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	<description>Kies ist unser Öl</description>
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		<title>20 Christus Mansionem Benedicat 04</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8317" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_cmb2.jpg" rel="lightbox[8316]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_cmb2-730x424.jpg" alt="" title="klblg_cmb2" width="730" height="424" class="size-medium wp-image-8317" /></a><p class="wp-caption-text">Kleve, Innenstadt (Namen von mir unkenntlich gemacht)</p></div>
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		<title>Neuer Nackenschlag für Weeze/Spreen: Ryanair fliegt nun auch ab Köln</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäfte]]></category>
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		<category><![CDATA[Weite Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ryanair, der vampirische Partner sklerotischer Regionalflughäfen, tut sein Bestes, um die Agonie in Weeze (»euregionales Luftverkehrszentrum«) weiter zu steigern: Gestern kündigte die irische Fluglinie an, künftig auch ab Köln/Bonn zu starten. Ab Mai wird die Costa Brava angeflogen (sechsmal wöchentlich), Palma de Mallorca sogar täglich – attraktive Ziele für die Massen, die das Einzugsgebiet des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ryanair, der vampirische Partner sklerotischer Regionalflughäfen, tut sein Bestes, um die Agonie in Weeze (»euregionales Luftverkehrszentrum«) weiter zu steigern: Gestern kündigte die irische Fluglinie an, künftig auch ab Köln/Bonn zu starten. Ab Mai wird die Costa Brava angeflogen (sechsmal wöchentlich), Palma de Mallorca sogar täglich – attraktive Ziele für die Massen, die das Einzugsgebiet des Flughafens Niederrhein nach Süden hin vermutlich deutlich beschneiden dürften. </p>
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		<title>Es gibt sie noch, die guten Bücher</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn kleveblog das Böse ist, dann repräsentiert das soeben erschienene Buch der sehr geschätzten Klever Autorin Sabine Prigge mit dem Titel &#8220;Unsere Schwanenstadt&#8221; ganz klar einen Vertreter der guten Seite. Das im Wartburg-Verlag erschienene und für elf Euro im Handel erhältliche Buch versammelt auf seinen 79 Seiten in nett geschriebener und übersichtlicher Form 16 &#8220;Geschichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn kleveblog <em>das Böse</em> ist, dann repräsentiert das soeben erschienene Buch der sehr geschätzten Klever Autorin Sabine Prigge mit dem Titel &#8220;Unsere Schwanenstadt&#8221; ganz klar einen Vertreter der <em>guten  Seite</em>. Das im Wartburg-Verlag erschienene und für elf Euro im Handel erhältliche Buch versammelt auf seinen 79 Seiten in nett geschriebener und übersichtlicher Form 16 &#8220;Geschichten und Anektdoten aus Kleve&#8221;. Es ist alles drin, was reingehört (Margarine, Schuhe, Ameland, Tanzschule Seidl, Whisky-Saloon, um nur wenige zu nennen), dazu manches Überraschende (Haus am Damm, Futzi Jon), und sogar der Bürgermeister hat ein Grußwort beigesteuert, der dem Buch eine &#8220;breite Leserschaft&#8221; wünscht &#8211; dem kann ich mich nur anschließen…</p>
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		<title>Aktuelle Apothekenhinweise (2)</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8310" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/Foto-18.02.12-17-48-44-HDR.jpg" rel="lightbox[8309]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/Foto-18.02.12-17-48-44-HDR-730x545.jpg" alt="" title="Foto 18.02.12 17 48 44 (HDR)" width="730" height="545" class="size-medium wp-image-8310" /></a><p class="wp-caption-text">Man hat das Gefühl, man könnte ihn manchmal gut gebrauchen – aber ist Nervensaft nicht ein bisschen unmedizinisch ausgedrückt?</p></div>
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		<title>Langsam wieder vom Karneval wegkommen, oder?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 16:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[KACHEL REIHE 1]]></category>
		<category><![CDATA[Kleve]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[… am besten mit Originalpressemitteilungen der Stadt Kleve, da fällt man weicher: De schwoonentorn in holt Im vergangenen Jahr schenkte „Jopi“ Winnen der Stadt Kleve eine Abbildung der Schwanenburg, die er aufwendig in eine rund 160 Jahre alte Baumscheibe geschnitzt hatte. Die Baumscheibe ziert nun… den Treppenaufgang zur 2. Etage des Rathauses. Seit neuestem ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8298" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_deschwoonentorn.jpg" rel="lightbox[8297]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_deschwoonentorn-730x547.jpg" alt="" title="klblg_deschwoonentorn" width="730" height="547" class="size-medium wp-image-8298" /></a><p class="wp-caption-text">Neu ist jetzt der kleine Zettel mit dem Gedicht. Auf dem Foto: Bürgermeister Theodor Brauer, Hausmeister Jörg Naß, Jopi Winnen</p></div>
<p>… am besten mit Originalpressemitteilungen der Stadt Kleve, da fällt man weicher:<br />
<strong><br />
De schwoonentorn in holt</strong></p>
<p>Im vergangenen Jahr schenkte „Jopi“ Winnen der Stadt Kleve eine Abbildung der Schwanenburg, die er aufwendig in eine rund 160 Jahre alte Baumscheibe geschnitzt hatte. Die Baumscheibe ziert nun…<span id="more-8297"></span> den Treppenaufgang zur 2. Etage des Rathauses. Seit neuestem ist nun auch das von „Jopi“ verfasste Gedicht zum Werk „op platt“ neben der Baumscheibe zu lesen.</p>
<p>Zehn Minuten später:</p>
<p><strong>Fritzchen und Karlchen &#8211; Die Mäusebrüder</strong></p>
<p><div id="attachment_8304" class="wp-caption alignright" style="width: 150px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_leliebrauer1.jpg" rel="lightbox[8297]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_leliebrauer1-150x150.jpg" alt="" title="klblg_leliebrauer" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-8304" /></a><p class="wp-caption-text">A. Lelie, T. Brauer</p></div>Der Klever Autor und Künstler Andreas Lelie stellte Bürgermeister Theodor Brauer kürzlich sein erstes verlegtes Kinderbuch „Fritzchen und Karlchen – Die Mäusebrüder“ vor. Aus Kurzgeschichten für Lelies Patenkind wurde eine tiefsinnige und kurzweilige Geschichte über zwei Mäuse, die auf der Suche nach ihrer Familie zahlreiche Abenteuer erleben. Zurzeit arbeitet Andreas Lelie an der Herausgabe einer Kurzgeschichten-Sammlung für erwachsene Leser, welche dieses Jahr noch im Onlinehandel als EBook erscheinen wird, und an einem zweiteiligen Roman. Das bereits verlegte Kinderbuch ist ebenfalls im Onlinehandel erhältlich.</p>
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		<title>It ain&#8217;t over &#8217;til it&#8217;s over</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/02/it-aint-over-til-its-over-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/20120220-172600.jpg" rel="lightbox[8295]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/20120220-172600.jpg" alt="20120220-172600.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
