Karsten Koppetsch wird neuer Vorstand der USK

rd | 13. Juni 2017, 18:53 | 4 Kommentare

Das ist, zumindest für Wissende, ein überraschender Karriereschritt: Karsten Koppetsch, Diplom-Verwaltungswirt und an der Hochschule Rhein-Waal Leiter des Dezernats Ressourcen, wird ab September neuer Vorstand der Umweltbetriebe der Stadt Kleve (USK). Koppetsch waren Ambitionen nachgesagt worden, an der HSRW die vakante Stelle des Kanzlers bekleiden zu wollen, ein Amt, das der 48 Jahre alte Klever bereits seit einigen Monaten kommissarisch ausfüllt. Zum neuen Aufgabengebiet des Mannes gehören nun, wie die Pressemitteilung der Stadt Kleve auflistet, „die Unterhaltung der Spiel- und Sportplätze, die Grün-/Parkpflege, die Straßenunterhaltung, die Unterhaltung der Straßenbeleuchtung, die Straßenreinigung mit Winterdienst, die Stadtentwässerung mit Kanal und Klärwerk, die Abfall- und Wertstoffentsorgung sowie die Unterhaltung der kommunalen Friedhöfe“.

Hier die Mitteilung der Stadt Kleve im Wortlaut:

Karsten Koppetsch wird neuer Vorstand der Umweltbetriebe der Stadt Kleve

Verwaltungsrat bestellt neuen Vorstand in nichtöffentlicher Sitzung

Karsten Koppetsch wird neuer Vorstand der Umweltbetriebe der Stadt Kleve AöR (USK). Sowohl der Verwaltungsrat als auch der Haupt- und Finanzausschuss sprachen sich in nichtöffentlicher Sitzung für den 48-jährigen Diplom-Verwaltungswirt aus Kleve als künftigen Vorstand aus. Er ist für fünf Jahre bestellt und wird seinen Dienst voraussichtlich im September diesen Jahres aufnehmen. Koppetsch ist aktuell seit September 2016 kommissarischer Kanzler an der Hochschule Rhein-Waal und besitzt langjährige Erfahrungen in Führungspositionen.

Die USK sind als kommunaler Dienstleister bekannt. Sie beschäftigen rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zum Aufgabengebiet im Stadtgebiet gehören in kommunaler Zuständigkeit u.a. die Unterhaltung der Spiel- und Sportplätze, die Grün-/Parkpflege, die Straßenunterhaltung, die Unterhaltung der Straßenbeleuchtung, die Straßenreinigung mit Winterdienst, die Stadtentwässerung mit Kanal und Klärwerk, die Abfall- und Wertstoffentsorgung sowie die Unterhaltung der kommunalen Friedhöfe.

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  1. 4. Joseph Johann

    Wünschen wir ihm Erfolg, damit unsere Abgaben bezahlbar bleiben. Da muss er sich gegen seine Obrigkeit durchsetzen können.

     
  2. 3. R K H

    Ein Neuer bedeutet in der Regel Gebührenerhöhung. Sonst macht ein Neuer keinen Sinn in der Verwaltung . Auch aus eigenem verwalterischem Selbstverständnis muss er irgendwie Veränderung schaffen, oder so, und das ist meist „Ne dat zu billich, dat muss teuerer werden“.

     
  3. 2. Günter Hoffmann

    1.) Sehr guter Vorschlag. Als neuen Dienstgrad empfehle ich , angepasst an das internationale Kleve, “ High officially responsible Well paid Principal“ mit oder ohne Portepee. Besoldungsgruppe ? min. B 9/11.. (10/12ooo) Euronen.

     
  4. 1. Zecke

    Verwaltungswirt.

    Stadtverwaltung, Kreisverwaltung, Bauverwaltung, Liegenschaftsverwaltung, Schulverwaltung, Steuerverwaltung…..

    Verwaltung gibt es viel in Kleve. Mann könnte den Eindruck bekommen, dass in Kleve ohne Verwaltung nichts geht!

    Da passt ein staatlich geprüfter Verwalter prima ins Bild.

    Fragt sich nur, ob all die Verwalter von den steuerzahlenden Bürger noch bezahlt werden können, in der Zukunft.

    Als wenn die einfachen Menschen dumm wären, und er jemanden benötigen würden, der Ihnen sagt, ob er die Strasse jetzt von vorne nach hinten fegen zu fegen hat oder von hinten nach vorne.