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	<description>»8,50 €, das ist Beton für uns!«</description>
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		<title>Mir schwant da was…</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein leichtes Thema für den Brückentag: Ja, wenn der geschätzte Lackierfachbetrieb Tewoort seinen perfekt lackierten Schwan opfern und ein wenig aufpumpen würde, dann würde er sich auf dem Dach der Hochschule Rhein-Waal doch ganz gut machen, oder:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_8790" class="wp-caption alignright" style="width: 535px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_schwanrheinwaal.jpg" rel="lightbox[8789]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_schwanrheinwaal-535x620.jpg" alt="" title="klblg_schwanrheinwaal" width="535" height="620" class="size-medium wp-image-8790" /></a><p class="wp-caption-text">Schwarzer Schwan (cygnus nigrus tewoortus) auf Wissensdach (Foto: &copy; Kleinendonk)</p></div>Ein leichtes Thema für den Brückentag: Ja, wenn der geschätzte Lackierfachbetrieb Tewoort seinen perfekt lackierten Schwan opfern und ein wenig aufpumpen würde, dann würde er sich auf dem Dach der Hochschule Rhein-Waal doch ganz gut machen, oder:</p>
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		<title>Kurze Werbeunterbrechung aus Goch: Wellnessstudio</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einerseits: Man möchte ja am liebsten sofort raus aus diesem leuchtstoffröhrenden, ewigkeitsgefliesten Konsumtempel mit angrenzender Parkgarage. Andererseits: Kann die Welt hinter dieser Brandschutztür so anders, so viel sanfter und milder und schöner sein? Und, wenn ja: Was ist, wenn man wieder rauskommt? (Zufallsbeobachtung im Kaufland Goch.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8787" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_wellnessstudio.jpg" rel="lightbox[8786]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_wellnessstudio-730x545.jpg" alt="" title="klblg_wellnessstudio" width="730" height="545" class="size-medium wp-image-8787" /></a><p class="wp-caption-text">Hinter dieser grauen Brandschutztür: sanftes Licht, wohlige Wärme, betörende Düfte, entspannende Sphärenklänge</p></div>
<p>Einerseits: Man möchte ja am liebsten sofort raus aus diesem leuchtstoffröhrenden, ewigkeitsgefliesten Konsumtempel mit angrenzender Parkgarage. Andererseits: Kann die Welt hinter dieser Brandschutztür so anders, so viel sanfter und milder und schöner sein? Und, wenn ja: Was ist, wenn man wieder rauskommt? <em>(Zufallsbeobachtung im Kaufland Goch.)</em></p>
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		<title>Robinsonspielplatz für einen Tag geschlossen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fachbereich Jugend und Familie der Stadt Kleve weist darauf hin, dass der städt. Abenteuerspielplatz „Robinson“ am Dienstag, 29. Mai 2012 aufgrund einer Fortbildungsveranstaltung geschlossen bleibt. Ab Mittwoch, 30. Mai 2012 ist der Robinsonspielplatz dann wieder wie gewohnt täglich in der Zeit vom 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr für Klever Kinder zwischen 6 und 14 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5342" class="wp-caption alignleft" style="width: 489px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/sg-vorrathaus.jpg" rel="lightbox[8782]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/sg-vorrathaus-489x365.jpg" alt="" title="sg-vorrathaus" width="489" height="365" class="size-medium wp-image-5342" /></a><p class="wp-caption-text">Warum nicht mal zu Hause spielen? (Archivfoto!!)</p></div>
<p>Der Fachbereich Jugend und Familie der Stadt Kleve weist darauf hin, dass der städt. Abenteuerspielplatz „Robinson“ am Dienstag, 29. Mai 2012 aufgrund einer Fortbildungsveranstaltung geschlossen bleibt. Ab Mittwoch, 30. Mai 2012 ist der Robinsonspielplatz dann wieder wie gewohnt täglich in der Zeit vom 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr für Klever Kinder zwischen 6 und 14 Jahren geöffnet (Wochenende geschlossen).</p>
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		<title>»Das Schweigen der Lämmer«: Funktionale Fixierung</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 12:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Durchaus frech, wie die Rheinische Post die Transparenz in Sachen Rathausverfahren mit einem Griff ins Filmtitelarchiv charakterisierte: »Das Schweigen der Lämmer«, so hieß es in dem 20-Zeiler von Jürgen Loosen und Marc Cattelaens. Die Berichterstattung leidet halt ein wenig darunter, dass Vieles ins Nichtöffentliche verschoben wird, um sicher zu gehen, dass die neuesten Wendungen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durchaus frech, wie die <em>Rheinische Post</em> die Transparenz in Sachen Rathausverfahren mit einem Griff ins Filmtitelarchiv charakterisierte: »Das Schweigen der Lämmer«, so hieß es in dem 20-Zeiler von Jürgen Loosen und Marc Cattelaens. Die Berichterstattung leidet halt ein wenig darunter, dass Vieles ins Nichtöffentliche verschoben wird, um sicher zu gehen, dass die neuesten Wendungen in einem Verfahren, das begann, bevor der Kreis die Planungen zur Hochschule aufnahm, und das sicher erst zu einem Ende kommen wird, wenn die ersten Studenten dort promoviert werden, nur sorgsam gefiltert und mit dem richtigen Spin versehen der Öffentlichkeit zugänglich werden. So viel zur Einleitung. Was aber geschah wirklich auf der Ratssitzung am 9. Mai?<span id="more-8778"></span></p>
<p>Der letzte Stand, den mir ein mit der Materie vertrauter Lokalredakteur anvertraute, war der, dass die Stadt die Pläne einfach ankaufen und dann irgendwie selber weitermachen wollte. In dem kleinen <em>RP</em>-Artikel wiederum sagt Kämmerer Willibrord Haas, dass das Vergabeverfahren nun doch so fortgeführt werde, wie es die Vergabekammer der Bezirksregierung angeregt habe, damals, im Oktober 2011, la nur von einer leichten Verzögerung von »wenigen Wochen« die Rede war.</p>
<p>Hinter dieser Aussage steckt also, vorsichtig ausgedrückt, eine Kehrtwende um 180 Grad, die eigentlich nur dadurch erklärbar wird, dass der Bieter, dem der Entwurf hätte abgekauft werden sollen, mit gesundem Menschenverstand reagiert hat. Gesunder Menschenverstand sagt: Nein, ich bin doch nicht blöd. </p>
<p>Fortführung des Verfahrens, das bedeutet aber auch: Die Verwaltung muss Überstunden einlegen. Denn im Kern wurde damals ja kritisiert, dass beide Unternehmen (ten Brinke, Erich Tönnissen) auf Basis unterschiedlicher Vorgaben ihr Gebote einreichten. Nun also, so beschloss der Rat mit denkbar knapper Mehrheit, darf die Verwaltung sich mit der »Fixierung der gewünschten funktionalen Anforderungen« beschäftigen. Die Aufgabenliste umfasst elf Haupt- und 29 Unterpunkte und sagt uns vor allem eines: Das dauert. </p>
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		<title>Vielleicht mit einem »r«?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8770" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_athrose.jpg" rel="lightbox[8769]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_athrose-730x164.jpg" alt="" title="klblg_athrose" width="730" height="164" class="size-medium wp-image-8770" /></a><p class="wp-caption-text">Kleiner Kalauer, um die Spannung etwas rauszunehmen…</p></div>
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		<title>Fragen vom 4. April beantwortet: »Auffassung irrelevant«</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen noch mal beim Städtischen Rechtsdirektor Wolfgang Goffin nachgehakt, wegen der Fragen vom 4. April, und – zack! – 21 Minuten später, um 12.48 Uhr, landete die Antwort, die »abwesenheitsbedingt und wegen zahlreicher unaufschiebbarer dienstlicher Aufgaben« nicht früher erfolgen konnte, in meinem Postfach. Und weitere zehn Minuten später sind sie der Weltöffentlichkeit zugänglich. Voilà [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen noch mal beim Städtischen Rechtsdirektor Wolfgang Goffin nachgehakt, wegen der Fragen vom 4. April, und – zack! – 21 Minuten später, um 12.48 Uhr, landete die Antwort, die »abwesenheitsbedingt und wegen zahlreicher unaufschiebbarer dienstlicher Aufgaben« nicht früher erfolgen konnte, in meinem Postfach. Und weitere zehn Minuten später sind sie der Weltöffentlichkeit zugänglich. Voilà – zum Lesen und Staunen (die Antworten stehen jeweils hinter »A:«)<span id="more-8763"></span></p>
<p>Zur Antwort auf Frage 3 (&#8220;Rat der Stadt Kleve&#8221;) hätte ich gerne gewusst:</p>
<p><em>1. Wie erfolgte die Willensbildung im Rat der Stadt Kleve? </em><br />
A:  Keine Informationen aus nicht nicht-öffentlicher Sitzung. </p>
<p><em>2. Wie lautet der Auftrag des Rates an die Verwaltung? </em><br />
A: siehe Antwort zu Frage 1 </p>
<p><em>3. Gibt darüber einen formellem Ratsbeschluss? </em><br />
A: siehe Antwort zu Frage 1 </p>
<p><em>Zur Antwort auf Frage 6 (&#8220;Der Stadt Kleve sind keine Kosten entstanden.&#8221;) hätte ich gerne gewusst:</p>
<p>Die Kontaktaufnahme mit der Kanzlei Professor Dr. Höcker erfolgte m. W. am 3. August 2011, neun Tage später, am 12. August 2011, gab es eine Antwort. Wenn diese Antwort in die Stellungnahme der Verwaltung eingeflossen ist, handelt es sich zweifelsohne um eine Beratungsleistung, die zu berechnen ein Anwalt verpflichtet ist. Daraus leiten sich folgende Fragen ab:</p>
<p>4. Sind im Zuge des Einsatzes der Kanzlei bisher Rechnungen gestellt worden? </em><br />
A: Die Frage ist unklar. </p>
<p><em>5. Wenn ja, wer hat diese Kosten beglichen? </em><br />
A: siehe Antwort zu Frage 4 </p>
<p><em>6. Wenn nein, werden solche noch erwartet? </em><br />
A: siehe Antwort zu Frage 4 </p>
<p><em>7. Ist über Fragen der Honorierung gesprochen worden? </em><br />
A: nein </p>
<p><em>Wenn ja, mit welchem Inhalt?</p>
<p>Schließlich noch zwei weitere Fragen, die sich zwar aus einer nichtöffentlichen Ratssache ableiten, deren Beantwortung gleichwohl keinerlei geheimhaltungswürdige Interessen berührt:</p>
<p>8. Wurde in der Ratssitzung dem Sinn nach geäußert, dass zum Auftrag von Herrn Prof. Dr. Höcker auch gehört, alle Veröffentlichungen im kleveblog darauf zu prüfen, ob diese in presserechtlicher/urheberrechtlicher Form zu beanstanden sind? </em><br />
A: Keine Informationen aus nicht-öffentlicher Sitzung </p>
<p><em>9. Sind Sie der Auffassung, dass dies mit dem ursprünglichen Auftrag (Stichwort Maulwurf) nichts zu tun hat? </em><br />
A: Die Auffassung des Unterzeichners ist irrelevant. </p>
<p><em>10. Wer nimmt diese Prüfung vor, und wie werden die Kosten dafür dargestellt (insbesondere für die Prüfung nicht zu beanstandender Veröffentlichungen)? </em><br />
A: siehe Antwort zu Frage 8 </p>
<p>Hier die übrigen Artikel zum Thema: <a href="http://www.kleveblog.de/2012/03/stadt-kleve-engagiert-staranwalt-ralf-hocker/" title="Stadt Kleve engagiert Staranwalt Ralf Höcker">Stadt Kleve engagiert Staranwalt Ralf Höcker</a> *** <a href="http://www.kleveblog.de/2012/04/faqs-zum-einsatz-von-prof-hocker/" title="FAQs zum Einsatz von Prof. Höcker">FAQs zum Einsatz von Prof. Höcker</a> *** <a href="http://www.kleveblog.de/2012/04/fragen-die-wohl-nicht-mehr-beantwortet-werden/" title="Fragen, die wohl nicht mehr beantwortet werden">Fragen, die wohl nicht mehr beantwortet werden</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles in Butter: Macht kaputt, was euch kaputt macht!</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/05/alles-in-butter-macht-kaputt-was-euch-kaputt-macht/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hatten ein Leser und der kleveblog-Redakteur denselben Gedanken – und drückten auf den Auslöser, als sie das ehemalige Hochregallager der Union in Kellen passierten. Dessen Abriss offenbart in diesem Fall einen sehr speziellen Charme, und es würde mich nicht wundern, wenn nicht in Kürze ein dort ganz in der Nähe wohnender Fotograf eine noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8775" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_kld_rama.jpg" rel="lightbox[8758]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_kld_rama-730x488.jpg" alt="" title="klblg_kld_rama" width="730" height="488" class="size-medium wp-image-8775" /></a><p class="wp-caption-text">Ramafanal (Foto: © Kleinendonk)</p></div>
<p><div id="attachment_8759" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/margarinewuerfel.jpg" rel="lightbox[8758]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/margarinewuerfel-150x150.jpg" alt="" title="margarinewuerfel" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-8759" /></a><p class="wp-caption-text">Aluglanz in der Morgensonne</p></div><div id="attachment_8760" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/Foto-08.05.12-12-57-19-HDR.jpg" rel="lightbox[8758]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/Foto-08.05.12-12-57-19-HDR-150x150.jpg" alt="" title="Foto 08.05.12 12 57 19 (HDR)" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-8760" /></a><p class="wp-caption-text">Kunstvolle Zerstörung</p></div><br />
Da hatten ein Leser und der <em>kleveblog</em>-Redakteur denselben Gedanken – und drückten auf den Auslöser, als sie das ehemalige Hochregallager der Union in Kellen passierten. Dessen Abriss offenbart in diesem Fall einen sehr speziellen Charme, und es würde mich nicht wundern, wenn nicht in Kürze ein dort ganz in der Nähe wohnender Fotograf eine noch fantastischere Aufnahme der zerstörischen Umtriebe machen würde… </p>
<p><em>(Mit Dank an den Einsender)</em></p>