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		<title>Aktuelle Apothekenhinweise (1)</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 13:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8292" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/Foto-18.02.12-19-30-22-HDR.jpg" rel="lightbox[8291]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/Foto-18.02.12-19-30-22-HDR-730x545.jpg" alt="" title="Foto 18.02.12 19 30 22 (HDR)" width="730" height="545" class="size-medium wp-image-8292" /></a><p class="wp-caption-text">Darauf einen Dujardin</p></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Baum, der dem Rosenmontagszug weichen musste</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 10:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäfte]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Links, hinter den blauen Planen, ist die Baustelle von dem Holländer, der nie fertig wird. Was immer er baut, es sollte mal »Kirchberg-Galerie« heißen und mit der Neuen Mitte eine Einheit bilden. Jetzt soll irgendeine Drogerie da rein. Da der Kran vor dem Gebäude steht, hätte der Rosenmontagszug nicht zwischen die Baustelle und den Bäumen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8288" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_gefaellterbaum.jpg" rel="lightbox[8287]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_gefaellterbaum-730x545.jpg" alt="" title="klblg_gefaellterbaum" width="730" height="545" class="size-medium wp-image-8288" /></a><p class="wp-caption-text">Passgenaue Stahlplatten verdecken den Frevel</p></div>
<p>Links, hinter den blauen Planen, ist die Baustelle von dem Holländer, der nie fertig wird. Was immer er baut, es sollte mal »Kirchberg-Galerie« heißen und mit der Neuen Mitte eine Einheit bilden. Jetzt soll irgendeine Drogerie da rein. Da der Kran vor dem Gebäude steht, hätte der Rosenmontagszug nicht zwischen die Baustelle und den Bäumen rechts gepasst. Doch für so etwas gibt es eine Lösung, eine Klever Lösung – die Kettensäge. Baum weg, Zug gerettet. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leser kommen zu Wort. Heute: Mandatträger</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/02/leser-kommen-zu-wort-heute-mandattrager/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 20:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum überhaupt dieses Verfahren? ——————————— Doch warum hat die Stadt Kleve überhaupt ein Vergabeverfahren in Gang gesetzt und nicht von Beginn an die Leistungen einzeln ausgeschrieben? „Ganz einfach“, sagt Kämmerer Willibrord Haas, „weil wir damals noch nicht haben wissen können, wie das Ergebnis sein wird.“ Damals habe man die Sanierung oder den Teilneubau des Rathauses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum überhaupt dieses Verfahren?<br />
———————————<br />
Doch warum hat die Stadt Kleve überhaupt ein Vergabeverfahren in Gang gesetzt und nicht von Beginn an die Leistungen einzeln ausgeschrieben? „Ganz einfach“, sagt Kämmerer Willibrord Haas, „weil wir damals noch nicht haben wissen können, wie das Ergebnis sein wird.“ Damals habe man die Sanierung oder den Teilneubau des Rathauses nicht ausschreiben können, weil <span id="more-8284"></span>man unmöglich alle Leistungen detailliert hätte benennen können. Das sieht auch Dr. Peter Kamphausen so: Das gewählte Verfahren sei nicht überflüssig gewesen. (Quelle: NRZ 16.02.2012)</p>
<p>———————————</p>
<p>Diese Aussage des Hauptverantwortlichen für diese Katastrophe läßt tief blicken. Die Stadt Kleve beschäftigt eine ganze Abteilung Gebäudemanagement (GSK) deren Aufgabengebiet wird im Internet wie folgt beschrieben:</p>
<p>Aufgabe der GSK ist die bedarfsgerechte Versorgung der Organisationseinheiten und Dienstleistungsbereiche der Stadt Kleve mit Gebäuden, Räumen und dazugehörigen Grundstücken (wirtschaftliche Einheit) unter wirtschaftlich, organisatorisch und technisch optimierten Bedingungen.</p>
<p>Im Rahmen der sachgerechten Bewirtschaftung (Planung, Erhalten und Überlassung aller städtischen und angemieteten Gebäude) wird der Betrieb insbesondere in folgenden Bereichen tätig:</p>
<p>Kaufmännische Abteilung</p>
<p>…</p>
<p>Technische Abteilung</p>
<p>· Planung und Ausführung von Neu- und Umbauten<br />
· Bauunterhaltung (einschließlich technische Gebäudeausrüstung)<br />
· Betriebsüberwachung (Inspektion und Wartung)<br />
· Ausschreibungs-, Vergabe- und Abrechnungswesen.<br />
· Abbrucharbeiten</p>
<p>Objekte</p>
<p>Rathaus<br />
Technologiezentrum<br />
Museen……</p>
<p>(Quelle: http://www.kleve.de/C12572B30025D73F/html/C5913FEEE7D02481C12577BA002C88F3?opendocument&#038;nid1=01454)</p>
<p>In dieser Abteilung arbeiten aktuell 10 (zehn!!!!) Mitarbeiter.</p>
<p>Lieber Herr Haas, wissen sie überhaupt, dass diese Abteilung in Ihrem Haus existiert? Halten sie uns allen Ernstes für so dämlich, dass wir Ihnen glauben, dass sie nicht in der Lage sind, mit dieser Personalausstattung, ein ganz normales Bürogebäude zu beschreiben und dessen Ausstattung festzulegen.</p>
<p>Sie arbeiten 5 Tage die Woche von Morgens bis Abends in diesem Gebäude und wissen nicht was sie wollen???</p>
<p>Ihre Aussage bedeutet, dass sie trotz eines teuren Werkstattverfahrens mit vielen motivierten Architekten und Bürgern nicht in der Lage waren innerhalb von ein paar Monaten sich darüber Gedanken zu machen was sie eigentlich wollen bzw. was für einen reibungslosen modernen Verwaltungsbetrieb notwendig ist.</p>
<p>Der Kreis Kleve schafft es mit einer viel kleineren Mannschaft eine Hochschule mit 15-20 unterschiedlichsten Gebäude (Büros, Labor, Hörsaal, Mensa, Bibliothek, Parkhaus, etc.) fertigzustellen während sie noch darüber nachdenken wie man jetzt überhaupt weitermacht.</p>
<p>Meine Empfehlung: Beauftragen sie den Kreis Kleve mit der Erstellung eines neues Rathauses, dann wird das auch was.</p>
<p>P.S. Das ihr Berater dieses Verfahren nicht für überflüssig hält, ist doch logisch. Es hat den selben sehr flüssig gemacht.</p>
<p><em>(Aus den Kommentaren rausgeholt – rd)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In der Brauerei</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/02/in-der-brauerei/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8280" class="wp-caption alignnone" style="width: 720px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_brauerweiberfastn.jpg" rel="lightbox[8278]"><img class="size-full wp-image-8280" title="klblg_brauerweiberfastn" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_brauerweiberfastn.jpg" alt="" width="720" height="540" /></a><p class="wp-caption-text">Komm lass uns fiere, niet prakesiere!</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Klever Ratloshaus</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/02/das-klever-ratloshaus/</link>
		<comments>http://www.kleveblog.de/2012/02/das-klever-ratloshaus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Kleve]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Erich Tönnissen]]></category>
		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[Ten Brinke]]></category>

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		<description><![CDATA[Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor! (Goethe, Faust I) Das Klever Rathaus, Los 1 der Unterstadtausschreibung, erscheint einmal mehr ratlos. Gestern nachmittag, also gerade rechtzeitig, um das Thema in den Karnevalswirren zu versenken, verschickte die Stadt eine Pressemitteilung. Der Inhalt des schmucklosen Elfzeilers zieht in sechs Sätzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;"><em>Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor! (Goethe, Faust I)</em></p>
