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rd | 10. November 2015, 10:20 | 22 Kommentare

Eine Kleverin in Peking (Foto © B. Hendricks)

Eine Kleverin in Peking (Foto © B. Hendricks)

Umweltministerin Barbara Hendricks leitet zurzeit eine Klimakonferenz in Peking. Lehrreicher Nebeneffekt: Man sieht, wie der eigene Name in chinesischen Schriftzeichen ausschaut. Ausgesprochen werden die fünf Silben „heng de li ke si“, was, wenn die Silben etwas verschleift (ein oder zwei Flaschen Wein) und dann schnell hintereinander ausgesprochen werden, tatsächlich ein wenig wie Hendricks klingt.

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Hoffentlich hat sie keine Waschmaschine gekauft

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22 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 22. Nobody

    @21.otto

    ….nur am äussersten Rande….Nr. 18. war vor „Freitag, 13. November 2015“!!! ( 11-13-15 )

    und…..“wir sind z.Zt. alle Franzosen!!!“……….nein wir sind sehr mitfühlende und zu tiefst trauernde Europäer…….aber das gehört jetzt nicht hierhin, es ist ein ganz anderes „heisses“ politisches Thema…..

     
  2. 21. otto

    @18 Nobody,

    ihr Humor ist nicht immer vordergründig, sie ist weitaus humorvoller als es an der Oberfläche „erscheint“.

    Dieser Post aber nur am Rande, ich glaube, dass es im Augenblick Niemanden nach Humor zu Mute ist, wir
    sind z. Zt. alle Franzosen!!!

     
  3. 20. laloba

    @18 … der Tonfall von Post 2 ist bei Ihnen anscheinend nicht angekommen, sonst würden sie mehr verstehen. Was Sie noch wissen sollten: ich behaupte in der Regel nichts, was ich nicht ordentlich recherchiert habe. Und darin bin ich tatsächlich ganz gut. Denn wenn Sie mir schon Arroganz unterstellen, dann sollen Sie auch Grund dazu haben 😉

    Und jetzt is mal gut. Nach gestern sowieso.

     
  4. 19. otto

    @14. W.L.
    danke für die Erklärung.
    @15. Laloba,
    wenn ich das wüsste, würde ich es dir mitteilen. Über den Punkt habe ich hier nicht nachgedacht (d.h. es war
    mir gar nicht möglich……)

     
  5. 18. Nobody

    ….mehrere hiesige chinesische Studenten sind äusserst gebildete und kluge Menschen!

    Schade, dass hier in Kleve voreingenomme „Klugheit“, Klever sind clever ;-), einfach zum Vorschein kommt 🙂

    „laloba“ können Sie auch einfach mal humorvoll sein? 🙂

     
  6. 17. laloba

    Apropos Klimaschutz in China … einer meiner Vettern arbeitet seit einigen Jahren in Peking … ohne Mundschutz geht er nicht aus dem Haus … wäre schön, wenn Barbara Hendricks mit ihrem Optimismus Recht behält und es mit dem Wasser besser klappt …

     
  7. 16. laloba

    @12 Interessant, dass Sie chinesische Studenten für Experten in American English halten. Ich verlasse mich da lieber auf das Oxford Advanced American Dictionary.

    … es ging nicht um den Punkt … sondern darum, dass jemand aus einem dämlichen Punkt ableitet, dass „die Beijinger“ das Englische wohl nicht beherrschen … siehe Post 2 …

     
  8. 15. laloba

    @otto … ging es um den Punkt, der angeblich zu viel ist? 😉

     
  9. 14. wolfgang Look

    @otto: Nicht Umleitung (Verkehrsminister) oder Langtsu (Agrarminister) sondern der chinesische Minister für Wasserressourcen Chen Lei unterzeichnete die „Gemeinsame Erklärung über die weiterführende Kooperation im Wasserbereich“. Schwerpunkt sind acht wasserspezifische Themen, darunter nachhaltiges Wasserressourcenmanagement, Auswirkung des Klimawandels auf Wasserressourcen und diesbezügliche Anpassungsmaßnahmen, Hochwasserschutz, Dürrebekämpfung und Katastrophenvorsorge Zitat aus http://www.bmub.bund.de/presse/pressemitteilungen/pm/artikel/hendricks-rechnet-mit-konstruktiver-rolle-chinas-bei-der-pariser-klimakonferenz/

     
  10. 13. otto

    Die Angelegenheit mit dem Punkt scheint ja nun geklärt. Wer hat neben ihr unterzeichnet?