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		<title>62 Postkarten von Ryanair</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eines meiner liebsten Romanzitate stammt von George Smiley, dem Helden aus John LeCarrés Spionageroman »Tinker, Taylor, Soldier, Spy« und lautet sinngemäß: »Ich glaube nur, was auf einer Postkarte Platz hat.« Soll sagen: Wer zu viele Worte braucht, macht sich verdächtig. In diese Maßeinheit übertragen, umfasst die jüngste Pressemitteilung aus dem Hause Ryanair 62 Postkarten (6226 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines meiner liebsten Romanzitate stammt von George Smiley, dem Helden aus John LeCarrés Spionageroman »Tinker, Taylor, Soldier, Spy« und lautet sinngemäß: »Ich glaube nur, was auf einer Postkarte Platz hat.« Soll sagen: Wer zu viele Worte braucht, macht sich verdächtig. In diese Maßeinheit übertragen, umfasst die jüngste Pressemitteilung aus dem Hause Ryanair 62 Postkarten (6226 Zeichen). Filtriert man sie mit den Mitteln des gesunden Menschenverstandes, lautet ihr einziger Inhalt: »Uns passt nicht, dass die EU-Kommission untersucht, ob die von depperten Landkreisen an uns gezahlten Beihilfen rechtens sind.« Es ist ein ökologisches Verbrechen in einer kaum fassbaren Größenordnung, dass der polternde Chef des Ladens, Michael O&#8217;Leary, für diese schlichte Unmutsäußerung persönlich an den Flughafen Weeze reiste, um sie dort in Gegenwart von Ludger van Bebber der Weltpresse in die Notizblöcke zu diktieren. </p>
<p>kleveblog<em> schlägt vor: Warum lassen wir uns nicht gleich von O&#8217;Leary regieren? Dann könnten wir solange wegfliegen, bis wir in einer besseren Welt ankommen!</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohnkonzepte 2012: Bauklötze staunen an der Bellevue</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/05/wohnkonzepte-2012-bauklotze-staunen-an-der-bellevue/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kleveblog.de/?p=8751</guid>
		<description><![CDATA[(Aktualisiert, mit interessantem Kommentar von »Kalli«) Der eine oder andere Leser wird gemerkt haben, dass kleveblog der Wohnbebauung auf dem geschichtsträchtigen Grundstück an der Bellevue (Nassauer Allee) ein wenig reserviert gegenüberstand. Es war der Traum der früheren Besitzerin, das weiträumige Gelände mit dem idyllischen Obstgarten in eine Stiftung zu überführen, der offenbar an den ökonomischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-29-8751">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://www.kleveblog.de/2012/05/wohnkonzepte-2012-bauklotze-staunen-an-der-bellevue/?show=slide">
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	</div>

	<!-- Piclense link -->
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	</div>
	
	<!-- Thumbnails -->
		
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/nassauerallee/klblg_na_blick-nord.jpg" title="Blick zum Nachbarn nach Norden" class="shutterset_set_29"  rel="lightbox[8751]">
								<img title="klblg_na_blick-nord" alt="klblg_na_blick-nord" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/nassauerallee/thumbs/thumbs_klblg_na_blick-nord.jpg" width="100" height="75" />
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	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/nassauerallee/klblg_na_blick-sued.jpg" title="Blick von der Terrasse der Erdgeschosswohnung des hinteren Hauses" class="shutterset_set_29"  rel="lightbox[8751]">
								<img title="klblg_na_blick-sued" alt="klblg_na_blick-sued" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/nassauerallee/thumbs/thumbs_klblg_na_blick-sued.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/nassauerallee/klblg_na_blicklzb.jpg" title="Blick aus dem ersten Obergeschoss des hinteren Hauses in Richtung ehemaliger Landeszentralbank" class="shutterset_set_29"  rel="lightbox[8751]">
								<img title="klblg_na_blicklzb" alt="klblg_na_blicklzb" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/nassauerallee/thumbs/thumbs_klblg_na_blicklzb.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/nassauerallee/klblg_na_egwz.jpg" title="Großes Fenster in Straßenhöhe: Westseite einer Erdgeschosswohnung des Vorderhauses" class="shutterset_set_29"  rel="lightbox[8751]">
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/nassauerallee/klblg_na_haus1u2.jpg" title="Lücke zwischen Blöcken: Blick vom Innenhof Richtung Nassauer Allee" class="shutterset_set_29"  rel="lightbox[8751]">
								<img title="klblg_na_haus1u2" alt="klblg_na_haus1u2" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/nassauerallee/thumbs/thumbs_klblg_na_haus1u2.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/nassauerallee/klblg_na_innenhof.jpg" title="Freie Fläche, die noch gepflastert wird: Der Innenhof" class="shutterset_set_29"  rel="lightbox[8751]">
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/nassauerallee/klblg_na_mauer.jpg" title="Eine solide Betonmauer schützt vor neugierigen Blicken" class="shutterset_set_29"  rel="lightbox[8751]">
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/nassauerallee/klblg_na_souterrain.jpg" title="Von der rückwärtigen Seite aus wäre es eine Erdgeschosswohnung, schaut man von vorne aus dem Fenster, wirkt es eher souterrainig" class="shutterset_set_29"  rel="lightbox[8751]">
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/nassauerallee/klblg_na_treppe.jpg" title="Treppenhaus, eher verhalten dimensioniert" class="shutterset_set_29"  rel="lightbox[8751]">
								<img title="klblg_na_treppe" alt="klblg_na_treppe" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/nassauerallee/thumbs/thumbs_klblg_na_treppe.jpg" width="100" height="75" />
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<p><em>(Aktualisiert, mit interessantem Kommentar von »Kalli«) </em>Der eine oder andere Leser wird gemerkt haben, dass <em>kleveblog</em> der Wohnbebauung auf dem geschichtsträchtigen Grundstück an der Bellevue (Nassauer Allee) ein wenig reserviert gegenüberstand.<span id="more-8751"></span> Es war der Traum der früheren Besitzerin, das weiträumige Gelände mit dem idyllischen Obstgarten in eine Stiftung zu überführen, der offenbar an den ökonomischen Realitäten zerschellte. Der Rat der Stadt Kleve genehmigte nonchalant eine Bebauung (nur die Grünen waren dagegen), deren nicht genehmigungsfähige Höhe durch die gewagte Einführung eines neuartigen Kriteriums »Sichtkante Straßenhöhe« plötzlich doch genehmigungsfähig war. </p>
<p>Jetzt können die Politiker sehen, welchen Geist sie da aus der Flasche ließen: Es entstanden drei  dicht gestellte Blöcke, deren erdrückende Wucht Passanten immer wieder in Erstaunen versetzte.</p>
<p><strong>Gestern nun</strong> bekam die Öffentlichkeit die Gelegenheit, anlässlich eines Tages der offenen Tür die Bauklötze zu besichtigen. Sechs Wohnungen sind noch zu haben, sie sind alle gleich geschnitten, und die jeweils gut 100 Quadratmeter offenbaren Wohnkonzepte, die ein Leben in hermetischer Gleichförmigkeit nahelegen – mit einer großen Wohnküche (dieser Raum bekommt ca. 95 Prozent der verfügbaren Fensterfront) sowie zwei weiteren Räumen (Schlafzimmer, Arbeits- bzw. Kinderzimmer). Aber Kinder dürften eher als Ausnahme betrachtet werden.</p>
<p>Es wäre ein Leichtes, sich an dieser Stelle in Rage zu schreiben. Ich überlasse indes dem Leser das Urteil, falls er die Willenskraft aufzubringen vermag, sich durch die Bildstrecke zu klicken. </p>
<p><strong>Kalli: </strong></p>
<p>Als unser Büro sich mit dem Grundstück beschäftigt hat – ich würde sagen so 10 Monate vor Zevens Grundbesitz – ist uns von der Verwaltung im Vorgespräch klipp und klar gesagt worden: Maximal zweigeschossige Bebauung und die Hälfte des Grundstücks an die Stadt! Jetzt ist da viergeschossig gebaut worden und inwieweit die sogenannte Drittellösung (mittlerweile nicht mehr 1/3, sondern wie oben erwähnt die Hälfte) zur Anwendung kam, entzieht sich meiner Kenntnis. Die Stadt vermarktet da oben aber nix, hat vielleicht &#8216;ne Ausgleichsfläche bekommen? Interessiert das überhaupt jemanden außer Betroffene?</p>
<p>@ klepeter und @ mandatsträger Ich will damit sagen, zu behaupten, nachher ist man immer klüger und es kann ja nicht jeder Pläne lesen und was weiß ich ist einfach nur billig. Nicht mal ein Jahr vorher wußte die Stadt ganz genau, was sie will bzw. nicht will.</p>
<p>Herrn zevens meinen Respekt, der bekommt&#8217;s irgendwie hin. Für den Rest bleibt – keine Ahnung – mittlerweile vor allem Resignation.</p>
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		</item>
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		<title>Klein, aber ohohr! Bürgermeister fit für Comeback</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/05/klein-aber-ohohr-burgermeister-fit-fur-comeback/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 11:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fülle guter Nachrichten aus der Verwaltungsspitze will kein Ende nehmen: »Bürgermeister Theo Brauer ließ sein Gehör von Hörgeräteakustiker Wolfgang Scheerer testen«, berichtet heute der Kurier am Sonntag auf Seite 7. »Wirtschaftsförderer Dr. Joachim Rasch hörte zu. Das Ergebnis: Brauer ist fit für das Starfighters-Comeback.« Lesen Sie morgen: Welche weiteren medizinischen Gewerke vorher vielleicht auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fülle guter Nachrichten aus der Verwaltungsspitze will kein Ende nehmen: »Bürgermeister Theo Brauer ließ sein Gehör von Hörgeräteakustiker Wolfgang Scheerer testen«, berichtet heute der Kurier am Sonntag auf Seite 7. »Wirtschaftsförderer Dr. Joachim Rasch hörte zu. Das Ergebnis: Brauer ist fit für das Starfighters-Comeback.« </p>
<p><em>Lesen Sie morgen: Welche weiteren medizinischen Gewerke vorher vielleicht auch noch gefragt werden sollten…</em></p>
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		<title>Ganz schön gala-gala: »Made in Kleve« kommt als Doppelschlag!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.kleveblog.de/?p=8746</guid>
		<description><![CDATA[»Innerhalb weniger Stunden« sei die Gala »Made in Kleve« ausverkauft gewesen, ließ sich Sparkassenvorstand Wilfried Röth am Mittwoch jubilierend in einer Pressemitteilung zitieren. Das war natürlich frech an der Wahrheit herumgebogen, da der Restbestand von 40 Tickets von 600 zu vergebenden bereits nach wenigen Minuten ausverkauft war. Bankleute verwechseln normalerweise ja auch nicht Millionen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Innerhalb weniger Stunden« sei die Gala »Made in Kleve« ausverkauft gewesen, ließ sich Sparkassenvorstand Wilfried Röth am Mittwoch jubilierend in einer Pressemitteilung zitieren. Das war natürlich frech an der Wahrheit herumgebogen, da der Restbestand von 40 Tickets von 600 zu vergebenden bereits nach wenigen Minuten ausverkauft war. Bankleute verwechseln normalerweise ja auch nicht Millionen und Milliarden (oder doch??). Enttäuschte Interessenten machten ihrem Ärger auf <em>kleveblog</em> Luft, in der Lokalpresse fand sich indes nur die Jubelarie. Doch, wie sollte es anders sein, <em>kleveblog</em> wirkt – und soeben flatterte die Pressemitteilung ins Haus, dass schon einen Tag nach der ersten Gala die Zweitauflage kommt. Gala-Gala, sozusagen! Röth säuselt: »Made in Kleve ist eine Veranstaltung, die von Klevern für Klever konzipiert wurde – kein Event für eine geschlossene Gesellschaft. Daher freut es uns sehr, dass wir jetzt mit dieser Extraausgabe die Gelegenheit haben, die große Zahl der Enttäuschten doch noch bedienen zu können.« Das hat natürlich einen kleinen Haken, aber…<span id="more-8746"></span></p>
<p>Es ist ein Spiel mit einer Unbekannten: Welche Gäste auch immer geladen werden, sie müssten nun für zwei Abende zusagen – ob da jeder mitmacht, steht natürlich in den Sternen. Jauch macht seinen Jahresrückblick ja auch nicht zweimal. In der Pressemitteilung ist allerdings schon ahnungsvoll davon die Rede, dass der Musikanteil (»Starfighters«) ausgebaut werde.</p>
<p>Hier der Originaltext der Pressemitteilung: </p>
<p><strong>Zusatzveranstaltung aufgrund des großen Interesses<br />
„Made in Kleve – Extra“ am 7. Dezember</strong></p>
<p>Die Organisatoren von Made in Kleve haben gemeinsam mit der Kultband „The Starfighters“ auf die immense Nachfrage für ihre Veranstaltung am 6. Dezember 2012 reagiert: Es gibt ein „Made in Kleve – Extra“ am Folgetag. Wilfried Röth vom Mit-Veranstalter Sparkasse Kleve zeigt sich entsprechend erfreut über die gefundene Lösung: „Made in Kleve ist eine Veranstaltung, die von Klevern für Klever konzipiert wurde – kein Event für eine geschlossene Gesellschaft. Daher freut es uns sehr, dass wir jetzt mit dieser Extraausgabe die Gelegenheit haben, die große Zahl der Enttäuschten doch noch bedienen zu können.“<br />
Werner Neumann von den Starfighters ergänzt, dass es für seine Band eine Ehrensache gewesen sei, diesem Wunsch zu entsprechen. Zum Ausgleich für die gezeigte Spontaneität bekommt die Musik in der Extraausgabe einen höheren Anteil – damit erhält man die Gelegenheit, das komplette Repertoire präsentieren zu können. „Das war uns ein großes Anliegen für unsere Fans“, so Neumann, denn gerade die treuen Starfighter-Anhänger waren in der ersten Runde des Vorverkaufs offensichtlich zu kurz gekommen. </p>
<p>Gleichwohl bleibt das Konzept mit Talkgästen und sonstigen Darbietungen mit Bezug zum Jahr 2012 unverändert. „Auf diese Weise haben wir für alle Beteiligten eine tolle Lösung gefunden“, zeigen sich Röth und Neumann überzeugt.<br />
Der Kartenvorverkauf für die Extraausgabe beginnt am Montag, 14. Mai 2012, in allen Geschäftsstellen der Sparkasse Kleve. Der Eintrittspreis beträgt unverändert € 15.</p>