<p>Das Klever Rathaus, Los 1 der Unterstadtausschreibung, erscheint einmal mehr ratlos. Gestern nachmittag, also gerade rechtzeitig, um das Thema in den Karnevalswirren zu versenken, verschickte die Stadt eine Pressemitteilung. Der Inhalt des schmucklosen Elfzeilers zieht in sechs Sätzen einen desaströsen Schlussstrich unter den Streit, ob die Entscheidung, den Bocholter Unternehmer Ten Brinke mit der »Kernsanierung« genannten Erneuerung des Rathauses zu beauftragen, korrekt war. Die Antwort lautet nun offiziell, sehr zur Freude des zunächst unterlegenen Bieters Erich Tönnissen: Nein.<span id="more-8270"></span></p>
<p>Die Stadt teilt mit, dass Beschwerde gegen den Spruch der Vergabekammer der Bezirksregierung zurückgenommen wird. Interessant, weil genau diese Beschwerde auf Anraten des städtischen Rechtsbeistandes Dr. Peter Kamphausen noch Mitte Oktober geradezu wutschnaubend eingelegt worden war. Da hatte die Verwaltung nämlich festgestellt, dass die Kosten des Verfahrens weitestgehend von der Stadt Kleve zu tragen waren. Das wiederum ist ein deutliches Indiz dafür, wo die Bezirksregierung die Fehler gesehen hatte – Erich Tönnissen, der größte der Klever Bauunternehmer, hatte recht mit seiner Einschätzung, dass die Entscheidung, den Bocholter Unternehmer Ten Brinke mit der Rathaussanierung zu beauftragen, nicht auf korrekten Grundlagen stand. </p>
<p>Zwei Wochen zuvor, alles mit Rang und Namen aus Kleve war gerade auf der Immobilientombola ExpoReal in München, hatte die Vergabekammer auf 36 Seiten begründet, warum sie zu der Einschätzung gekommen ist, dass beide Unternehmer die Gelegenheit erhalten dürfen, ihr Angebot nachzubessern. Doch damals, offenbar in Unkenntnis des gesamten Textes, der nicht den Weg bis nach München gefunden hatte, meldete die Stadtspitze, es handele sich nur um kleinere Korrekturen. Und nun? Exakt 983 Tage, nachdem die Klever Bürger sich am 7. Juni 2009 mit großer Mehrheit für die »Variante C« entschieden hatten, heißt es: Zurück auf Los!</p>
<p>Weitere Artikel aus kleveblog zum Thema:</p>
<p><a href="http://www.kleveblog.de/2011/10/%C2%BBmurren%C2%AB-im-rathaus-%E2%80%93-oder-doch-ein-beben/">»Murren« im Rathaus – oder doch ein Beben?</a></p>
<p><a href="http://www.kleveblog.de/2011/03/soso-das-rathaus-wird-also-teurer%E2%80%A6/">Soso, das Rathaus wird also teurer</a></p>
<p><a href="http://www.kleveblog.de/2009/06/c-la-vie/#more-2014">C la vie</a></p>
<p><a href="http://www.kleveblog.de/2009/06/kleve-empfiehlt-c/">Kleve empfiehlt: C!</a></p>
<p>Hier der Originaltext der Pressemitteilung:</p>
<p>Die Stadt Kleve hat die von ihr in dem Vergabeverfahren für die Rathaus-Sanierung zunächst eingelegte Beschwerde zum Oberlandesgericht Düsseldorf gestern in Abstimmung mit den Vorsitzenden aller im Rat der Stadt Kleve vertretenen Fraktionen zurückgenommen.</p>
<p>Seit der Beschwerdeerhebung im Herbst 2011 waren zwischen den am Verfahren beteiligten Bietern intensive Verhandlungen geführt worden. Diese hatten eine einvernehmliche Lösung für die Rathaus-Sanierung zum Ziel. Da die Verhandlungen jedoch gescheitert sind und unnötige Verzögerungen durch Fortführung des Beschwerdeverfahrens verhindert werden sollten, hat sich die Stadt Kleve kurzfristig dazu entschlossen, auf eine Entscheidung über die Beschwerde zu verzichten. Über den Fortgang des Vergabeverfahrens wird nunmehr unter Berücksichtigung der Vorgaben der Vergabekammer Düsseldorf entschieden. Verwaltung und Politik werden sich darüber abstimmen, welche Schritte notwendig sind, um das Verfahren zur Rathaus-Sanierung erfolgreich abschließen zu können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Müsste es nicht dann heißen: Specktrometer?</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/02/musste-es-nicht-dann-heisen-specktrometer/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 09:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäfte]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Schönes]]></category>

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		<description><![CDATA[Nehmen Sie die ersten drei Dinge, die Ihnen in den Kopf kommen. H-Milch. Aktenordner. iPhone. Diese drei sind es jetzt gerade bei mir. Dann formen Sie einen Satz daraus, Sinn kann, muss aber nicht sein. Ein Satz, mal eben so dahin gesagt, das ist heute gleich ein: Projekt. Man könnte zum Beispiel versuchen, das iPhone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8267" class="wp-caption alignnone" style="width: 740px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_fettarmemilch.jpg" rel="lightbox[8264]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_fettarmemilch-740x419.jpg" alt="" title="klblg_fettarmemilch" width="740" height="419" class="size-medium wp-image-8267" /></a><p class="wp-caption-text">Man könnte natürlich auch fettarme Milch abheften und das Ganze mit einem iPhone fotografieren. Wenn Sie jetzt nur noch Bahnhof verstehen, müssen Sie den Artikel lesen. </p></div>
<p>Nehmen Sie die ersten drei Dinge, die Ihnen in den Kopf kommen. H-Milch. Aktenordner. iPhone. Diese drei sind es jetzt gerade bei mir. Dann formen Sie einen Satz daraus, Sinn <em>kann</em>, <em>muss</em> aber nicht sein. Ein Satz, mal eben so dahin gesagt, das ist heute gleich ein: Projekt. </p>
<p>Man könnte zum Beispiel versuchen, das iPhone zu lochen, abzuheften und dann den Aktenordner in Milch versenken. Klingt ein bisschen durchgedreht, aber, hey!, das ist Zukunftswerkstatt. Auf dieser Diskussionsrunde von Volksbank Kleverland und Rheinischer Post ist freie Assoziieren ausdrücklich erwünscht. Und das geht dann so (Originalzitat Rheinische Post):</p>
<blockquote><p>Auch können sich Netzwerke zwischen den Naturwissenschaftlern der Hochschule, den Technikern und den Geisteswissenschaftlern in den Museen bilden: So horchte Bettina Paust (Chefin Museum Schloss Moyland) auf, als (Spectro-Chef Manfred) Bergsch von einer Spectrometer-Analyse von Kunstwerken erzählte, die seine Maschinen möglich machen. Zusammen mit der Hochschule könnte dies ein Forschungsprojekt werden, sinnierten schnell (HRW-Vizechef Peter) Scholz, Bergsch und Paust. Studenten der Hochschule, die mit einem Spectrometer Bilder von Beuys untersuchen. Der Forschungsstandort arbeitet.</p></blockquote>
<p>Ich denke, dass es kulturgeschichtlich wertvolle Informationen sind, wenn beispielsweise ermittelt wird, dass ein Kunstwerk zu 99 Prozent aus Tierfett besteht – aber müsste das Gerät dann nicht besser Specktrometer heißen?</p>
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		</item>
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		<title>Im Leben, im Leben geht mancher Baum daneben</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/02/im-leben-im-leben-geht-mancher-baum-daneben/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Highlights]]></category>

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		<description><![CDATA[Baumfällaktion heute morgen am Königsgarten – der Fachkräftemangel in Deutschland wird offenbar immer schlimmer: (Mit Dank an den Einsender.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Baumfällaktion heute morgen am Königsgarten – der Fachkräftemangel in Deutschland wird offenbar immer schlimmer:</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-25-8260">

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								<img title="klblg_koega005" alt="klblg_koega005" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/koenigsgarten/thumbs/thumbs_klblg_koega005.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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								<img title="klblg_koega006" alt="klblg_koega006" src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gallery/koenigsgarten/thumbs/thumbs_klblg_koega006.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
