kleveblog-Gourmettage (2): Wie alt mag das Frittierfett sein?

rd | 12. September 2017, 15:29 | 4 Kommentare
Neonleuchtreklame war mal der letzte Schrei, so ca. 1960

Neonleuchtreklame war mal der letzte Schrei, so ca. 1960

Klappern gehört zum Handwerk. Der Neonleuchtreklamenvertreter, der ca. Anfang 1960 dem Imbissbudenbesitzer dieses Schild empfahl, sagte zur Schriftfarbe sicherlich: „Rot auf Weiß, das knallt! Und in Verbindung mit der pommesfarbenen Verklinkerung stellt sich beim Betrachter sofort die Assoziation Pommes Bahnschranke ein.“ Der Imbissbudenbesitzer glaubte daran, wurde reich und schippert heute mit einer Luxusyacht um die Balearen. Nur manchmal denkt er noch daran, wie alles begann – mit dem Besuch eines verrückten Neonleuchtreklamenvertreters.

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4 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 4. Beobachter

    Ja, es wird die Societät sein, nachdem ich weiß, es ist nicht in Kleve, passt es 😉 Danke

     
  2. 3. bt

    Emmerich! Das Haus links ist die Societät, wenn ich mich nicht täusche.

     
  3. 2. rd

    @Beobachter Nicht in Kleve. Aber auch nicht weit weg. Das Haus links im Bild gibt eine Ahnung.

     
  4. 1. Beobachter

    Ich habe immer noch nicht herausfinden können, wo das Foto gemacht wurde. Kann mir wer auf die Sprünge helfen oder ist es so schwer, dass rd mal wieder einen Wettbewerb daraus machen könnte …