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		<title>Archäologische Sensation: Reste der alten Stadtmauer freigelegt!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 11:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Es dürfte die archäologische Entdeckung der jüngeren Vergangenheit in Kleve sein: Dort, wo die Volksbank Kleverland ihre neue Unternehmenszentrale errichten will, legten Bauarbeiter Mauerreste frei. Es handelt sich vermutlich um Überbleibsel der alten Klever Stadtmauer, die schon damals eine Ruine war, wie eine Federzeichnung aus der Graphischen Sammlung Albertina, Wien, die Kleve von Nordosten aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_8740" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_vobabaustelle2.jpg" rel="lightbox[8737]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_vobabaustelle2-730x545.jpg" alt="" title="klblg_vobabaustelle2" width="730" height="545" class="size-medium wp-image-8740" /></a><p class="wp-caption-text">Überbleibsel eines alten Turms?</p></div><br />
Es dürfte die archäologische Entdeckung der jüngeren Vergangenheit in Kleve sein: Dort, wo die <em>Volksbank Kleverland</em> ihre neue Unternehmenszentrale errichten will, legten Bauarbeiter Mauerreste frei. Es handelt sich vermutlich um Überbleibsel der alten Klever Stadtmauer, die schon damals eine Ruine war, wie eine Federzeichnung aus der Graphischen Sammlung Albertina, Wien, die Kleve von Nordosten aus im Jahre 1745 zeigt. Zweifelsohne eine großartige Gelegenheit in unserer an historischen Bauwerken nicht gerade reichen Stadt, sich seiner Wurzeln zu besinnen. Für die Volksbank dürfte der Fund allerdings bedeuten, dass die Bagger erst einmal von der Baustelle abrücken und statt dessen ein Team von Archäologen Einzug halten wird, die mit Teelöffelchen ins Erdreich vordringen und jede Krume mit wissenschaftlicher Präzision analysieren. Ein Klick auf »Weiterlesen« führt den geneigten Leser zu einer Stadtansicht aus dem Jahre 1745 und deren Beschreibung…<span id="more-8737"></span></p>
<p><div id="attachment_8738" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_andermuenze.jpg" rel="lightbox[8737]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_andermuenze-150x150.jpg" alt="" title="klblg_andermuenze" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-8738" /></a><p class="wp-caption-text">Um das rechte Drittel geht es…</p></div><div id="attachment_8739" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_vobabaustelle1.jpg" rel="lightbox[8737]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_vobabaustelle1-150x150.jpg" alt="" title="klblg_vobabaustelle1" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-8739" /></a><p class="wp-caption-text">Klar erkennbar: Die Mauer ist (fast) weg</p></div></p>
<p>Auf der von Rainer Hoymann mit einer bewundernswerten Sorgfalt befüllten Seite <a href="heimat-kleve.de" title="heimat-kleve.de" target="_blank">heimat-kleve.de</a>, einer schier unerschöpflichen Fundgrube zur Klever Stadtgeschichte, findet sich zu der Zeichnung folgende Erläuterung: </p>
<p>»Kleve aus Nordost im Jahre 1745: Diese aquarellierte Federzeichnung (162 x 406 mm) stimmt mit dem Stich von Spilman aus dem Jahre 1746 überein, der in dem Buche von Langendijk über die Stadt Kleve erschienen ist. Jan de Beijer hat hier die Stadt Kleve von Osten gezeichnet, wie sie sich um den Burgberg herum ausbreitet. Zum Wasser hin ist die Stadt von der verfallenen Stadtmauer umgeben. Man erkennt ein vieleckiges Türmchen und rechts von der Bildmitte das in Verfall geratene Bollwerk Netelenhorst an der Stelle, wo die vom Brücktor am Wasser entlang führende Mauer in Richtung Kavarinertor umbiegt. Im Vordergrund befindet sich ein überdachter Steg, auf dem die Frauen waschen können. Links auf der Zeichnung erkennt man die Alte Brücke und das Brücktor, hinter dem man das städtische Armenhaus sieht. Rechts von der Burg erkennt man die Türme der Stiftskirche, der Reformierten Kirche und des Mitteltores. Rechts liegt die Kirche des an der Kavarinerstraße gelegenen Franziskanerklosters. Am äußeren Bildrand links sehen wir auf diesem Blatt noch die Bleiche und die Häuser am Opschlag in der Vorstadt.«  <em>Wien, Graphische Sammlung Albertina (Inv. 10.680)</em></p>
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		<title>Axel Springer 100: Klever Journalist schrieb Geburtstagsrevue!</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/05/axel-springer-100-klever-journalist-schrieb-geburtstagsrevue/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Was genau hatten sich eigentlich die Verleger Rudolf Augstein und Axel Springer zu sagen, als sie sich nach den 68-er-Protesten um 5 Uhr morgens an einer Imbissbude versöhnten? Wir wissen es nicht, aber ein äußerst erfolgreicher Journalist aus Kleve war daran beteiligt, diesen Dialog zu imaginieren – Peter Huth (43), Chefredakteur der B.Z. in Berlin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8728" class="wp-caption alignleft" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_peterhuth-e1336063419656.jpg" rel="lightbox[8727]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_peterhuth-e1336063419656-730x434.jpg" alt="" title="klblg_peterhuth" width="730" height="434" class="size-medium wp-image-8728" /></a><p class="wp-caption-text">Links Prof. Dr. Dieter Stolte, oben Olaf Scholz und Ehefrau Britta Ernst, rechts Fürstin Gloria von Thurn und Taxis – und mittendrin, auf S. 2 der Bild-Zeitung von heute, Peter Huth aus Kleve mit seinem Coautor Benjamin von Stuckrad-Barre</p></div>
<p>Was genau hatten sich eigentlich die Verleger Rudolf Augstein und Axel Springer zu sagen, als sie sich nach den 68-er-Protesten um 5 Uhr morgens an einer Imbissbude versöhnten? Wir wissen es nicht, aber ein äußerst erfolgreicher Journalist aus Kleve war daran beteiligt, diesen Dialog zu imaginieren – Peter Huth (43), Chefredakteur der <em>B.Z.</em> in Berlin, war Mitautor der Geburtstagsrevue »100 Jahre in 100 Minuten«, die gestern mit kurzweiligen Szenen wie der eingangs beschriebenen in der Berliner Unternehmenszentrale des Medienkonzerns (für den zu arbeiten ich auch ein paar Jahre die Ehre hatte) uraufgeführt wurde. Huth, der seine ersten journalistischen Gehversuche in der Lokalredaktion der Rheinischen Post in Kleve machte, verfasste das Werk zum 100. Geburtstag von Axel Springer (»Mit der Heimat im Herzen die Welt umfassen«) gemeinsam mit Starautor Benjamin von Stuckrad-Barre und Regisseur Ulrich Waller. Dass Peter Huth mehr kann als das Tagesgeschehen in 50- oder 70-Zeilern zusammenzufassen, hat er schon mit seinem sehr lesenswerten Buch »Infarkt« bewiesen. Um eine beliebte Rubrik der <em>Bild</em>-Zeitung zu zitieren: Peter Huth, zweifelsohne ein <em>Gewinner des Tages!</em></p>
<p><strong>Und so berichtet die <em>taz</em> über das Ereignis:</strong> <a href="http://www.taz.de/!92683/" title="Alle außer Angela" target="_blank">Alle außer Angela</a>. Getreu meinem Motto, dass in jedem Artikel mindestens ein Satz stehen sollte, bei dem der Leser hängenbleibt, hier der über den Springer-Vorstandschef Matthias Döpfner: »Der hat sich dafür extra mit Jeans und Kapuzenpulli verkleidet und einen fiktiven Brief an den werten Verstorbenen entworfen und zeigt, dass er wirklich diese gelebte Mischkalkulation aus Schöngeist und Teppichhändler ist: Er lobt Friede Springer in den höchsten Tönen. Und meint dabei nur ganz bescheiden, am Rande und irgendwie ja auch bloß zufällig – sich.«</p>
<p>Und hier ein paar Ausschnitte: <a href="http://bcove.me/ptc9b1xr" title="100 Jahre in 100 Minuten" target="_blank">100 Jahre in 100 Minuten</a></p>
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		<title>Made in Kleve… zu 91,7 % verklüngelt</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/05/made-in-kleve-zu-917-verklungelt/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Da war die Enttäuschung groß, als die Klever heute die Hauptstelle der Sparkasse erstürmten, um Tickets für die beliebte Jahresabschlussgala »Made in Kleve« zu ergattern. Deren besonderer Höhepunkt ist bekanntlich der Auftritt der Band »Starfighters« mit Bürgermeister Theo Brauer am Schlagzeug (siehe hier). Dass der Kartenvorverkauf heute beginne, war groß angekündigt worden. Weniger groß angekündigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da war die Enttäuschung groß, als die Klever heute die Hauptstelle der Sparkasse erstürmten, um Tickets für die beliebte Jahresabschlussgala »Made in Kleve« zu ergattern. Deren besonderer Höhepunkt ist bekanntlich der Auftritt der Band »Starfighters« mit Bürgermeister Theo Brauer am Schlagzeug (<a href="http://www.kleveblog.de/2012/03/sex-drugs-rocknroll/" title="Sex &#038; Drugs &#038; Rock'n'Roll" target="_blank">siehe hier</a>). Dass der Kartenvorverkauf heute beginne, war groß angekündigt worden. Weniger groß angekündigt war, wie viele Karten überhaupt dem freien Verkauf zugeführt wurden. Ein Klever Bürger, der um 9.45 Uhr das Bankgebäude an der Hagschen Straße betreten hatte, erblickte reihenweise Gesichter enttäuschter Interessenten, die sich zum Trost auf eine Warteliste eintragen lassen konnten. Als er den Sparkassenmitarbeiter fragte, wie viele Karten denn überhaupt in den freien Verkauf gelangt seien, erhielt er die Auskunft: 50. Von 600. In Worten: fünfzig. Von sechshundert. Was immerhin die Berechnung eines Klüngelfaktors erlaubt: Wenn eine echte Bürgerteilnahme nur zu 8,3 Prozent möglich ist, ergibt sich zuschauertechnisch ein Friends&#038;Family-Konglomerat, das 91,7 Prozent der Stadthallenbefüllung ausmacht. </p>
<p>(Nachbemerkung: Bei nur 40 frei verfügbaren Karten (siehe Kommentar der Eheleute Convent) steigt der Klüngelfaktor auf beachtliche 93,3 Prozent.)</p>
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		<title>Koninginnedaag 2016 im Spoykanal</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kleveblog.de/?p=8718</guid>
		<description><![CDATA[Zehntausende Holländer verließen am 30. April ihre Heimat, um den Geburtstag der Königin in Klever Baumärkten und Bäckereien zu feiern. Bei der rasenden Entwicklung, die unsere kleine Stadt derzeit nimmt, dürfte diese oben abgebildete Zukunftsvision des Spoykanals im Jahre 2016 vermutlich nicht zu dick aufgetragen sein. Und von der Besucherterrasse des Hotels Cleve aus wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8719" class="wp-caption alignleft" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_gracht.jpg" rel="lightbox[8718]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_gracht-730x545.jpg" alt="" title="klblg_gracht" width="730" height="545" class="size-medium wp-image-8719" /></a><p class="wp-caption-text">Zum besseren Verständnis: Das in der Mitte ist eine Gracht</p></div>
<p>Zehntausende Holländer verließen am 30. April ihre Heimat, um den Geburtstag der Königin in Klever Baumärkten und Bäckereien zu feiern. Bei der rasenden Entwicklung, die unsere kleine Stadt derzeit nimmt, dürfte diese oben abgebildete Zukunftsvision des Spoykanals im Jahre 2016 vermutlich nicht zu dick aufgetragen sein. Und von der Besucherterrasse des Hotels Cleve aus wird den feiernden Menschen aus dem Nachbarland fröhlich zugewunken. <em>(Das Foto habe ich an der Prinsen- (oder sonstwas) Gracht in Amsterdam gemacht, wohin es mich durch einen Zufall verschlagen hatte. Unglaublich. Deutlich besser als Baumarkt!)</em></p>
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		<title>Eine durchgeknallte Geschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 19:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wunderbares Photoshop! Diese Vision eines Meteoriteneinschlags in den Schwanenturm möge nie eintreten, aber Hendrik Garbe hat sie sicherheitshalber schon mal mit viel Freude am Detail festgehalten, wie es aussehen könnte. Die besten Geschichten schreibt halt immer noch die Fantasie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8716" class="wp-caption alignleft" style="width: 661px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_meteor.jpg" rel="lightbox[8715]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_meteor.jpg" alt="" title="klblg_meteor" width="661" height="720" class="size-full wp-image-8716" /></a><p class="wp-caption-text">Als hätte Roland Emmerich Regie geführt</p></div>
<p>Wunderbares Photoshop! Diese Vision eines Meteoriteneinschlags in den Schwanenturm möge nie eintreten, aber Hendrik Garbe hat sie sicherheitshalber schon mal mit viel Freude am Detail festgehalten, wie es aussehen könnte. Die besten Geschichten schreibt halt immer noch die Fantasie. </p>
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		<title>Hokovit: Die löschen auch nur mit Wasser</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 08:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwa dort, wo jetzt die Hochschule Rhein-Waal anfängt, ragte vor Jahrzehnten noch das Hokovit-Gebäude in den Klever Himmel – bis es im Mai 1977 abbrannte. Es war der größte Brand in der Klever Nachkriegsgeschichte, ausgelöst durch ein Einbrecher, die einen Tresor aufschweißen wollten (und die offenbar nie gefasst wurden!). Die lesenswerte Geschichte von Peter Janssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8710" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_hokovit.jpg" rel="lightbox[8709]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_hokovit-730x485.jpg" alt="" title="Serie 1977, Feuer, Hocovit, Hokovit" width="730" height="485" class="size-medium wp-image-8710" /></a><p class="wp-caption-text">Hokovit, das klingt nach »Herr der Ringe«, ist aber nur ein mythischer Name aus der Klever Unterstadt, der 1977 in Flammen aufging (Foto: &copy; Evers)</p></div>