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</div>


<p><em>(Mit Dank an den Einsender.)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tiergartenwald: Bäume fällen, damit keine Bäume beschädigt werden</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/02/tiergartenwald-baume-fallen-damit-keine-baume-beschadigt-werden/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 11:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[KACHEL REIHE 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit zehn Tagen wundern sich Spaziergänger im Tiergartenwald über eine brachiale Beschilderung, die das Radfahren an einer Abzweigung in der Nähe des Kupfernen Knopfes untersagt – es ist das Ende einer improvisierten Downhill-Strecke, die einige Mountainbike-Fahrer auf bzw. längs eines wenig genutztes Fußgängerweges errichtet hatten. Die Forstverwaltung hatte den meist jugendlichen Radlern mitgeteilt, dass durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8254" class="wp-caption alignnone" style="width: 620px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_downhill2.jpg" rel="lightbox[8253]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_downhill2-620x463.jpg" alt="" title="klblg_downhill2" width="620" height="463" class="size-medium wp-image-8254" /></a><p class="wp-caption-text">Unübersehbar: Radler unerwünscht</p></div>
<p>Seit zehn Tagen wundern sich Spaziergänger im Tiergartenwald über eine brachiale Beschilderung, die das Radfahren an einer Abzweigung in der Nähe des Kupfernen Knopfes untersagt – es ist das Ende einer improvisierten Downhill-Strecke, die einige Mountainbike-Fahrer auf bzw. längs eines wenig genutztes Fußgängerweges errichtet hatten. Die Forstverwaltung hatte den meist jugendlichen Radlern mitgeteilt, dass durch das Radfahren die Vegetation dort geschädigt werde – und fällte nun ihrerseits ein paar Bäume, um die Strecke auch wirklich unbenutzbar zu machen. Die Logik dahinter… <span id="more-8253"></span>dürfte etwa die sein, die junge Menschen am Sinn politischer Diskussionen verzweifeln lässt.<br/></p>
<div id="attachment_8255" class="wp-caption alignnone" style="width: 620px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klbl_dohnhill1.jpg" rel="lightbox[8253]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klbl_dohnhill1-620x463.jpg" alt="" title="klbl_dohnhill1" width="620" height="463" class="size-medium wp-image-8255" /></a><p class="wp-caption-text">Perfekte Logik: Natur quergelegt</p></div>
<p><br/>Gerüchteweise war zu hören, dass sogar eine externe Firma beauftragt werden soll, die von den Mountainbikern mit Bruchholz und Erde aufgeschütteten Schanzen zu beseitigen, und die Rechnung dafür könnte man dann ausgerechnet demjenigen zukommen lassen, der im Namen seiner Sportsfreunde den Kontakt mit den Behörden gesucht hat, um zu einer gütlichen Einigung zu gelangen.</p>
<p>Klar, dass sich hier verschiedene Interessen kreuzen: Die Forstverwaltung möchte einen perfekten Wald, Fußgänger wollen nicht über den Haufen gefahren werden, Heimatfreunde sehen die historischen Gartenanlagen, Eltern freuen sich, wenn ihre Kinder an der frischen Luft spielen, Jugendliche wollen Sport treiben (und die Natur auf eine andere Weise erfahren, als reglementierende Erwachsene das gerne hätten).</p>
<p>Klar, das lässt sich nicht eindeutig gewichten – meine Meinung aber ist, dass hier Jugendlichen mit einer reichlich verqueren Logik ein Stück Freiraum genommen wurde, dessen Nutzung durch die Dowhnhill-Fahrer relativ wenig Einfluss auf den Freizeitwert des Tiergartenwaldes für andere Menschen hatte. Reiter dürfen schließlich auch in den Wald (die haben aber vermutlich die bessere Lobby).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das nennen wir dann mal: Narrenfreiheit</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/02/das-nennen-wir-dann-mal-narrenfreiheit/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 00:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[kleveblog, zweifelsohne das Lead-Medium bei der Dokumentation innerstädtischer Parkverstöße, kann dem geneigten Leser ein neues Glanzlicht präsentieren: der Bus der Prinzengarde, alles blockierend vor der Prinzengaststätte »Zu den 4 Winden«. Aber ich denke, das verbuchen wir mal unter Narrenfreiheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_8248" class="wp-caption alignnone" style="width: 620px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_prinzenbus.jpg" rel="lightbox[8247]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_prinzenbus-620x463.jpg" alt="" title="klblg_prinzenbus" width="620" height="463" class="size-medium wp-image-8248" /></a><p class="wp-caption-text">Frohsinn verdrängt einfach alles (mit Dank an den Einsender)</p></div><br />
<em>kleveblog</em>, zweifelsohne das <em>Lead-Medium</em> bei der Dokumentation innerstädtischer Parkverstöße, kann dem geneigten Leser ein neues Glanzlicht präsentieren: der Bus der Prinzengarde, alles blockierend vor der Prinzengaststätte »Zu den 4 Winden«. Aber ich denke, das verbuchen wir mal unter Narrenfreiheit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Akte Tophoven: »Nicht widerspruchslos gebeugt«</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/02/die-akte-tophoven-nicht-widerspruchslos-gebeugt/</link>
		<comments>http://www.kleveblog.de/2012/02/die-akte-tophoven-nicht-widerspruchslos-gebeugt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 16:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Kleve]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Zeit zu Zeit fliegen Dokumente in mein Mailpostfach, die an eine Zeit erinnern, in der Schülerzeitungen noch handgeschnitzt waren und es zur Mittagspause keinen Delikatessökoteller gab, sondern ein Negerkussbrötchen von Tophoven, wozu der hungrige Schüler des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums allerdings das Schulgelände in Richtung Römerstraße verlassen musste. Und dann passierte es, eines Tages im Frühjahr 1981:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Zeit zu Zeit fliegen Dokumente in mein Mailpostfach, die an eine Zeit erinnern, in der Schülerzeitungen noch handgeschnitzt waren und es zur Mittagspause keinen Delikatessökoteller gab, sondern ein Negerkussbrötchen von Tophoven, wozu der hungrige Schüler des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums allerdings das Schulgelände in Richtung Römerstraße verlassen musste. Und dann passierte es, eines Tages im Frühjahr 1981:<br />
<br/><br />
<div id="attachment_8244" class="wp-caption alignleft" style="width: 419px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/gebeugt1.jpeg" rel="lightbox[8241]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/gebeugt1-419x620.jpg" alt="" title="gebeugt" width="419" height="620" class="size-medium wp-image-8244" /></a><p class="wp-caption-text">Beugende Pädagogik</p></div></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In eigener Sache: Sonntag Umbauarbeiten</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/02/in-eigener-sache-sonntag-umbauarbeiten/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser, am Sonntag gibt es auf kleveblog ein paar technische Umbauarbeiten, an deren Ende eine noch gloriosere Präsentation von Inhalten und Kommentaren steht – und ein neues, fein ausgefeiltes Werbekonzept. Das Umbauprinzip ist recht einfach: Wir haben geschaut, was aus dem ganzen Zusatzprogramm überhaupt angeklickt wird. Den Rest haben wir rausgeworfen. Für die Umsetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser, am Sonntag gibt es auf <em>kleveblog</em> ein paar technische Umbauarbeiten, an deren Ende eine <strong>noch gloriosere</strong> Präsentation von Inhalten und Kommentaren steht – und ein <strong>neues, fein ausgefeiltes Werbekonzept</strong>. Das Umbauprinzip ist recht einfach: Wir haben geschaut, was aus dem ganzen Zusatzprogramm überhaupt angeklickt wird. Den Rest haben wir rausgeworfen. Für die Umsetzung ist im Voraus gedankt: dem Techniker (Thorsten Peters, Clever Code) sowie der Designerin Christina Ehme.</p>