     
  11. 12. Nobody

    @9.

    Ein Gespräch mit chinesischen Studenten tut’s auch………kein „American English“….. 😉

     
  12. 11. Malcolm Norman

    Auch wenn man „vom amerikanischen Englisch ausgeht“, ist der Punkt immer noch fehl am Platz, da er einfach nicht hingehört. Die punktlose Form ist nicht bei internationalen Konferenzen zur Regel geworden. Fehler verbreiten sich aber, wie im Fall der deutschen Deppenapostrophe bzw. der englischen „greengrocer’s apostrophe“!

     
  13. 10. Günter Hoffmann

    Ich gebe dann auch noch meinen Senf dazu….. Ma´am…etwa „Gnädigste“ gerne für Damen , mittel bis ältere… entweder du kommst auf den“ Kaffee“, oder sie fühlen sich herrlich Bauch gepinselt, liegt dann auch etwas an deiner….“ Männlichen Ausstrahlung „.

     
  14. 9. laloba

    @8 Das hat Malcolm Norman ja schon festgestellt und ist sicher richtig für British/Cambridge English. Bei internationalen Konferenzen würd ich aber eher mal von American English ausgehen und dann ist alles richtig auf dem Namensschild.

     
  15. 8. Nobody

    Versuchen wir’s doch einfach mit Cambridge English……. Ms oder Ms. = die schriftl. Anredeform für Frauen, mit der man traditionelle Unterscheidung nach verheirateten (Mrs) und unverheirateten (Miss) Familienstand vermeidet.
    Es handelt sich dabei um die formale weibliche Entsprechung der männlichen Anrede Mr.
    Zunächst (Ms / Ms.) von vielen belächelt, doch heutzutage ist diese Anredeform weit verbreitet.

     
  16. 7. otto

    Hoffentlich wird Frau Ministerin B. Hendricks (hengdelikesi) auch einmal im Kurhaus-Museum empfangen.

    Dies nur als Warnung, damit NIEMAND auf den Gedanken kommt, sie im Erdogan’s kleinen Bankpalais zu begrüssen.

     
  17. 6. laloba

    @4 … die Amerikaner sehen das mit dem Punkt nicht so eng

    http://www.oxfordlearnersdictionaries.com/definition/american_english/ms_2

     
  18. 5. otto

    Wie klug ihr alle geschrieben habt, das neue Namens-Schild wurde durch euch jedoch nicht ausser Kraft
    gesetzt🌞

     
  19. 4. Malcolm Norman

    @ 3 … Die amerikanische Form ist es nicht, außerdem ist der Ursprung der Anrede in der Tat anglo-amerikanisch. Der Schreibfehler kommt manchmal vor, da gelegentlich mit einer altertümlichen Annahme geschrieben wird, die eine Abkürzung irgendeiner Art annimmt. Fragen Sie einen Chinesen……

     
  20. 3. laloba

    @2 … ich glaube, Ms. ist die amerikanische Form

     
  21. 2. Malcolm Norman

    Naja, das Chinesische haben die Beijinger im Griff, das Englische anscheinend nicht. Nach „Ms“ ist der Punkt fehl am Platz. „Ms“ ist keine Kurzform. Die Anrede „Ms“ wurde vor fast fünfzig Jahren regelrecht hergestellt von Frauen, die nicht im Voraus als verheiratet oder unverheiratet kategorisiert werden wollten d. h. per „Mrs.“ oder „Miss“ angesprochen zu werden.

     
  22. 1. otto

    Nicht nur die ministeriale Person gefällt mir, erst recht die Anrede Frau Ministerin -hengdelikesi-.

    Wird sie einmal pensioniert, dann können ihre Klever Anhänger ein Namensschildchen für die
    Klingel „hengdelikesi“ anfertigen lassen. As Dur = ich find’s lustig!