<p>Etwa dort, wo jetzt die Hochschule Rhein-Waal anfängt, ragte vor Jahrzehnten noch das Hokovit-Gebäude in den Klever Himmel – bis es im Mai 1977 abbrannte. Es war der größte Brand in der Klever Nachkriegsgeschichte, ausgelöst durch ein Einbrecher, die einen Tresor aufschweißen wollten (und die offenbar nie gefasst wurden!). Die lesenswerte Geschichte von Peter Janssen dazu findet sich hier: <a href="http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/hokovit-als-geschichte-verbrannte-1.2810223" target="_blank">Hokovit: Als Geschichte verbrannte</a><br/><br/></p>
<div id="attachment_8711" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_hokovit2.jpg" rel="lightbox[8709]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_hokovit2-150x150.jpg" alt="" title="Serie 1977, Hokovit, Brand" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-8711" /></a><p class="wp-caption-text">Gucken geht immer (&copy; Evers)</p></div>
<div id="attachment_8712" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_hokovit3.jpg" rel="lightbox[8709]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_hokovit3-150x150.jpg" alt="" title="Serie 35 Jahre" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-8712" /></a><p class="wp-caption-text">Rampenbrücke (&copy; Evers)</p></div>
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		<title>Da möchte man glatt studieren! kleveblog schleicht sich in die Hochschule</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/04/da-mochte-man-glatt-studieren-kleveblog-schleicht-sich-in-die-hochschule/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kleveblog.de/?p=8695</guid>
		<description><![CDATA[Das ist mal investigativer Journalismus der freundlichen Art: kleveblog »schlich« sich in eine Besuchergruppe, die die Baustelle der Hochschule Rhein-Waal besichtigte, lauschte den kompetenten Ausführungen des Baustellenchefs Wilfried Suerick und staunte darüber, was dort links und rechts des Spoykanals in knapp zwei Jahren aus dem Boden gestampft wurde. Und siehe, es ist gut:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist mal investigativer Journalismus der freundlichen Art: <em>kleveblog</em> »schlich« sich in eine Besuchergruppe, die die Baustelle der Hochschule Rhein-Waal besichtigte, lauschte den kompetenten Ausführungen des Baustellenchefs Wilfried Suerick und staunte darüber, was dort links und rechts des Spoykanals in knapp zwei Jahren aus dem Boden gestampft wurde. Und siehe, es ist gut:</p>

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	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://www.kleveblog.de/2012/04/da-mochte-man-glatt-studieren-kleveblog-schleicht-sich-in-die-hochschule/?show=slide">
			[Zeige als Diashow]		</a>
	</div>

	<!-- Piclense link -->
	<div class="piclenselink">
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			[Mit PicLens anzeigen]		</a>
	</div>
	
	<!-- Thumbnails -->
		
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-17-10-58-hdr.jpg" title="Trockenen Fußes von einem Gebäude ins nächste: Gänge verbinden die Seminargebäude" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-17-13-52-hdr.jpg" title="Blick auf den Wissensspeicher" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-17-17-59-hdr.jpg" title="Hier wohnte Hafenmeister Klabbers bis zu seinem Tod im vergangenen Jahr. Die Sanierung des Gebäudes wird eine halbe Million Euro kosten (feuchter Keller). Noch ist nicht sicher, ob das gemacht wird. Der Allgemeine Studenten-Ausschuss könnte dort eine Heimat finden" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
								<img title="foto-25-04-12-17-17-59-hdr" alt="foto-25-04-12-17-17-59-hdr" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/thumbs/thumbs_foto-25-04-12-17-17-59-hdr.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-17-26-10-hdr.jpg" title="Viel Luft und Licht zum Lernen" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-17-28-08-hdr.jpg" title="Noch mehr Gänge" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-17-30-02-hdr.jpg" title="Raum für Großexperimente späterer Nobelpreisträger" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
								<img title="foto-25-04-12-17-30-02-hdr" alt="foto-25-04-12-17-30-02-hdr" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/thumbs/thumbs_foto-25-04-12-17-30-02-hdr.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-17-30-13-hdr.jpg" title="Wird noch weggeräumt" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
								<img title="foto-25-04-12-17-30-13-hdr" alt="foto-25-04-12-17-30-13-hdr" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/thumbs/thumbs_foto-25-04-12-17-30-13-hdr.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-17-35-17-hdr.jpg" title="Bepflanzung (Planungszustand)" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
								<img title="foto-25-04-12-17-35-17-hdr" alt="foto-25-04-12-17-35-17-hdr" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/thumbs/thumbs_foto-25-04-12-17-35-17-hdr.jpg" width="100" height="75" />
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-17-35-28.jpg" title="Bepflanzung, akkurat" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
								<img title="foto-25-04-12-17-35-28" alt="foto-25-04-12-17-35-28" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/thumbs/thumbs_foto-25-04-12-17-35-28.jpg" width="100" height="75" />
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-17-36-22.jpg" title="Laborsaal" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
								<img title="foto-25-04-12-17-36-22" alt="foto-25-04-12-17-36-22" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/thumbs/thumbs_foto-25-04-12-17-36-22.jpg" width="100" height="75" />
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		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-17-40-34.jpg" title="Blick vom Dach auf die Schwanenburg" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
								<img title="foto-25-04-12-17-40-34" alt="foto-25-04-12-17-40-34" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/thumbs/thumbs_foto-25-04-12-17-40-34.jpg" width="100" height="75" />
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		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-17-41-28.jpg" title="Anderes Ufer" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
								<img title="foto-25-04-12-17-41-28" alt="foto-25-04-12-17-41-28" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/thumbs/thumbs_foto-25-04-12-17-41-28.jpg" width="100" height="75" />
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	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-17-41-37.jpg" title="Brücke, friesisches Modell – aber wird sie noch benötigt" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
								<img title="foto-25-04-12-17-41-37" alt="foto-25-04-12-17-41-37" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/thumbs/thumbs_foto-25-04-12-17-41-37.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-17-46-24.jpg" title="Detail aus einem Laborraum" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
								<img title="foto-25-04-12-17-46-24" alt="foto-25-04-12-17-46-24" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/thumbs/thumbs_foto-25-04-12-17-46-24.jpg" width="100" height="75" />
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-17-58-10.jpg" title="Blick aufs Hörsaalgebäude" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
								<img title="foto-25-04-12-17-58-10" alt="foto-25-04-12-17-58-10" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/thumbs/thumbs_foto-25-04-12-17-58-10.jpg" width="100" height="75" />
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		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-18-04-16.jpg" title="Verwaister Arbeitsplatz, Apfelschorle vergessen" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
								<img title="foto-25-04-12-18-04-16" alt="foto-25-04-12-18-04-16" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/thumbs/thumbs_foto-25-04-12-18-04-16.jpg" width="100" height="75" />
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-18-05-34-hdr.jpg" title="Imposante Treppenkonstruktion " class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
								<img title="foto-25-04-12-18-05-34-hdr" alt="foto-25-04-12-18-05-34-hdr" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/thumbs/thumbs_foto-25-04-12-18-05-34-hdr.jpg" width="100" height="75" />
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		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-18-06-07-hdr.jpg" title="Noch mehr imposante Treppenkonstruktion" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
								<img title="foto-25-04-12-18-06-07-hdr" alt="foto-25-04-12-18-06-07-hdr" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/thumbs/thumbs_foto-25-04-12-18-06-07-hdr.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-320" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-18-06-18-hdr.jpg" title="Foyer des Audimax" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
								<img title="foto-25-04-12-18-06-18-hdr" alt="foto-25-04-12-18-06-18-hdr" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/thumbs/thumbs_foto-25-04-12-18-06-18-hdr.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-321" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-18-06-38.jpg" title="Ein Lob für den fein angerührten Beton!" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
								<img title="foto-25-04-12-18-06-38" alt="foto-25-04-12-18-06-38" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/thumbs/thumbs_foto-25-04-12-18-06-38.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-18-08-07-hdr.jpg" title="Gerüste im Hörsaal, in dem später 500 Menschen büffeln sollen" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-18-12-33-hdr.jpg" title="Die Fassadenelemente in der unteren grauen Reihe sitzen nicht richtig. Da wird die Firma noch mal ranmüssen. Übrigens, ein kleiner Hinweis für Glasreinigung Göbel: Um den Auftrag, die Fassade der HRW zu reinigen, würde ich mich schnellsten bewerben – die Aktion kostet nämlich eine Viertelmillion Euro" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-18-19-01-hdr.jpg" title="Aus diesem Fenster blickte Herbert Klabbers auf die Baustelle" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-18-21-40-hdr.jpg" title="Könnte man als Nürnberger Trichter durchgehen lassen: Blick in den Wissensspeicher, Erdgeschoss" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-18-27-46-hdr.jpg" title="Am Kabel hängt, zum Kabel drängt – Blick in den Wissensspeicher, 5. Obergeschoss" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
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			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-18-30-07-hdr.jpg" title="Die Mensa mit Dachterrasse für gestresste Studenten" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
								<img title="foto-25-04-12-18-30-07-hdr" alt="foto-25-04-12-18-30-07-hdr" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/thumbs/thumbs_foto-25-04-12-18-30-07-hdr.jpg" width="100" height="75" />
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	<div id="ngg-image-328" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/foto-25-04-12-17-40-06.jpg" title="Tonnenweise Kies auf dem Dach. Am 21. September will der Kreis die Hochschule dem Land NRW übergeben. Dann werden 230 Millionen Euro verbaut sein – umgerechnet 77.000 Euro pro Student (bei 3000 Studenten)" class="shutterset_set_28"  rel="lightbox[8695]">
								<img title="foto-25-04-12-17-40-06" alt="foto-25-04-12-17-40-06" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/hrw2/thumbs/thumbs_foto-25-04-12-17-40-06.jpg" width="100" height="75" />
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		<title>Under the rainbow</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/04/under-the-rainbow/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön, wenn die Nachbarn (thx!) auch mal aus dem Fenster gucken, wenn&#8217;s regnet:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, wenn die Nachbarn (thx!) auch mal aus dem Fenster gucken, wenn&#8217;s regnet:<br/><br/></p>
<div id="attachment_8701" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_schwanenburg-regenbogen.jpg" rel="lightbox[8700]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_schwanenburg-regenbogen-730x545.jpg" alt="" title="klblg_schwanenburg-regenbogen" width="730" height="545" class="size-medium wp-image-8701" /></a><p class="wp-caption-text">Endlich ist geklärt, wie Regenbögen entstehen: Sie steigen aus nicht mehr genutzten Hochregallagern der Margarine Union auf</p></div>
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		<title>Mom&#8217;s Palace: Baupläne heimlich geändert?</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/04/moms-palace-bauplane-heimlich-geandert/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kleve hält die Wirklichkeit nur 447 Tage! Oben sieht der geneigte Betrachter ein aktuelles Foto der Baustelle des Rilano-Hotels Kleve (»Moms Palace«). Betonwände, so weit das Auge reicht. Interessant ist nun aber, dass die Spundwände, mit denen der Spoykanal dort auf eine großzügige Marina-Breite erweitert werden soll, genau vor den drei Meter hohen Betonelementen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8689" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_moms-palace.jpg" rel="lightbox[8688]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_moms-palace-730x545.jpg" alt="" title="klblg_moms-palace" width="730" height="545" class="size-medium wp-image-8689" /></a><p class="wp-caption-text">Der Charme der Berliner Mauer in Feinbeton</p></div>