<p>Das Werbekonzept wird in der rechten Spalte umgesetzt, <a href="mailto:werbung@kleveblog.de">weitere Informationen auf Anfrage</a>.</p>
<p>Übrigens ändert sich auch das Farbschema – und wer errät, welche Bewandtnis es damit auf sich hat, wird mit einem der wenigen verbliebenen Exemplare des kleveblog.2011-Buches beschenkt.</p>
<p>Naja, und eine ganze Latte schöner Geschichten ist natürlich auch noch auf der Rampe…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>St. Martin klagt auf Schmerzensgeld</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/02/st-martin-klagt-auf-schmerzensgeld/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 23:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Kleve]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>
		<category><![CDATA[Landgericht]]></category>
		<category><![CDATA[St. Martin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kleveblog.de/?p=8228</guid>
		<description><![CDATA[St. Martin ritt durch Schnee und Wind, sein Ross, das warf ihn ab geschwind. St. Martin klagt mit großer Wut, sein Anwalt hilft ihm dabei gut. So könnte der Klassiker unter den Martinsliedern umgedichtet werden, um ihn der aktuellen Klever Situation anzupassen. Im Zentrum des Dramas steht Adolf Nas. 40 Jahre schritt er auf seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>St. Martin ritt durch Schnee und Wind,<br />
sein Ross, das warf ihn ab geschwind.<br />
St. Martin klagt mit großer Wut,<br />
sein Anwalt hilft ihm dabei gut.</em></p>
<p>So könnte der Klassiker unter den Martinsliedern umgedichtet werden, um ihn der aktuellen Klever Situation anzupassen. Im Zentrum des Dramas steht Adolf Nas. <span id="more-8228"></span>40 Jahre schritt er auf seinem Pferd mit dem Klever Martinszug voran, hinter ihm stets Hunderte von Kindern, die voller Inbrunst  im Scheine ihrer selbst gebastelten Laternen „Rabimmel, rabammel, rabumm“ sangen. Dann, ausgerechnet bei seinem letzten Ritt, stürzte Nas im November 2010 vom Pferd und verletzte sich schwer – Prellungen, Knochenbrüche.</p>
<div id="attachment_8229" class="wp-caption alignright" style="width: 620px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_nas.jpg" rel="lightbox[8228]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_nas-620x412.jpg" alt="" title="St. Martin, Nass" width="620" height="412" class="size-medium wp-image-8229" /></a><p class="wp-caption-text">Ihm ist das Lachen vergangen: Adolf Nas</p></div>
<p>Wer haftet für diesen Schaden? Nas, heute 78 Jahre alt,  kämpfte bereits mit der Pferdehaftpflichtversicherung und bekam Recht – der Steigbügel hätte nicht nachgeben dürfen. Auch die Brauchtumsversicherung in Düsseldorf, eine Einrichtung, die vermutlich nur den wenigsten bekannt ist, einigte sich mit der Krankenkasse des Heiligendarstellers auf eine Übernahme der Behandlungskosten. Dennoch ist der Fall nicht abgeschlossen.</p>
<p>Denn vor dem Landgericht Kleve läuft derzeit der bemerkenswerte Rechtsstreit „Nas ./.  Sankt Martins Verein Innenstadt Kleve e. V.“ Es ist eine Klage, die Karl Kok die Tränen in die Augen treibt. Kok ist der Vorsitzende des Vereins und sagt: „Wir sammeln Spenden. Davon kaufen wir Weckmänner, die wir den Kindern schenken.“</p>
<p>Jetzt sieht sich der Traditionsverein mit einer Klage konfrontiert, wie es sie in der Geschichte der modernen Brauchtumspflege noch nie gegeben hat: St. Martin fordert 9000 Euro Schmerzensgeld. „Der gibt uns die Schuld. Aber wir haben damit doch gar nichts zu tun, und wir können das auch gar nicht bezahlen.“</p>
<p>St. Martin, der vom Klever Rechtsanwalt Lutz Burg vertreten wird, sieht die Sache ganz anders. Er zählt die lange Liste seiner damals erlittenen Verletzungen auf, berichtet vom Krankenhausaufenthalt und fühlt sich ungerecht behandelt. „Mein Anwalt hat mir die Klage empfohlen“, so Nas.</p>
<p>Doch hinter dem Verfahren stecken nicht nur Haftungsfragen – es geht auch um verletzte Gefühle. Denn Nas hatte den Klever St.-Martins-Verein vor 40 Jahren mitbegründet und musste nach seinem Sturz erfahren, dass das  Martinskomitee ihn bei den Planungen für den neuen Zug nicht mehr dabei haben wollte. „Die haben mich herauskatapultiert“, so Nas.</p>
<p>Mitte Februar will die Zivilkammer unter dem Vorsitzenden Richter Drissen ihre Entscheidung verkünden. Die Richter stehen vor der schwierigen Aufgabe, ein Knäuel aus Verletzungen, Kränkungen und Missgunst zu entwirren – und eine einfache Lösung, wie sie vor rund 1700 Jahren der römische Soldat mit einem einfachen Schwerthieb bewerkstelligte, scheint hier nicht möglich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Winter Jam</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/02/winter-jam/</link>
		<comments>http://www.kleveblog.de/2012/02/winter-jam/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/20120208-142042.jpg" rel="lightbox[8224]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/20120208-142042.jpg" alt="20120208-142042.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was sagen schon Sterne? Nudelpampe tut&#8217;s auch</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/02/was-sagen-schon-sterne/</link>
		<comments>http://www.kleveblog.de/2012/02/was-sagen-schon-sterne/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäfte]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[KACHEL REIHE 1]]></category>
		<category><![CDATA[Kleve]]></category>

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		<description><![CDATA[»Was sagen schon Sterne – es muss top sein!« (B. Zevens, Top-Unternehmer) *** Wenn selbst eine 5-Minuten-Terrine wie Haute Cuisine erscheint, wenn drei Minuten Wartezeit bei McDonald&#8217;s zu lang sind, ja dann – herzlich willkommen in der Welt der gehobenen Hotellerie nach den Vorstellungen eines Bernd Zevens. Gestern stellte seine Rilano-Gruppe auf einer Pressekonferenz die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8216" class="wp-caption alignnone" style="width: 620px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_spoykanalrilano.jpg" rel="lightbox[8212]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_spoykanalrilano-620x323.jpg" alt="" title="klblg_spoykanalrilano" width="620" height="323" class="size-medium wp-image-8216" /></a><p class="wp-caption-text">Schicke Hülle für ungelernte Nudelkräfte und servile Engel</p></div>
<p><strong>»Was sagen schon Sterne – es muss top sein!« (B. Zevens, Top-Unternehmer)</strong></p>
<p>***</p>
<p>Wenn selbst eine 5-Minuten-Terrine wie Haute Cuisine erscheint, wenn drei Minuten Wartezeit bei McDonald&#8217;s zu lang sind, ja dann – herzlich willkommen in der Welt der gehobenen Hotellerie nach den Vorstellungen eines Bernd Zevens. <span id="more-8212"></span>Gestern stellte seine Rilano-Gruppe auf einer Pressekonferenz die Pläne für das neue Hotel am Spoykanal vor, und das Zitat oben ruft in Erinnerung, wie der Unternehmer am 3. Februar 2011, also fast auf den Tag genau vor einem Jahr, seine Pläne für das Areal im Beisein des Bürgermeisters umschrieb: »Es muss top sein!«</p>
