Kaffeehausphilosophische Gedanken

rd | 23. Januar 2017, 14:16 | 1 Kommentar
 Trägt

Trägt

Bewegen wir uns nicht alle immer und überall auf dünnem Eis? Wenn du alles unter Kontrolle hast, kann es sein, dass du dich zu langsam bewegst (nach Mario Andretti)? Ist das Eis zu schwach, oder bist du zu stark (nach Fisherman’s Friend)? Wegen der Klimakatastrophe haben wir hier keine echten Winter mehr (typischer Satz vor ca. einem Jahr). Zitate sind Eis für jede Stimmung (Christian Morgenstern).

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  1. 1. Wolfgang Look

    Das saget der Mathematiker und Jesuit, B. Pascal zur Brüchigkeit unseres Daseins:

    „Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwächste der Natur; aber er ist ein denkendes Schilfrohr. Es ist nicht nötig, dass das ganze Weltall sich waffne, ihn zu zermalmen: Ein Dampf, ein Wassertropfen genügen, um ihn zu töten.“ – Pensées VI, 347

    (Original franz.: „L’homme n’est qu’un roseau, le plus faible de la nature; mais c’est un roseau pensant. Il ne faut pas que l’univers entier s’arme pour l’écraser: une vapeur, une goutte d’eau, suffit pour le tuer. Mais quand l’univers l’écraserait, l’homme serait encore plus noble que ce qui le tue, puisqu’il sait qu’il meurt, et l’avantage que l’univers a sur lui; l’univers n’en sait rien. Toute notre dignité consiste donc en la pensée.“)