<p><strong>In Kleve hält die Wirklichkeit nur 447 Tage!</strong></p>
<p>Oben sieht der geneigte Betrachter ein aktuelles Foto der Baustelle des Rilano-Hotels Kleve (»Moms Palace«). Betonwände, so weit das Auge reicht. Interessant ist nun aber, dass die Spundwände, mit denen der Spoykanal dort auf eine großzügige Marina-Breite erweitert werden soll, genau vor den drei Meter hohen Betonelementen ins Erdreich gerammt wurden. Wer nun aber, wie ich, am 3. Februar 2011 dabei war, wie die Pläne zum Bau des Hotels im Beisein des Bürgermeisters der Öffentlichkeit vorgestellt wurden, dürfte sich verwundert die Augen reiben: Das Element, das den Charme der ganzen Konstruktion ausmachte, nämlich die Stufenterrasse hin zum Spoykanal, scheint heimlich, still und leise aus den Plänen eliminiert worden zu sein – womöglich hat der Bauherr den Spoykanal schon aufgegeben?! Statt dessen reichlich Platz für eine Tiefgarage? Hier das betreffende Foto aus der Pressekonferenz von vor 447 Tagen:<br/><br/></p>
<div id="attachment_8690" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/pkc.jpg" rel="lightbox[8688]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/pkc-730x544.jpg" alt="" title="pkc" width="730" height="544" class="size-medium wp-image-8690" /></a><p class="wp-caption-text">Entspannt am Wasser sitzen – eine Art Luftschloss</p></div>
<p>Weitere Artikel zum Thema:</p>
<p><a href="http://www.kleveblog.de/2011/02/4-lose-%E2%80%93-15-gewinner-%E2%80%93-25-nieten-vorerst/">4 Lose – 1,5 Gewinner – 2,5 Nieten (vorerst)</a></p>
<p><a href="http://www.kleveblog.de/2012/02/was-sagen-schon-sterne/">Was sagen schon Sterne? Nudelpampe tut’s auch</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fragen, die wohl nicht mehr beantwortet werden</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/04/fragen-die-wohl-nicht-mehr-beantwortet-werden/</link>
		<comments>http://www.kleveblog.de/2012/04/fragen-die-wohl-nicht-mehr-beantwortet-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Große Geduld hilft auch nicht immer weiter. Am 4. April, heute vor 20 Tagen, legte kleveblog noch ein paar Fragen an den Leitenden Städtischen Rechtsdirektor W. Goffin nach, die den Einsatz von Prof. Dr. R. Höcker für die Stadt Kleve betreffen – darauf bauend, dass auch in solchen Dingen das Wort der Nr. 1 Geltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Große Geduld hilft auch nicht immer weiter. Am 4. April, heute vor 20 Tagen, legte <em>kleveblog</em> noch ein paar Fragen an den Leitenden Städtischen Rechtsdirektor W. Goffin nach, die den Einsatz von Prof. Dr. R. Höcker für die Stadt Kleve betreffen – darauf bauend, dass auch in solchen Dingen das Wort der Nr. 1 Geltung hat: »Transparenz ist mein Petitum«. Eine Antwort steht bis heute aus. Allerdings ist keine Antwort bekanntlich auch eine Antwort – und deshalb hier einfach die Fragen:<span id="more-8681"></span></p>
<p>Zur Antwort auf Frage 3 (&#8220;Rat der Stadt Kleve&#8221;) hätte ich gerne gewusst:</p>
<p>1. Wie erfolgte die Willensbildung im Rat der Stadt Kleve? </p>
<p>2. Wie lautet der Auftrag des Rates an die Verwaltung? </p>
<p>3. Gibt darüber einen formellem Ratsbeschluss?</p>
<p>Zur Antwort auf Frage 6 (&#8220;Der Stadt Kleve sind keine Kosten entstanden.&#8221;) hätte ich gerne gewusst:</p>
<p>Die Kontaktaufnahme mit der Kanzlei Professor Dr. Höcker erfolgte m. W. am 3. August 2011, neun Tage später, am 12. August 2011, gab es eine Antwort. Wenn diese Antwort in die Stellungnahme der Verwaltung eingeflossen ist, handelt es sich zweifelsohne um eine Beratungsleistung, die zu berechnen ein Anwalt verpflichtet ist. Daraus leiten sich folgende Fragen ab:</p>
<p>4. Sind im Zuge des Einsatzes der Kanzlei bisher Rechnungen gestellt worden?</p>
<p>5. Wenn ja, wer hat diese Kosten beglichen?</p>
<p>6. Wenn nein, werden solche noch erwartet?</p>
<p>7. Ist über Fragen der Honorierung gesprochen worden? Wenn ja, mit welchem Inhalt?</p>
<p>Schließlich noch zwei weitere Fragen, die sich zwar aus einer nichtöffentlichen Ratssache ableiten, deren Beantwortung gleichwohl keinerlei geheimhaltungswürdige Interessen berührt:</p>
<p>8. Wurde in der Ratssitzung dem Sinn nach geäußert, dass zum Auftrag von Herrn Prof. Dr. Höcker auch gehört, alle Veröffentlichungen im <em>kleveblog</em> darauf zu prüfen, ob diese in presserechtlicher/urheberrechtlicher Form zu beanstanden sind?</p>
<p>9. Sind Sie der Auffassung, dass dies mit dem ursprünglichen Auftrag (Stichwort Maulwurf) nichts zu tun hat?</p>
<p>10. Wer nimmt diese Prüfung vor, und wie werden die Kosten dafür dargestellt (insbesondere für die Prüfung nicht zu beanstandender Veröffentlichungen)?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auch mit ihrem Alltours sagen sie nichts</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/04/auch-mit-ihrem-alltours-sagen-sie-nichts/</link>
		<comments>http://www.kleveblog.de/2012/04/auch-mit-ihrem-alltours-sagen-sie-nichts/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Er ist ein Mann der Tat, womöglich sogar ein Mann der Straftat! Doch der Vorfall, der wie ein Damoklesschwert über der bisher so einzigartig friktionsfreien Karriere des Willi Verhuven hängt, bleibt weiter rätselhaft: Fuhr der aus Kleve stammende Mulitimillionär aus Wut über einen Warnstreik, der seinen Weg zur Duisburger Alltours-Firmenzentrale blockierte, einen Polizisten rüde über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8515" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_williverhuven.jpg" rel="lightbox[8679]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_williverhuven-730x351.jpg" alt="" title="klblg_williverhuven" width="730" height="351" class="size-medium wp-image-8515" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Mann fährt seinen Weg (im silberfarbenen Mercedes SL): Willi Verhuven</p></div>
<p><strong>Er ist ein Mann der Tat, womöglich sogar ein Mann der Straftat! </strong>Doch der Vorfall, der wie ein Damoklesschwert über der bisher so einzigartig friktionsfreien Karriere des Willi Verhuven hängt, bleibt weiter rätselhaft: Fuhr der aus Kleve stammende Mulitimillionär aus Wut über einen Warnstreik, der seinen Weg zur Duisburger Alltours-Firmenzentrale blockierte, einen Polizisten rüde über den Haufen? (Siehe hier: <a href="http://www.kleveblog.de/2012/03/kleveblog-empfiehlt-ohne-meinen-alltours-sag-ich-nichts/">kleveblog empfiehlt: Ohne meinen alltorus sag&#8217; ich nichts</a>) </p>
<p>Verhuven sagt bekanntlich, dass alles ganz anders gewesen sei und wollte dafür Zeugen aufbieten. Doch dieses private – nennen wir es mal: – Zeugenschutzprogramm scheint bisher noch nicht hochgefahren worden zu sein. »Bisher sind uns diese Zeugenaussagen nicht bekannt«, sagt Detlef Nowotsch, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Duisburg. Bekanntlich sind Zeugenaussagen dann am besten, wenn sie unmittelbar nach dem Geschehen erfolgen. Und so schwer kann&#8217;s doch nicht sein, oder? </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aprillaunen der Natur…</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/04/aprillaunen-der-natur/</link>
		<comments>http://www.kleveblog.de/2012/04/aprillaunen-der-natur/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 12:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch sehr schön:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8672" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_hagel.jpg" rel="lightbox[8671]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_hagel-730x545.jpg" alt="" title="klblg_hagel" width="730" height="545" class="size-medium wp-image-8672" /></a><p class="wp-caption-text">Und jetzt scheint wieder die Sonne!</p></div>
<p>Auch sehr schön:<br/><br/></p>
<div id="attachment_8674" class="wp-caption alignnone" style="width: 465px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/hagel2.jpg" rel="lightbox[8671]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/hagel2-465x620.jpg" alt="" title="hagel2" width="465" height="620" class="size-medium wp-image-8674" /></a><p class="wp-caption-text">Könnte ein Bild von G. Richter sein, ist aber von: © Matthes R.</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufwind für Downhill, Bürgermeister will runden Tisch mit Förster</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/04/aufwind-fur-downhill-burgermeister-will-runden-tisch-mit-forster/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 12:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Frohgemut kam eine Delegation der Klever Downhill-Freunde von einem Treffen mit Bürgermeister Theo Brauer, Kämmerer Willibrord Haas und Sportsamtschef Heinz-Josef van Meegeren… Der Grund: Nachdem eine Baumfällaktion den Sportlern ihre Strecke im Tiergartenwald genommen hatte, sicherte die Stadt ihnen nun reichlich Unterstützung zu. Konkret: Sie will ein – wenn auch ebenerdiges – Grundstück und Material [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frohgemut kam eine Delegation der Klever Downhill-Freunde von einem Treffen mit Bürgermeister Theo Brauer, Kämmerer Willibrord Haas und Sportsamtschef Heinz-Josef van Meegeren… <span id="more-8665"></span>Der Grund: Nachdem eine <a href="http://www.kleveblog.de/2012/02/tiergartenwald-baume-fallen-damit-keine-baume-beschadigt-werden/">Baumfällaktion</a> den Sportlern ihre Strecke im Tiergartenwald genommen hatte, sicherte die Stadt ihnen nun reichlich Unterstützung zu. Konkret: Sie will ein – wenn auch ebenerdiges – Grundstück und Material zur Verfügung stellen, das die Mountainbiker dann nach Herzenslust nutzen können. Die Waldnutzung ist dagegen nicht so einfach, da die Stadt dort bekanntlich nichts zu sagen hat. Um dennoch etwas zu bewegen, will Theo Brauer einen runden Tisch einberufen, in dem abgeklärt werden soll, ob es nicht doch möglich ist, den Bikern eine Downhill-Strecke zur Verfügung zu stellen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitreise: Return to sender</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/04/zeitreise-return-to-sender/</link>
		<comments>http://www.kleveblog.de/2012/04/zeitreise-return-to-sender/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 12:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht ein Sender? Er wird eingeschaltet, und dann sendet er. Und sendet. Und sendet. So gesehen, ist auch dieses Foto des RP-Fotografen Gottfried Evers aus dem Jahre 1977 ein Dokument mit doppeltem Boden: Was machen die Beschäftigten, die hoch droben auf dem Klever Berg das Grenzland mit Funkwellen versorgen? Wer immer Dienst hat, er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8663" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_senderkleve.jpg" rel="lightbox[8662]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_senderkleve-730x469.jpg" alt="" title="Serie 1977, WDR, Sender,Jubiläum" width="730" height="469" class="size-medium wp-image-8663" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Foto, das detailgenaue Betrachtung verdient: Sender Kleve, 1977 (&copy; G. Evers)</p></div>
<p>Was macht ein Sender? Er wird eingeschaltet, und dann sendet er. Und sendet. Und sendet. So gesehen, ist auch dieses Foto des RP-Fotografen Gottfried Evers aus dem Jahre 1977 ein Dokument mit doppeltem Boden: Was machen die Beschäftigten, die hoch droben auf dem Klever Berg das Grenzland mit Funkwellen versorgen? Wer immer Dienst hat, er sitzt seine Schicht auf einem rustikalen Lehnstuhl ab und blickt auf zwei Oszillographen. Wenn ihm langweilig wird, wandert der Blick nach rechts, zur aufs Pult gestellten analogen Uhr, die die verbleibende Dienstzeit anzeigt. Dann wieder nach links, wo sich auf einem Fernseher das laufenden Programm verfolgen lässt (zur Auswahl: 6 Knöpfe für 3 deutsche und 2 holländische Sender). Manchmal macht er sich Notizen (»Betrieb heute weitgehend störungsfrei«), die er gegen Schichtende sorgfältig zerknüllt und mit hoher Treffsicherheit in den Papierkorb aus Flechtwerk pfeffert. Puh!, war das wieder anstrengend heute!</p>
<p>Den sehr lesenswerten Bericht von Peter Janssen zur Geschichte des Senders gibt&#8217;s hier: <a href="http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/rotlicht-am-horizont-1.2800761" target="_blank">Rotlicht am Horizont</a>.</p>
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		<title>Kinda Korrektur (moderner Gymnasialstil)</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klassenarbeiten, wer kennt sie nicht als freudlose Dokumente des Scheiterns, mit einer Armee von roten As, Gs, Fs, Ws und Zs, die der nette Herr Lehrer zum Angriff auf das adoleszente Ego am rechten Seitenrand aufmarschieren ließ? Doch die Zeiten haben sich geändert, wie das folgende, kleveblog vertraulich zugespielte Dokument beweist. Um den ganzen Charme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klassenarbeiten, wer kennt sie nicht als freudlose Dokumente des Scheiterns, mit einer Armee von roten As, Gs, Fs, Ws und Zs, die der nette Herr Lehrer zum Angriff auf das adoleszente Ego am rechten Seitenrand aufmarschieren ließ? Doch die Zeiten haben sich geändert, wie das folgende, <em>kleveblog</em> vertraulich zugespielte Dokument beweist. Um den ganzen Charme dieser Korrektur des Jahrgangs 2012 würdigen zu können, muss man sich einen ca. 60-jährigen Oberstudienrat vorstellen, im Cordanzug, im Mund eine Pfeife und in der linken Hand ein Kännchen, aus dem er behutsam ein paar Tröpfchen Milch in den Darjeeling First Flush träufelt – und dann mit rechts locker-lässig »gangsta-rap« hinrotzen. Mit »a« natürlich! Das ist großartig, aber ich befürchte, ich bin mal wieder der einzige, der&#8217;s lustig findet:<br/><br/></p>