<p>Helmut Vehreschild schildert in der <em>Rheinischen Post</em> auch mehr oder weniger euphorisch, wie da konsequent ein großer Wille herrliche Wirklichkeit wird. Andreas Gebbink, <em>NRZ</em>, war auf derselben Pressekonferenz, und seinen Schilderungen zufolge müssten einem Menschen mit Restbeständen von Geschmack und Kultur die Tränen kommen. Hier die Liste der gastronomischen Grausamkeiten:</p>
<ul>
<li>Im Restaurant »Mamma Minuti« sollen die Gäste höchstens 1 Minute und 43 Sekunden auf ihr Essen warten – da müssen sich die Nudeln ganz schön beeilen, wenn sie al dente werden wollen.</li>
<li>Das Motto des neuen Restaurants, das keinesfalls einen Fast-Food-Charakter annehmen soll: »Stay stylish!«</li>
<li>Zitat NRZ: Anspruchsvoll soll die Küche nicht daherkommen. Dies sei auch dem Umstand geschuldet, dass man als Hotel kaum noch gute Köche bekomme, so die Begründung von (Holger) Behrens (Chef der Rilano-Gruppe). Fürs Nudelkochen benötige man eben keine prima Kochausbildung, ungelernte Kräfte werden im Mamma Minute hinterm Tresen stehen.</li>
<li>In einem nur abends geöffneten Restaurant »Vitello« werde es »Steaks vom Grill und Seafood« geben.</li>
<li>Zitat NRZ: Technisch werden die Zimmer auf dem neuesten Stand sein, mit Fernsehern, »die keine Fernseher sind, sondern Kommunikationstools mit dem Gast«.</li>
<li>Zitat NRZ: Ein guter Service verstehe sich von selbst: »Sie werden von einem Rilano-Angel begrüßt«, kündigt Behrens an.</li>
</ul>
<p>***</p>
<p><strong>»Was sagen schon Sterne – es muss top sein!« (B. Zevens, Top-Unternehmer)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Regieren im Anorak, oder: Das rätselhafte Organigramm</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/02/regieren-im-anorak-oder-das-ratselhafte-organigramm/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Kleve]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[_Kacheln 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Selten hat ein Fernsehbericht offenere Einblick in das Innenleben einer Verwaltung gegeben wie der WDR-Beitrag zum Heizungsausfall im Klever Rathaus – und dann noch so viele Doppeldeutigkeiten und versteckte Anzüglichkeiten, eine Fundgrube für alle Verschwörungstheoretiker. Und: Wer immer das Organigramm in seinem Büro neben dem Thermometer hängen hat, sollte sich warm anziehen – unabhängig davon, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8206" class="wp-caption alignright" style="width: 620px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/wdr5.png" rel="lightbox[8201]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/wdr5-620x191.png" alt="" title="wdr5" width="620" height="191" class="size-medium wp-image-8206" /></a><p class="wp-caption-text">Freut sich über seinen eigenen Witz: T. Brauer (Eisbrecher)</p></div>
<p>Selten hat ein Fernsehbericht offenere Einblick in das Innenleben einer Verwaltung gegeben wie der WDR-Beitrag zum Heizungsausfall im Klever Rathaus – und dann noch so viele Doppeldeutigkeiten <span id="more-8201"></span>und versteckte Anzüglichkeiten, eine Fundgrube für alle Verschwörungstheoretiker. Und: Wer immer das Organigramm in seinem Büro neben dem Thermometer hängen hat, sollte sich warm anziehen – unabhängig davon, ob die Heizungsanlage funktioniert oder nicht.</p>
<p>Hier der Überblick:</p>
<div id="attachment_8202" class="wp-caption alignleft" style="width: 502px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/wdr1.png" rel="lightbox[8201]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/wdr1.png" alt="" title="wdr1" width="502" height="284" class="size-full wp-image-8202" /></a><p class="wp-caption-text">Bis jetzt habe ich&#039;s ausgehalten, aber jetzt steigt&#039;s doch von unten kalt hoch: W. Janßen, Tiefbauamt</p></div>
<div id="attachment_8203" class="wp-caption alignleft" style="width: 497px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/wdr2.png" rel="lightbox[8201]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/wdr2.png" alt="" title="wdr2" width="497" height="281" class="size-full wp-image-8203" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Organigramm links neben dem Thermometer steht: Wenn die Jungs von oben nach unten schauen, sehen sie nur Scheiße. Wenn die Leute von den unteren Ebenen nach oben schauen, sehen sie nur Arschlöcher</p></div>
<div id="attachment_8204" class="wp-caption alignleft" style="width: 494px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/wdr3.png" rel="lightbox[8201]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/wdr3.png" alt="" title="wdr3" width="494" height="281" class="size-full wp-image-8204" /></a><p class="wp-caption-text">Der Kapitän und Eisbrecher arbeitet bereits mit Windows 7, hat eine Kuh als Bleistifthalter und interessante Kunst an der Wand. Dann sagt er: &quot;Baubereich, Finanzen, Schule, Kultur, Sport, Kassenwesen – insofern ist eine Verwaltung heute – ich sach ma – im wahrsten Sinne des Wortes kaltgestellt.&quot; Hoffentlich kriegen wir die sprachliche Kuh noch vom Eis…</p></div>
<div id="attachment_8205" class="wp-caption alignleft" style="width: 499px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/wdr4.png" rel="lightbox[8201]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/wdr4.png" alt="" title="wdr4" width="499" height="282" class="size-full wp-image-8205" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Die Rohre unterm Dach können zugefroren sein, das hatten wir &#039;93 das letzte Mal. Da kann man nur Daumen drücken, dass wir morgen wieder unter normalen Bedingungen arbeiten können.&quot;</p></div>
<p>Und hier hat Leser Messerjocke die hübschen Soundbites auseinandergeschnippselt und neu sortiert zu einer irrwitzigen mehrminütigen Schleife zusammengefügt, bei der es am Ende von unten kalt hochsteigt: <a href='http://www.kleveblog.de/wp-content/kaltgestellt.mp3'>Kaltgestellt</a></p>
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		<title>Diese Kälte! Klever Rathaus geschlossen</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/02/diese-kalte-klever-rathaus-geschlossen/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Klever Stadtverwaltung ist in die Knie gegangen, die marode Heizungsanlage in dem maroden Bau hat vor den sibirischen Verhältnissen kapituliert &#8211; das Rathaus ist heute geschlossen. Bürgermeister Theo Brauer nimmt seine Aufgaben aus seinem Audi mit Sitzheizung heraus wahr, alle anderen Beamten und Angestellten erhielten kältefrei. Alles weitere hier im Originaltext der städtischen Pressemiteilung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klever Stadtverwaltung ist in die Knie gegangen, die marode Heizungsanlage in dem maroden Bau hat vor den sibirischen Verhältnissen kapituliert &#8211; das Rathaus ist heute geschlossen. Bürgermeister Theo Brauer nimmt seine Aufgaben aus seinem Audi mit Sitzheizung heraus wahr, alle anderen Beamten und Angestellten erhielten kältefrei. Alles weitere hier im Originaltext der städtischen Pressemiteilung: Das Rathaus ist am Montag, 06.02.2012 geschlossen, da die Heizungsanlage ausgefallen ist. Die Reparatur wird bis in die späten Nachmittagsstunden dauern, so dass voraussichtlich erst am morgigen Dienstag eine zumutbare Betriebstemperatur erreicht werden kann. Die außerhalb des Rathauses befindlichen Bereiche Bürgerbüro, Fachbereich Arbeit und Soziales, Fachbereich Jugend und Familie, Stadtarchiv, Stadtbücherei, Volkshochschule, die Umweltbetriebe der Stadt Kleve und das Stadtmarketing sind wie gewohnt erreichbar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das offizielle Winterfoto (noch steigerungsfähig)</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/02/das-offizielle-winterfoto-noch-steigerungsfahig/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[(Das ist jetzt schon sehr gesteigert, Danke für die Einsendungen!) Wir werden verwöhnt, oder? Jetzt mit den ersten Leserfotos (Nr. 1 und 2 &#169; BW, Nr. 3, der Klassiker am Napoleongraben &#169; Claudia Philipp). Nr. 4 &#169; D. Weyers, Bilder Nr. 5 bis 12: &#169; jübu. Kann man eigentlich in Kellen schon eislaufen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(Das ist jetzt schon sehr gesteigert, Danke für die Einsendungen!)</em></p>
<p>Wir werden verwöhnt, oder?</p>
<p><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/20120204-145050.jpg" rel="lightbox[8192]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/20120204-145050.jpg" alt="20120204-145050.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p>Jetzt mit den ersten Leserfotos (Nr. 1 und 2 &copy; BW, Nr. 3, der Klassiker am Napoleongraben &copy; Claudia Philipp). Nr. 4 &copy; D. Weyers, Bilder Nr. 5 bis 12: &copy; jübu. </p>
<p>Kann man eigentlich in Kellen schon eislaufen? </p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-24-8192">

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			[Mit PicLens anzeigen]		</a>
	</div>
	
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		</div>
	</div>
	
		
 		
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	</div>
	
		
 		
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		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<title>Quo vadis, Neue Mitte?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäfte]]></category>
		<category><![CDATA[Kleve]]></category>
		<category><![CDATA[_Kacheln 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Neue Mitte im Herzen Kleves, am Montag gegen 14 Uhr. Leerstehende Geschäftsräume buhlen um Mieter, andere Läden haben gar nicht erst geöffnet. Und nur sehr wenige Menschen. Leer, so leer, dass man sich womöglich Sorgen machen muss um &#8220;das Einkaufserlebnis im Herzen Kleves&#8221;?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/20120203-140947.jpg" rel="lightbox[8180]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/20120203-140947.jpg" alt="20120203-140947.jpg" class="alignleft size-full" /></a>Die <em>Neue Mitte</em> im Herzen Kleves, am Montag gegen 14 Uhr. Leerstehende Geschäftsräume buhlen um Mieter, andere Läden haben gar nicht erst geöffnet. </p>
<p>Und nur sehr wenige Menschen. Leer, so leer, dass man sich womöglich Sorgen machen muss um &#8220;das Einkaufserlebnis im Herzen Kleves&#8221;? </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Thekengespräche von Frauen mittleren Alters, die Aperol Sprizz trinken</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/02/thekengesprache-von-frauen-mittleren-alters/</link>
		<comments>http://www.kleveblog.de/2012/02/thekengesprache-von-frauen-mittleren-alters/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Kleve]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[»Wer war noch mal der Zahnarzt?« (Da weißt du Bescheid…)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Wer war noch mal der Zahnarzt?«</p>
<p><em>(Da weißt du Bescheid…)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mit dem Pillentaxi auf der Überholspur</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/02/mit-dem-pillentaxi-auf-der-uberholspur/</link>
		<comments>http://www.kleveblog.de/2012/02/mit-dem-pillentaxi-auf-der-uberholspur/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Kleve]]></category>
		<category><![CDATA[Claassen]]></category>
		<category><![CDATA[Stechbahn-Apotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Theo Brauer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kleveblog.de/?p=8167</guid>
		<description><![CDATA[Die von der Stadt Kleve hauen eine Pressemitteilung nach der anderen raus. Eben noch wollte ich vermelden, dass die Stadtbücherei zum 200. Geburtstag von Charles Dickens mit einer Ausstellung zum Leben und Werk des britischen Sozialdichters aufwartet, da flattert auch schon »Mit dem Pillentaxi auf der Überholspur« herein. Den Text selbst habe ich noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8168" class="wp-caption alignnone" style="width: 620px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_pillentaxi.jpg" rel="lightbox[8167]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_pillentaxi-620x347.jpg" alt="" title="klblg_pillentaxi" width="620" height="347" class="size-medium wp-image-8168" /></a><p class="wp-caption-text">Wer jetzt wie?</p></div>
<p>Die von der Stadt Kleve hauen eine Pressemitteilung nach der anderen raus. Eben noch wollte ich vermelden, dass die Stadtbücherei zum 200. Geburtstag von Charles Dickens mit einer Ausstellung zum Leben und Werk des britischen Sozialdichters aufwartet, da flattert auch schon »Mit dem Pillentaxi auf der Überholspur« herein. Den Text selbst habe ich noch nicht gelesen, aber ich befürchte, dass er nicht hält, was die Überschrift zu versprechen scheint.</p>
<p>Huch, da ist schon die nächste:</p>
<p><div id="attachment_8173" class="wp-caption alignright" style="width: 150px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_claassen.jpg" rel="lightbox[8167]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_claassen-150x150.jpg" alt="" title="klblg_claassen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-8173" /></a><p class="wp-caption-text">Entscheidend ist, was hinten rauskommt</p></div><em>KLEVE (WFG)  Während einer Badrenovierung, die Tage dauern kann, müssen Kunden aus Kleve und Umgebung, die keine Ausweichmöglichkeit haben, nicht auf den Komfort eines Badezimmers verzichten. Was von außen wie ein gewöhnlicher Fahrzeuganhänger mit Firmenwerbung aussieht, hat ein „rauschendes“ Innenleben: Ein komplett ausgestattetes Bad mit Dusche, Toilette und Waschbecken nebst Spiegel. Dies ist aber nur ein Teil des breitgefächerten Angebots, die das Familienunternehmen Claassen zu bieten hat.</em></p>
<p>Ist er die Hagsche Str. hochgelaufen? Wenn ich die Laufgeschwindigkeit hochrechne, dürfte gegen 15.43 Uhr die Meldung vom Besuch beim Sportwettenanbieters gegenüber vom eoc einschlagen. <em>(Tut sie aber nicht.)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Anmerkungen zum Freiherr-vom-Stein-Gymnasium</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal in meinem Leben war ich Chefredakteur, und weiter habe ich es nie mehr gebracht. So ca. fünf bis acht Ausgaben der Schülerzeitung Pegasus entstanden unter meiner »Führung«, die Überschriften machten wir –– kein Witz!! –– mit Rubbelbuchstaben, wir zogen alles und jeden durch den Kakao, und einmal hatte ich sogar so weit ausgeholt, dass ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8165" class="wp-caption alignnone" style="width: 620px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_fvsvonoben.jpg" rel="lightbox[8164]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_fvsvonoben-620x465.jpg" alt="" title="klblg_fvsvonoben" width="620" height="465" class="size-medium wp-image-8165" /></a><p class="wp-caption-text">Düstere Aussichten: Ein fröhlich stimmender, anarchistischer Schnappschuss, wenn man mit der Überlegung anfängt, wo genau der Fotograf gesessen(?) hat (Quelle des Fotos: Internet)</p></div>