<div id="attachment_8649" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_gangstarap.jpg" rel="lightbox[8648]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_gangstarap-730x189.jpg" alt="" title="klblg_gangstarap" width="730" height="189" class="size-medium wp-image-8649" /></a><p class="wp-caption-text">It&#039;s a kinda magic</p></div>
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		<title>Die Akte Schürmanns: Nie ausgeführte Korrekturen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Klever Wochenblatt erschien gestern ein Artikel mit der Überschrift »Die „drei ???“« – ein Dokument der nackten Angst, wie eine kleveblog zugespielte Manuskriptfahne mit nie ausgeführten Korrekturen von Redaktionsleiter Klaus Schürmanns beweist. Warum haben Medien nicht einfach den Mut, die Wahrheit zu schreiben – so wie kleveblog, wo das nicht für die Augen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <em>Klever Wochenblatt</em> erschien gestern ein Artikel mit der Überschrift »Die „drei ???“« – ein Dokument der nackten Angst, wie eine <em>kleveblog</em> zugespielte Manuskriptfahne mit nie ausgeführten Korrekturen von Redaktionsleiter Klaus Schürmanns beweist. Warum haben Medien nicht einfach den Mut, die Wahrheit zu schreiben – so wie <em>kleveblog</em>, wo das nicht für die Augen der Öffentlichkeit bestimmte Dokument natürlich in voller Länge veröffentlicht wird:<span id="more-8641"></span></p>
<p><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_korrekturenkw.jpg" rel="lightbox[8641]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_korrekturenkw.jpg" alt="" title="klblg_korrekturenkw" width="730" height="906" class="alignnone size-full wp-image-8642" /></a></p>
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		<title>Das kalte Licht der Energieeffizienz, auch hier!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 23:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und hier, thx dickschaedel, noch mal in besser: Und auch die beiden anderen, im Kommentar verlinkten Bilder strahlen eine gewisse Magie aus, der die Wirklichkeit vermutlich nicht standhalten kann…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8639" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_paradieso.jpg" rel="lightbox[8638]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_paradieso-730x545.jpg" alt="" title="klblg_paradieso" width="730" height="545" class="size-medium wp-image-8639" /></a><p class="wp-caption-text">Das Bild lässt es nur schemenhaft erahnen, aber das Leuchtmittel im legendären Schaufenster der Bar Paradieso (Herzogstraße) ist eine Energiesparbirne.</p></div>
<p>Und hier, thx dickschaedel, noch mal in besser: </p>
<div id="attachment_8659" class="wp-caption alignnone" style="width: 150px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/pardiesobesser.jpg" rel="lightbox[8638]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/pardiesobesser-150x150.jpg" alt="" title="pardiesobesser" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-8659" /></a><p class="wp-caption-text">Heiße Girls, kaltes Licht</p></div>
<p>Und auch die beiden anderen, im Kommentar verlinkten Bilder strahlen eine gewisse Magie aus, der die Wirklichkeit vermutlich nicht standhalten kann… </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die beste aller möglichen Welten: Dr. Rasch und wie er Kleve sieht</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen in Kleve, Herr Dr. Rasch! Ihr erster Eindruck von der Stadt, die Sie zukünftig als Wirtschaftsförderer zu neuen Höhen führen sollen? Wer den Vorstellungsartikel über den promovierten Geographen in der Rheinischen Post gelesen hat, dürfte sich verwundert die Augen gerieben haben, wie der Mann sein zukünftiges Betätigungsfeld einschätzt: »Kleve ist wirtschaftlich einfach zu gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8636" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/raschizitat3.jpg" rel="lightbox[8629]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/raschizitat3-730x284.jpg" alt="" title="raschizitat" width="730" height="284" class="size-medium wp-image-8636" /></a><p class="wp-caption-text">Eine rosarote Brille hilft</p></div>
<p><strong>Willkommen in Kleve, Herr Dr. Rasch! </strong>Ihr erster Eindruck von der Stadt, die Sie zukünftig als Wirtschaftsförderer zu neuen Höhen führen sollen? Wer den Vorstellungsartikel über den promovierten Geographen in der <em>Rheinischen Post</em> gelesen hat, dürfte sich verwundert die Augen gerieben haben, wie der Mann sein zukünftiges Betätigungsfeld einschätzt: »Kleve ist wirtschaftlich einfach zu gut entwickelt«, wird Rasch <a href="http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/kleves-foerderer-der-wirtschaft-1.2793222" target="_blank">in dem Bericht</a> zitiert. Insofern sei er sich mit Bürgermeister Theo Brauer darüber einig, dass der Standort für ihn eigentlich kein guter sei. Kleve habe eine Arbeitslosenquote, nach der andere Städte »sich die Finger lecken würden« und mit dem Schwan habe er auch schon Freundschaft geschlossen. <strong>Seine Hauptaufgabe sieht er darin, nach München zu fahren, um dort auf der Nach-Oktoberfestmesse Expo Real Gewerbeflächen zu vermarkten, die gar nicht vermarktet werden müssen, weil Kleve »wirtschaftlich einfach zu gut entwickelt« sei. </strong>Sicher, für die Studenten sieht es noch etwas mau aus, aber auch da sei sein Eingreifen nicht erforderlich, »das wird der Markt regeln«. Man ist geneigt, Herrn Rasch zu entgegnen, dass er sich glücklich schätzen kann, genau nicht dort tätig zu sein, wo der Markt alles regelt. Dort würde Raschs Chef vermutlich fragen: »Wenn Sie den Eindruck haben, in der besten aller möglichen Welten zu leben – was wollen Sie eigentlich hier noch tun?« </p>
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		<title>Wahlkämpfer (1): Die Grünen zu Gast in der Villa Nova</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 10:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da staunt der Fachmann schon, wenn die Grünen zum Wahlkampfauftakt in die Villa Nova laden. Gut, sie müssen im hohen Alter auch nicht mehr den ganzen Tag auf Apfelsinenkisten hocken, aber ausgerechnet diese Scheinidylle einer restaurativen Beschaulichkeit? Ist der Versammlungsort womöglich die Metapher der grünen Programmatik an sich? Landlust und Dekadenz? 36 Gäste haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8616" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/3CE15DDB-31CD-4260-A04D-6BE833140C8B.jpg" rel="lightbox[8611]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/3CE15DDB-31CD-4260-A04D-6BE833140C8B-730x545.jpg" alt="" title="3CE15DDB-31CD-4260-A04D-6BE833140C8B" width="730" height="545" class="size-medium wp-image-8616" /></a><p class="wp-caption-text">Spiegel der Wirklichkeit</p></div>
<p>Da staunt der Fachmann schon, wenn die Grünen zum Wahlkampfauftakt in die <em>Villa Nova</em> laden. Gut, sie müssen im hohen Alter auch nicht mehr den ganzen Tag auf Apfelsinenkisten hocken, aber ausgerechnet diese Scheinidylle einer restaurativen Beschaulichkeit? Ist der Versammlungsort womöglich die Metapher der grünen Programmatik an sich? Landlust und Dekadenz? <span id="more-8611"></span>36 Gäste haben sich um kurz nach sieben unter dem ca. 17 Tonnen schweren Lüster in der klassizistischen Villa versammelt, der gefühlte Altersdurchschnitt liegt bei 52,5 Jahren, es sind 16 Frauen darunter, ein ca. 16-Jähriger, der zur »Grünen Jugend« gehört, hält einsam die Fahne der unter 20-Jährigen; nicht da sind Michael Bay und Dr. Artur Leenders, aber was soll&#8217;s?</p>
<p>Schnell wird am Freitag Abend klar, dass die Grünen noch unter Schock stehen – diese verdammten Piraten machen das ganze schöne Biotop des Gutseins kaputt, in dem sich die Grünen in den vergangenen Jahrzehnten so nett eingerichtet hatten. Also muss Internetkompetenz bewiesen werden: Susanne Siebert (Landtagskandidaten Nordkreis) stellt sich mit WWW vor, allerdings sind die Buchstaben nur die Einleitung für drei gliedernde W-Fragen (&#8220;Wer bin ich?&#8221; etc.), Bernd Bianchi (Kandidat Südkreis) verweist sofort auf seine selbst gebaute Internetseite (wwww.berndbrunobianchi.de), und als Sylvia Löhrmann, die Spitzenkandidatin, erscheint, sagt sie wie selbstverständlich, man habe das Parteiprogramm »geupdatet«. Das sitzt, zumal später auch noch »gesimst« gesagt wird.</p>
<p>Aber kein schlechtes Wort über Sylvia Löhrmann: Die Frau steht im Stoff, sie argumentiert wohltuend sachlich und scheint den zagenden Menschen vor Ort auch gerne unter die Arme greifen zu wollen: Auf dieses und jenes müsse man die Kandidaten der anderen Parteien vor Ort festnageln. Von ihr stammt auch der Satz des Abends, der sich wegen seiner unbeirrbaren Logik einprägt: »Reiche Leute können sich arme Kommunen leisten.«</p>
<p>Staunen ließ die zu Beginn vom Kreisvorsitzenden Bruno Jöbkes vorgetragene Liste der grünen Promis, die zum Wahlkampf am Niederrhein aufschlagen werden – mit Claudia Roth als Live Act am 9. Mai in Kleve. Wie Birgitt Höhn (Kreisvorsitzende) mir bei einem Bier am Tresen anvertraute (ich trank das Bier), habe sie sich selbst anerboten, nach Kleve zu kommen – weil sie vom Neujahrsempfang der Grünen im Museum Kurhaus so angetan gewesen sei. Ja, das ist auch was anderes als der Landsitz von Rio Reiser: »Frisches Gras liegt in der Luft… Eine Maus läuft durch das Zimmer, die ist hier ja auch schon immer zu Hause, in den Ritzen ist der Wind, irgendwo ist auch ein Kind hier – zu Hause…«</p>
<p>Die Luft war trocken und schadstoffarm. Es wurde sehr, sehr viel Mineralwasser getrunken. Um 20.56 Uhr war Schluss. Sobald Thomas Velten seine Fotogalerie auf der Grünen-Website online gestellt hat, werde ich sie hier verlinken. <a href="http://gruene-kleve.de/fotogalerie/galerie-11-ministerin-syvia-loehrmann-in-kleve.html" title="Grüne Kleve Fotogalerie" target="_blank">Hier!</a> Aber die Seite wird nur behutsam aktualisiert (aktueller Termin: Mittwoch, 28.03.), da lachen die Piraten!</p>
<div id="attachment_8619" class="wp-caption alignnone" style="width: 612px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_gruene-insta.jpg" rel="lightbox[8611]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_gruene-insta.jpg" alt="" title="klblg_gruene-insta" width="612" height="612" class="size-full wp-image-8619" /></a><p class="wp-caption-text">Susanne Siebert mit Instagram-Filter 1977</p></div>
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		<title>Irrwege der Geschichte (4773): Schiffstannen</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/04/irrwege-der-geschichte-4773-schiffstannen/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 13:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[So, nun feiert auch die Sparkasse Kleve das Ende der TAN-Liste (für die Jüngeren: TAN steht für Transaktionsnummer). Wer jetzt mal eben schnell zehn Überweisungen am Stück erledigen will, sollte sich eine Stützvorrichtung für seinen Arm basteln, denn der moderne Bankkunde wird nummehr genötigt, einen schrottig anmutenden Plastikkasten mit Babyknöpfen vor ein psychedelisch blinkendes Feld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8606" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_chiptan.jpg" rel="lightbox[8605]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_chiptan.jpg" alt="" title="klblg_chiptan" width="730" height="430" class="size-full wp-image-8606" /></a><p class="wp-caption-text">Psychedelisches Flackern, von einem Teil im gefälligen Design einer Happy-McMeal-Beigabe mit etwas Glück im dritten Versuch erkannt</p></div>
<p>So, nun feiert auch die Sparkasse Kleve das Ende der TAN-Liste (für die Jüngeren: TAN steht für Transaktionsnummer). Wer jetzt mal eben schnell zehn Überweisungen am Stück erledigen will, sollte sich eine Stützvorrichtung für seinen Arm basteln, denn der moderne Bankkunde wird nummehr genötigt, einen schrottig anmutenden Plastikkasten mit Babyknöpfen vor ein psychedelisch blinkendes Feld am heimischen Bildschirm zu halten.</p>
<p>Das Verfahren heißt scheinbar modern chipTAN, lässt einen aber unwillkürlich an handgetriebene Rührbesen denken und funktioniert, wie sollte es anders sein?, nach dem Zufallsprinzip. Persönliche Bilanz: Drei Überweisungen und der Registrierungsvorgang erfordern für vier erfolgreiche »Aktivierungen« 15 Versuche.</p>
<p>Dass etwas schiefgelaufen ist, erkennt der Onlinebanker, nachdem er sein Teil ca. zehn Sekunden vor das blinkende Etwas gehalten hat, an der Meldung »Aktivierung abgebrochen«. Erscheint hingegen die ersehnte Nachricht »Aktivierung erfolgreich«, darf der Kunde Kontonummer und Betrag, die auf dem pisseligen LCD-Feld des roten Kästchens angezeigt werden, durch Tastendruck bestätigen. Das soll Missbrauch verhindern. Will er diese tatsächlich zur Kontrolle mit dem Eingaben vergleichen, muss er allerdings die Erfahrung machen, dass diese Daten auf dem Bildschirm durch das Blinkefeld überdeckt sind – großes Kino! Ganz starke Nutzerführung! </p>
<p><em>Dieses Verfahren in seiner ganzen Praktikabilität beschert jedem Nutzer schnell seine persönliche Bankenkrise und wird, da ist sich der Verfasser dieser Zeilen aber so was von sicher, auf dem Müllhaufen der Geschichte landen. Bitte schnell!</em></p>
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		<title>Langsam die Systeme hochfahren: Villa verde</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/04/langsam-die-systeme-hochfahren/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein durch und durch rätselhaftes, geradezu hyperrealistisches Foto hat kleveblog dem treuen Leser Dickschaedel zu verdanken. Ist es ein Menetekel für das, was in der Unterstadt passieren wird – Mauern aus Luft, heißer Luft womöglich? Wir wissen es nicht, nehmen die Aufnahme aber zum willkommenen Anlass, langsam wieder die Systeme hochzufahren und den superkritischen Mäkelmodus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8600" class="wp-caption alignleft" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_touristinfo.jpg" rel="lightbox[8599]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_touristinfo-730x488.jpg" alt="" title="klblg_touristinfo" width="730" height="488" class="size-medium wp-image-8600" /></a><p class="wp-caption-text">Raum für Notizen (Foto: &copy; Dickschaedel</p></div>
<p>Ein durch und durch rätselhaftes, geradezu hyperrealistisches Foto hat <em>kleveblog</em> dem treuen Leser Dickschaedel zu verdanken. Ist es ein Menetekel für das, was in der Unterstadt passieren wird – Mauern aus Luft, heißer Luft womöglich?</p>
<p>Wir wissen es nicht, nehmen die Aufnahme aber zum willkommenen Anlass, langsam wieder die Systeme hochzufahren und den superkritischen Mäkelmodus zu aktivieren, auf dass fürderhin kein Medienanwalt dieser Republik mehr darben muss. Nachträglich zum Geburtstag gratulieren wir einem treuen Nichtleser: Theo Brauer, Bürgermeister, wurde gestern 63 Jahre alt, zweifelsohne das beste Alter für einen <em>digital immigrant!</em></p>
<p><strong>Wohin heute Abend? </strong>Warum nicht um 19 Uhr in die Villa Nova – ja, richtig gelesen! –, wo die <em>Grünen</em> – ja, richtig gelesen! – ihren Wahlkampfauftakt feiern? Der Fachmann staunt, aber irgendwoher müssen die <em>Piraten</em> ja auch ihre zwölf bis 15 Prozent kriegen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>kleveblog wünscht: Frohe Ostern!</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/04/kleveblog-wunscht-frohe-ostern/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 09:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8591" class="wp-caption alignleft" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/Foto-05.04.12-16-50-44-HDR.jpg" rel="lightbox[8595]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/Foto-05.04.12-16-50-44-HDR-730x545.jpg" alt="" title="Foto 05.04.12 16 50 44 (HDR)" width="730" height="545" class="size-medium wp-image-8591" /></a><p class="wp-caption-text">Frohe Ostern!</p></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Als Kalkar noch schwarz/weiß war und Kleve grün wurde</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/04/als-kalkar-noch-schwarzweis-war-und-kleve-grun-wurde/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 07:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder mal ein Blick zurück, diesmal nach Kalkar im Jahre 1977, wo 1000 Kernkraftgegner sich versammelten, um zum vierten Mal gegen den Bau des Schnellen Brüters zu demonstrieren. Bis zur Baustellen kamen sie nicht, da standen 2000 Polizisten im Weg. Der Schlacks mit der Sonnenbrille ist – glaube ich – Udo Kleinendonk. Hier der Link [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8592" class="wp-caption alignleft" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_kalkardemo.jpg" rel="lightbox[8593]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_kalkardemo-730x443.jpg" alt="" title="Osterspaziergang, Serie 1977, Brüter, Hönnepel, Schneller Brüter" width="730" height="443" class="size-medium wp-image-8592" /></a><p class="wp-caption-text">Renault IV, ein schönes Auto (Foto &copy; Evers)</p></div>
<p>Wieder mal ein Blick zurück, diesmal nach Kalkar im Jahre 1977, wo 1000 Kernkraftgegner sich versammelten, um zum vierten Mal gegen den Bau des Schnellen Brüters zu demonstrieren. Bis zur Baustellen kamen sie nicht, da standen 2000 Polizisten im Weg. Der Schlacks mit der Sonnenbrille ist – glaube ich – Udo Kleinendonk. <a href="http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/der-lange-marsch-zum-ausstieg-1.2783857" title="Langer Marsch zum Ausstieg" target="_blank">Hier der Link zum Artikel von Peter Janssen.</a></p>
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		<title>Blick über den Jägerzaun, z. B. nach Gohomey (Benin)</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/04/blick-uber-den-jagerzaun-z-b-nach-gohomey-benin/</link>
		<comments>http://www.kleveblog.de/2012/04/blick-uber-den-jagerzaun-z-b-nach-gohomey-benin/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 12:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kürzlich schilderte kleveblog ein paar durchweg positive Eindrücke zum Krankenhaus Kleve, und gleichzeitig entbrannte die Diskussion darüber, ob das Wilhelm-Anton-Hospital in Goch geschlossen werden soll. Danach gab es hier eine Geschichte über einen Leserbrief von Alfons A. Tönnissen, über Seilbahnvisionen und über den Flughafen Weeze, kurzum also über das Übliche, was uns hier so umtreibt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8584" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/R0012495.jpg" rel="lightbox[8582]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/R0012495-730x486.jpg" alt="" title="Exif_JPEG_PICTURE" width="730" height="486" class="size-medium wp-image-8584" /></a><p class="wp-caption-text">Ein anderes Leben</p></div>
<p>Kürzlich schilderte <em>kleveblog</em> ein paar durchweg positive Eindrücke zum Krankenhaus Kleve, und gleichzeitig entbrannte die Diskussion darüber, ob das Wilhelm-Anton-Hospital in Goch <em>geschlossen</em> werden soll. Danach gab es hier eine Geschichte über einen Leserbrief von Alfons A. Tönnissen, über Seilbahnvisionen und über den Flughafen Weeze, kurzum also über das Übliche, was uns hier so umtreibt. Da tut es mitunter gut, mal einen Blick über den Jägerzaun zu werfen, einen Blick, den mir Heinz Seitz verschaffte, ein Unternehmer aus Kalkar, der sich in der <em><a href="http://www.pro-humanitaet.de/appc/index.php" title="Aktion pro Humanität" target="_blank">Aktion pro Humanität</a></em> engagiert. Vor Ostern lud er mich zu einer Pressekonferenz nach Xanten ein. Auch wenn es ein wenig wie das Vergleichen von Äpfeln mit Birnen ist, bin ich nunmehr geneigt zu sagen: »Wohl dem, der sich Gedankenspiele zur Schließung eines Krankenhausstandorts erlauben kann.«<span id="more-8582"></span></p>
<p>Davon sind die Menschen in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benin" title="Wikipedia: Benin" target="_blank">Benin (Westafrika)</a> weit entfernt. Dort, in dem Staat, der im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Human_Development_Index" title="HDI" target="_blank">Entwicklungsindex</a> der Vereinten Nationen auf Platz 167 (von 187) liegt, engagiert sich die <em>Aktion pro Humanität</em> unter der der Führung der Ärztin Elke Kleuren-Schryvers seit nunmehr 18 Jahren für die Menschen in der <a href="http://maps.google.de/maps?q=Kouffo,+B%C3%A9nin&#038;hl=de&#038;ie=UTF8&#038;ll=7.030024,1.826477&#038;spn=2.668444,3.356323&#038;sll=51.151786,10.415039&#038;sspn=27.09969,53.701172&#038;oq=benin+kouff&#038;hnear=Couffo,+Benin&#038;t=h&#038;z=9" target="_blank">Region Gohomey</a>, in der rund 300.000 Menschen leben. Der Einfachheit halber: so viele wie im Kreis Kleve. Es gibt allerdings anders als in Deutschland keine sieben Krankenhäuser, auch keine sechs, fünf, vier, drei, zwei oder eines. </p>
<p>Es gibt in Gohomey aber immerhin eine Krankenstation, und dass die existiert, ist das Verdienst der <em>Aktion pro Humanität</em>. Sie wurde zu Beginn der 90-er Jahre für rund 150.000 Euro errichtet und leistet seitdem in der Region unschätzbare Dienste, zumal – und das war nach dem Aufbau der zweite Schwerpunkt des Wirkens der Aktion pro Humanität – dort auch HIV-Patienten behandelt werden.</p>
<p>Afrika ist aber nicht nur Hunger und AIDS, auch dort kommen Dinge vor, die für einen mitteleuropäischen Mediziner mehr oder minder Alltagskram sind. Zum Beispiel Blinddarm. So etwas ist aber in Gohomey gleichbedeutend mit einem Todesurteil, da eine Sache nicht möglich ist: Operieren. </p>
<p>Um diesem Missstand zu analysieren und Wege zu sondieren, wie ihm abgeholfen werden kann, bereisten der Xantener Krankenhaus-Chirurg Dr. Johannes Kohler, seine Frau Beate und Heinz Seitz im Februar das Land. Jetzt schilderten sie auf der Pressekonferenz ihre Eindrücke. Kohler: »Eine Chirurgie ist dringend erforderlich. Es gibt auf dem Land auch keine Chirurgen. Es ist ein Notstandsgebiet.« Wer so ausgebildet ist, arbeitet in der Metropole Cotonou, oder er geht ins französischsprachige Ausland. Und in Benin? Kohler berichtet von einer Krankenstation, in der ein Pater die Operationen ausführt – mit Gottes Hilfe. </p>
<p>Das Team um Kohler und Seitz besichtigte auch ein Krankenhaus mit einem Operationssaal, der dank belgischer Entwicklungshilfe dort installiert werden konnte. Genutzt wird er nicht. »Die Geräte waren da, aber es fehlte der medizinisch-technische Dienst«, so Kohler. Es können banale Logistikfragen sein, die gut gemeinte Projekte versanden lassen: Was nützt ein Sterilisator von <em>Siemens</em>, wenn es vor Ort nur einen Kundendienst von <em>Hitachi</em> gibt?</p>
<p>Wie kann man helfen? Kohler: »Wir wollen vor Ort eine Operationsstation aufbauen.« Am Anfang werde man selbst vor Ort sein müssen, also ein Team um zwei Chirurgen, einen Anästhesisten, zwei Pfleger und begleitende Helfer, »und wir müssen alles mitbringen«. </p>
<p>Doch die Mission der »fliegenden Ärzte aus Deutschland« kann nur eine vorübergehende sein, denn wenn in Benin jemand ins Krankenhaus kommt, ist der – anders als in Deutschland – in aller Regel ein Notfallpatient. Infektionen infolge von Typhuserkrankungen, gynäkologische Komplikationen, Opfer von Verkehrsunfällen (bei immer mehr Autos auf schlechten Straßen ein Problem, das immer gravierender wird) und von Gewaltverbrechen – so etwas lässt sich nicht auf Termin legen, sondern muss sofort behandelt werden. »Wir brauchen Nachhaltigkeit«, sagt Kohler. Das gilt für die Technik ebenso wie für die personelle Ausstattung.</p>
<p>Die Kosten für einen Operationscontainer betragen rund 90.000 Euro, die Gesamtkosten werden auf 150.000 Euro geschätzt. Zum Vergleich: Das Geld, das der Kreis Kleve darauf verwendet, einer irischen Fluggesellschaft angenehmes Starten und Landen zu ermöglichen, reicht für 200 dieser Stationen, das, was die Stadt Kleve für das Rathausverfahren ausgegeben hat, für vier. Genau diese beiden Beispiele sagen uns, dass solche Projekte letzten Ende eben doch vom Engagement der einzelnen Bürger abhängen. Wenn die spenden wollen – <a href="http://www.pro-humanitaet.de/appc/content_manager/page.php?ID=192727&#038;dbc=f587dd4db8962218c5d2dbb514458506" title="Wie kann man spenden?" target="_blank">weitere Informationen hier</a>. Elke Kleuren-Schryvers hofft, dass auch der Staat Benin etwas zum Gelingen des Projekts beiträgt. »Es ist wichtig, dass wir aufzeigen, dass es machbar ist.« Damit diese Länder nicht auf ewig im Tabellenkeller der Weltgeschichte bleiben. </p>
<p><em>kleveblog meint: Ein wertvolles Projekt, das jede Unterstützung verdient!</em></p>
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		<title>Verdammt noch mal, wo habe ich diesen Satz nur her?</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[»Dieser teilte am 12.08.2011 mit, eine Verletzung der Verschwiegenheitspflicht durch Mandatsträger oder Dritte und die Weiterleitung vertraulicher Informationen an die Presse führe nicht automatisch dazu, dass der Empfänger der Informationen nunmehr selbst zur Verschwiegenheit verpflichtet sei.«]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Dieser teilte am 12.08.2011 mit, eine Verletzung der Verschwiegenheitspflicht durch Mandatsträger oder Dritte und die Weiterleitung vertraulicher Informationen an die Presse führe nicht automatisch dazu, dass der Empfänger der Informationen nunmehr selbst zur Verschwiegenheit verpflichtet sei.«</p>
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		<title>Das muss man jetzt nicht verstehen, oder?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 13:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Platt trifft auf Englisch, oder wie? Meint der unbekannte Graffitisprayer tatsächlich das schöne plattdeutsche Wort »Greij« (»Nä, wat&#8217;n greij!« – ich würd&#8217;s mit »j« am Ende schreiben), welches eine ganze Bandbreite von Bedeutungen abdeckt (Sachen, Zeug, Material, Stoff), was direkt zu der Vermutung führt, dass an dieser Hauswand am Hasenberg möglicherweise Dinge eingefordert werden, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8578" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_greiordie.jpg" rel="lightbox[8577]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_greiordie-730x545.jpg" alt="" title="klblg_greiordie" width="730" height="545" class="size-medium wp-image-8578" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Hilferuf?</p></div>
<p>Platt trifft auf Englisch, oder wie? Meint der unbekannte Graffitisprayer tatsächlich das schöne plattdeutsche Wort »Greij« (»Nä, wat&#8217;n greij!« – ich würd&#8217;s mit »j« am Ende schreiben), welches eine ganze Bandbreite von Bedeutungen abdeckt (Sachen, Zeug, Material, Stoff), was direkt zu der Vermutung führt, dass an dieser Hauswand am Hasenberg möglicherweise Dinge eingefordert werden, die nicht in jedem Laden, wohl aber in speziellen Shops hinter der Grenze erhältlich sind, was wiederum zu dem Gedanken führt, dass auch diese Konsumenten mittlerweile in ein Alter kommen, in dem sie sich ihrer plattdeutschen Sprachkenntnisse bewusst werden.Wer weiß?</p>
<p>Nun wollte ich diesen Artikel mit einer hübschen Pointe ausklingen lassen – mit dem Hippiegruß »Love &#038; Peace« auf Plattdeutsch. Aber da ich ganz schlecht in diesen Dingen bin, musste ich externe Expertise einholen, natürlich bei Paul Dirmeier. Und was sagte der gute Mann? »Liebe und Frieden, das sind zwei Wörter, die gibt es auf Platt nicht.« Kann man von einem Tag mehr verlangen, als dass er durch Leerstellen des Wortschatzes mehr zur Aufklärung der niederrheinischen Lebensart beiträgt als hochgelehrte Abhandlungen? <em>(Mit herzlichem Dank an Paul Dirmeier für eine kleine Einführungsvorlesung.)</em></p>
<p><em>Love &#038; Peace!</em></p>
<div id="attachment_8589" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/greiordiekellen.jpg" rel="lightbox[8577]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/greiordiekellen-150x150.jpg" alt="" title="greiordiekellen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-8589" /></a><p class="wp-caption-text">Fleißiger Sproet</p></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Warum nicht mal Transparenz, Herr Spreen?</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/04/warum-nicht-mal-transparenz-herr-spreen/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 12:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grünen und (für mich überraschenderweise) die SPD im Klever Kreistag haben einen Antrag gestellt, dass der Landrat Spreen auf einer öffentlichen Informationsveranstaltung auf dem Flughafen Weeze ein paar drängende Fragen zum Engagement des Kreises und zur Lage des Unternehmens beantworten soll. Warum nicht mal Transparenz, Herr Spreen? Hier der Wortlaut des Antrags… Sehr geehrter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grünen und (für mich überraschenderweise) die SPD im Klever Kreistag haben einen Antrag gestellt, dass der Landrat Spreen auf einer öffentlichen Informationsveranstaltung auf dem Flughafen Weeze ein paar drängende Fragen zum Engagement des Kreises und zur Lage des Unternehmens beantworten soll. Warum nicht mal Transparenz, Herr Spreen? Hier der Wortlaut des Antrags…<span id="more-8572"></span></p>
<p>Sehr geehrter Herr Landrat Spreen,</p>
<p>Sie werden als Mitglied der Gremien der FN und als Landrat aufgefordert, im Benehmen mit der Geschäftsführung der FN eine öffentliche Infoveranstaltung auf dem Flughafengelände durchzuführen, die zur aktuellen Lage des Flughafens differenziert berichtet. </p>
<p>Dabei sollen u. a. folgende Fragen beantwortet werden:</p>
<ol>
<li>Durch wen, nach welchen Grundsätzen und bis wann werden die durch den Kreis  zu übernehmenden Anteile bewertet?</li>
<li>Welche Annahmen sehen die der Bewertung zu Grunde liegenden Planungsrechnungen vor?</li>
<li>Sind im Businessplan der FN bereits heute Nacht- und Frachtflüge für die Zukunft vorgesehen, um die Profitabilität künftig darzustellen? Wie beurteilen Sie Diskussion auf der EU-Ebene, die eine Priorität für den Nachtflug für Flug-häfen will. Danach wäre der Lärmschutz in der Nacht nachgeordnet.</li>
<li>Welche Folgen hat das Ausbleiben von Zins- und Tilgungsleistungen für die Finanzen des Kreises?</li>
<li>Wie schätzen Sie die „Brüsseler“ Nachfragen und Überprüfungen zu öffentlichen Beihilfen ein?</li>
<li>Wie ist der weitere Ausbau des Flughafens und Flughafengeländes geplant?</li>
<li>Welche Fluggesellschaften pflegen oder erwägen die Nutzung dieses Flughafens?</li>
<li>Wie ist die Entwicklung der Flugziele?</li>
<li>Wie entwickelt sich das Passagieraufkommen?</li>
<li>Wie wirkt sich der Ausbau des Flughafen Eindhoven auf unseren Flughafen aus? </li>
</ol>
<p>Begründung: Das öffentliche Interesse am Flughafen ist so groß, dass man mit differenzierten Informationen darauf reagieren sollte. Bei diesem Großprojekt im Kreis Kleve ist Transparenz unter Beteiligung möglichst vieler Bürger angesagt! Das muss die Politik des 21. Jahrhunderts sein, will man Politikverdrossenheit vermeiden!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>FAQs zum Einsatz von Prof. Höcker</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/04/faqs-zum-einsatz-von-prof-hocker/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag bekam Herr Haas einen kleinen Fragenkatalog zum Einsatz des bekannten Kölner Medien- und Markenanwalts Prof. Höcker für die Stadt Kleve, heute erhielt kleveblog die Antworten vom Leitenden Städtischen Rechtsdirektor Wolfgang Goffin… Wann fiel die Entscheidung, Herrn RA Professor Dr. Höcker zu beauftragen? Goffin: 2011 Welcher Vorfall oder welche Vorfälle führten zu dem Wunsch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag bekam Herr Haas einen kleinen Fragenkatalog zum Einsatz des bekannten Kölner Medien- und Markenanwalts Prof. Höcker für die Stadt Kleve, heute erhielt <em>kleveblog</em> die Antworten vom Leitenden Städtischen Rechtsdirektor Wolfgang Goffin… <span id="more-8558"></span></p>
<p><em>Wann fiel die Entscheidung, Herrn RA Professor Dr. Höcker zu beauftragen?</em><br />
Goffin: 2011</p>
<p><em>Welcher Vorfall oder welche Vorfälle führten zu dem Wunsch, presserechtlichen Verpflichtungen Nachdruck zu verleihen und gegen etwaige Verletzungen von Urheberrechten vorzugehen?</em><br />
Goffin:  Veröffentlichung von Beratungsgegenständen aus nicht-öffentlichen<br />
Sitzungen der politischen Gremien der Stadt Kleve.</p>
<p><em>In welchem Gremium wurde diese Entscheidung gefällt?</em><br />
Goffin: Rat der Stadt Kleve</p>
<p><em>Warum ist die Stadt Kleve der Ansicht, dass die im eigenen Hause vorhandene juristische Kompetenz nicht ausreicht, um presserechtlichen Verpflichtungen Nachdruck zu verleihen und gegen etwaige Verletzungen von Urheberrechten vorzugehen?</em><br />
Goffin: Die Stadt Kleve beschäftigt keinen Fachanwalt für Marken- und<br />
Medienrecht.</p>
<p><em>Wie fiel die Wahl auf Herrn RA Professor Dr. Höcker?</em><br />
Goffin: Die Kanzlei ist auf dem Gebiet des Medienrechts bekannt.</p>
<p><em>Wie hoch sind die Kosten für diese hochkarätige juristische Betreuung und wo werden sie budgetiert?</em><br />
Goffin: Der Stadt Kleve sind keine Kosten entstanden.</p>
<p><em>Hätte ein solcher Auftrag nicht ausgeschrieben werden müssen? </em><br />
Goffin: nein</p>
<p><em>Ist Herr RA Professor Dr. Höcker bereits über die reine Beratung hinaus für die Stadt Kleve tätig geworden, und, wenn ja, wie?</em><br />
Goffin: Die Rechtsbeziehungen zu Dritten sind vertraulich.</p>
<p><em>Hat die Stadt Kleve bezüglich des Einsatzfeldes von Herr RA Professor Dr. Höcker staatsanwaltliche Ermittlungen veranlasst oder erwägt sie, dies zu tun?</em><br />
Goffin: Das Einsatzfeld von Herrn Professor Dr. Hocker ist<br />
medienrechtlicher Natur.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Den Bürgermeister verstehen und lieben lernen</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/04/den-burgermeister-verstehen-und-lieben-lernen/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 13:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[KACHEL REIHE 1]]></category>

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		<description><![CDATA[»Ein Meisterwerk der kommunalpolitischen Hagiographie!« (Der Stern) »Zensationell!« (Der Wachturm) »Eine fantastische Reise ins Herz der Proktologie!« (Jules &#038; Jim) Die jüngsten Erfolge der Klever Stadtverwaltung im Ringen um zukunftsorientierte Lösungen zum Wohle aller Bürger unserer Stadt (»Rathaus: Erlösung im Sommer«, RP) lassen es angeraten erscheinen, das Wirken jenes Mannes zu würdigen, der wie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>»Ein Meisterwerk der kommunalpolitischen Hagiographie!« (Der Stern)</p>
<p>»Zensationell!« (Der Wachturm)</p>
<p>»Eine fantastische Reise ins Herz der Proktologie!« (Jules &#038; Jim)</em></p>
<p><div id="attachment_8554" class="wp-caption alignright" style="width: 150px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_tb.png" rel="lightbox[8546]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_tb-150x150.png" alt="" title="klblg_tb" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-8554" /></a><p class="wp-caption-text">Sanfter Strich</p></div>Die jüngsten Erfolge der Klever Stadtverwaltung im Ringen um zukunftsorientierte Lösungen zum Wohle aller Bürger unserer Stadt (»Rathaus: Erlösung im Sommer«, RP) lassen es angeraten erscheinen, das Wirken jenes Mannes zu würdigen, der wie ein altrömischer <em>pater familias</em> an der Spitze unseres Gemeinwesen steht und dieses, unbeeinflusst von den karbunkelnden Wirrnissen einer sich vergaloppierenden Publizistik, mit sicherer Hand dorthin steuert, wo politischer Wille und zupackendes Handeln unauflöslich miteinander verschmelzen wie die Parallelen im Unendlichen – zu einer besseren Welt, die keine Utopie im Sinne eines Thomas Morus ist und kein Wolkenkuckucksheim wohlfeiler Versprechungen, sondern konkret fassbar wie der Bleistift, den 9663 Klever am 30. August 2009 dazu nutzten, um bei der Bürgermeisterwahl ihr Kreuz bei Theo Brauer, Sonderpädagoge, CDU, zu machen.<span id="more-8546"></span></p>
<p>Was macht diesen Mann zu einem Siegertyp? Man kann nur spekulieren. Viele Klever haben sicherlich einfach den Glamour-Faktor gewählt (»<a href="http://www.kleveblog.de/2012/03/sex-drugs-rocknroll/" title="Sex, Drugs &#038; Rock’n'Roll">Starfighters</a>«, »Prinz Theo, der Feurige«). Andere den eloquenten Rhetor, der durch raunende Beschwörungsformeln selbst <a href="http://www.kleveblog.de/2008/02/ein-ambiente-zum-schiesen/">Pächterwechsel in Schützenhäusern</a> mit der Aura eines verheißungsvollen Neubeginns umnebelt. Und wieder andere dürften in Theo Brauer den <a href="http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/kleve-ist-sein-ein-und-alles-id142686.html" target="_blank">virilen, freibaderöffnenden Vertreter</a> einer neuen Generation von Politikern gesehen haben, die sich auch mal mit nacktem Oberkörper fotografieren lassen (Putin, Sarkozy). </p>
<p>Es war eine Wiederwahl, die eigentlich einen Triumphzug verdient gehabt hätte, mit Fackelträgern, blumengeschmückten Festwagen und versklavten Oppositionspolitikern, doch eine natürliche Bescheidenheit, wie sie unserem Gemeinwesen zu eigen ist, wies den Weg in eine andere Richtung – warum nicht aus der ganzen, ca. 5-jährigen Amtszeit einen De-facto-Triumphzug machen, warum nicht jedes einzelne Vorhaben mit Juwelen der Gestaltungskraft für die Ewigkeit adeln?</p>
<p>Die Liste der funkelnden Erfolge ist so lang geworden, dass selbst die Seitengröße Din@1 im Internet nicht ausreicht, um alle zu fassen. <em>Pars pro toto</em> seien genannt (bitte dimmen Sie vorher die Helligkeit Ihrer Bildschirmanzeige, damit Sie nicht überstrahlt werden): Rathaus, Kurhaus, Bayernstad&#8217;l (nur noch wenige Tage), Opschlag, Unterstadt, Gesamtschule, Sekundarschule, Hochschule Rhein-Waal, Radwege, Straßen, Kirmesverlängerung 2011, neues Erdmännchen-Pärchen für den Tiergarten, Müllkalender 2012.</p>
<p>Wieviel Energie muss in einem Menschen stecken, um all dies leisten zu können? Dem Autor dieser Zeilen vertraute der 1. Bürger einst an, seine <a href="http://www.kleveblog.de/2009/06/c-la-vie/" target="_blank">legendäre Idee zur Rathaus-Bürgerbefragung sei ihm um 4 Uhr nachts gekommen</a>. Sie kostete nur ein paar hunderttausend Euro und verschaffte Kleve Publicity bis heute. Wir schlafen, er wirkt zu unserem Wohle. Wir wirken, er wirkt immer noch zu unserem Wohle. Überliefert ist auch die Äußerung, er sei &#8220;24 Stunden plus x&#8221; für das Gemeinwesen im Einsatz. Er ist der große Relativitätsschmied, der Raum und Zeit in eine neue Ordnung bringt. </p>
<p>Das Bewusstsein seiner eigenen Stärke macht ihn gelassen, auch und gerade im Umgang mit den Medien. »<a href="http://www.kleveblog.de/2011/02/4-lose-%E2%80%93-15-gewinner-%E2%80%93-25-nieten-vorerst/" target="_blank">Transparenz ist mein Petitum</a>«, das ist nicht einfach so dahergesagt, sondern die reinweiße <em>confessio theodorama</em>, die das klassische Schissma des Lokaljournalismus überwindet. Es gibt nur wenige Bürgermeister, über deren Bierpegelstand im Schuhwerk wir Bescheid wissen (»Ich hatte das Bier in den Schuhen stehen«, <a href="http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/wir-sind-regionalliga-1.987906" target="_blank">RP, 19.05.2008</a>), und dies nicht als Werk eines investigativen Akts, sondern als machtbewusstes Selbstkenntnis im harmonischen Einklang mit der vierten Gewalt: »Hier stehe ich und kann nicht anders.«</p>
<p>Es ist nachgerade unvorstellbar, dass ein Mensch so voller Großherzigkeit und Grundgütigkeit den nichtöffentlichen Teil einer Ratssitzung dazu benutzt, um ein bisschen herumzupoltern, gegen die Presse im Allgemeinen und gegen einzelne Websites im Besonderen. Ich denke, die versammelte Leserschaft ist sich einig darüber, dass dies klafterweit unter dem Niveau des großen Steuermanns ist. Es ist ja auch kaum vorstellbar, dass sich dies 48 erwachsene Ratsmitglieder anhören, darunter auch ein stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen, die sich einst Meinungsfreiheit auf ihre Fahnen geschrieben hatten, und nicht widersprechen.</p>
<p>Es sind so viele unwahre Geschichten über den Bürgermeister im Umlauf, dass <em>kleveblog</em> an dieser Stelle gerade die unseriösen Vertreter der Printpresse öffentlich dazu auffordert, endlich damit aufzuhören, mit Schmutz zu werfen. Wir müssen alle an einem Strang ziehen, um unser Gemeinwesen zu einer Blüte zu führen, die unsere Nachfahren dazu zwingen wird, von einem Goldenen Zeitalter zu sprechen. Hau ruck!</p>
]]></content:encoded>
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