<p>Einmal in meinem Leben war ich Chefredakteur, und weiter habe ich es nie mehr gebracht. So ca. fünf bis acht Ausgaben der Schülerzeitung <em>Pegasus</em> entstanden unter meiner »Führung«, die Überschriften machten wir –– kein Witz!! –– mit Rubbelbuchstaben, wir zogen alles und jeden durch den Kakao, und einmal hatte ich sogar so weit ausgeholt, dass ich als Schüler doch vor der Veröffentlichung sicherheitshalber den Rat des Anwalts Ulrich Kerschka einholte (»mach mal«, sagte der). Irgendwo liegen die alten Hefte noch herum, und vielleicht scanne ich mal ein paar der alten Werke ein, denn heute – so habe ich den Eindruck – sind die jungen Menschen, was die Möglichkeiten angeht, seine Meinung kundzutun, durch die moderne Technik freier als je zuvor, doch was nützt es? Jedenfalls findet sich in den Weiten des Internets der folgende Kommentar eines Stein-Schülers, der einen staunend zurücklässt:</p>
<blockquote><p>aber hey, findet nicht auch das wir mal eine richtig vernünftige schülerzeitung bräuchten? eine wo keine lehrer drüber gucken und wo man schreiben kann was man will? ich weiß das darf man an unsrer schule nicht, aber wär das nicht hammer sowas irgednwie illegal zu machen&#8230; oder?</p></blockquote>
<p>Muss man heute schon in die Illegalität flüchten, wenn man eine Schülerzeitung machen will? <em>(Ich helfe natürlich gerne.)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zur Lage am Opschlag</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelb überragt der Kran das Klever Weiß und Grau, darunter, schick und plan, kündet&#8217;s Schild: Ich, Willi, bau&#8217;! Schon die Schrift: Adobe Garamond sagt&#8217;s den Klever Krämerseelen: Wer hier werkt und wohnt, muss seinen Schotter nicht verhehlen. Zum Geld jedoch gehört der Worte Zier, und Willi-Bunker klingt nur »Bäh!«. 50 Fenster und 2 schwarze Bäume [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_8155" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_spoypalais.jpg" rel="lightbox[8148]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_spoypalais.jpg" alt="" title="klblg_spoypalais" width="300" height="430" class="size-full wp-image-8155" /></a><p class="wp-caption-text">Och nee – &#039;n Palais!</p></div><a style="font-family:Garamomd;font-size:large">Gelb überragt der Kran<br />
das Klever Weiß und Grau,<br />
darunter, schick und plan,<br />
kündet&#8217;s Schild: Ich, Willi, bau&#8217;!<br />
<br/><br />
Schon die Schrift: Adobe Garamond<br />
sagt&#8217;s den Klever Krämerseelen:<br />
Wer hier werkt und wohnt,<br />
muss seinen Schotter nicht verhehlen.<br />
<br/><br />
Zum Geld jedoch gehört der Worte Zier,<br />
und Willi-Bunker klingt nur »Bäh!«.<br />
50 Fenster und 2 schwarze Bäume hier:<br />
Dann nennen wir&#8217;s doch »Spoy &#8211; Palais«!<br />
<br/><br />
Täätää!</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ruhig mal tief ins Glas schauen</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/01/ruhig-mal-tief-ins-glas-schauen/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäfte]]></category>

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		<description><![CDATA[C2H6O ist eine bei Raumtemperatur farblose, leicht entzündliche Flüssigkeit mit einem brennenden Geschmack, einem charakteristischen, würzigen Geruch sowie einer berauschenden Wirkung. Allerdings muss der geübte Alkoholuser viel Bier trinken, um sich diesem Effekt anzunähern. Doch in Kleve gibt es seit kurzem eine neue Lokalität, die es den Kunden ermöglicht, schneller und bunter diesen Zustand der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_8142" class="wp-caption alignleft" style="width: 620px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_mojito.jpg" rel="lightbox[8134]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_mojito-620x250.jpg" alt="" title="klblg_mojito" width="620" height="250" class="size-medium wp-image-8142" /></a><p class="wp-caption-text">Tückische Moleküle in aufreizender Verpackung</p></div><br />
<br/><br />
C<sub>2</sub>H<sub>6</sub>O ist eine bei Raumtemperatur farblose, leicht entzündliche Flüssigkeit mit einem brennenden Geschmack,   einem charakteristischen, würzigen Geruch sowie einer berauschenden Wirkung. Allerdings muss der geübte Alkoholuser viel Bier trinken, um sich diesem Effekt anzunähern. Doch in Kleve gibt es seit kurzem eine neue Lokalität, die es den Kunden ermöglicht, schneller und bunter diesen Zustand der Beduseltheit zu erreichen: <strong>Thom&#8217;s Lounge</strong> am Kloppberg (ehemals DAB-Quelle, danach mehrere gescheiterte gastronomische Experimente, der Apostroph ist nicht von mir).</p>
<p><div id="attachment_8145" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_thomsinnen.jpg" rel="lightbox[8134]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_thomsinnen.jpg" alt="Man selbst ist blau, das Licht türkis" title="klblg_thomsinnen" width="300" height="308" class="size-full wp-image-8145" /></a><p class="wp-caption-text">Man selbst ist blau, das Licht türkis</p></div>Wer bei Lounge allerdings an plüschige Gemütlichkeit denkt, wird erst einmal enttäuscht. Viel Glas, viel weiße Oberfläche, zwei Windlichter wirken wie Restleben wie nach einem verlorenen Atomkrieg. Edel, vermutlich sagt man heute auch »stylish«, aber eben auch leicht steril. Dieser Eindruck wird verstärkt, als sich die Kellnerin erst einmal mit einer Sprühflasche an der Glasplatte unseres Tisches zu schaffen macht und diese wieder auf Hochglanz poliert, wobei der Kundschaft gewissermaßen als Aperitif Reinigungsdämpfe in die Nase steigen.</p>
<p>Der kritische Teil meiner Seele denkt: »O Graus!«, der verträglichere hingegen: »Trink&#8217; doch erst mal einen!« Wie immer setzte sich mein kontemplativer Charakterpart durch, und so wurden bei der freundlichen Fachkraft nach eingehendem Studium der Karte, die ca. 50 Cocktails (in der Preisklasse von 6 bis 7 Euro) anbietet und darüber hinaus auch kleine Speisen, zwei Caipirinhas geordert. Erst mal an den Klassikern festhalten, solange es noch geht.</p>
<p>Nun habe ich von Cocktails nur begrenzt Ahnung, doch sicherheitshalber hatte ich eine Fachfrau mitgenommen, die nach dem ersten Schluck missmutig ihr Gesicht verzog. Zu wenig »Wumm« habe das Langgetränk, der auf den Boden des Glases gehörende Rohrzucker sei allenfalls in homöopathischen Dosen drin, und im übrigen sei das Ganze eine lieblos zusammengemixte Plörre. Im gleichen Augenblick kam die Kellnerin und fragte, ob alles in Ordnung sei…</p>
<p>Nein, sagten wir da in freundlichem Ton und trugen detailliert unsere Kritik vor. Kein Problem, sagte die Mitarbeiterin da, sie werde umgehend für neue Getränke sorgen. Was dann kam, war zunächst ein perfekter Caipirinha, dann ein formidabler Painkiller, gefolgt von einem erfrischenden Mojito. Also, abgesehen vom Ausrutscher am Anfang, kann Thom&#8217;s Lounge hier nur als eine durchaus empfehlenswerte Methode bezeichnet werden, sich C<sub>2</sub>H<sub>6</sub>O in seiner schillerndsten Form zuzuführen. Das hatte sich wohl auch schon in der Klever Adoleszenzwelt herumgesprochen, denn als das <em>kleveblog</em>-Testteam die Inspektion gegen 2.44 Uhr beendete, war der Laden noch gut gefüllt. Möge es lange so bleiben!</p>
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		</item>
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		<title>Kleve zum Durchdrehen (Nachtschicht)</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 21:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Kleve]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die positive, wenn nicht sogar euphorische Kritik der kleveblog-Leser hat den Rotationslichtbildner Johannes Köring zu einer neuen Meisterleistung getrieben – brandaktuell, von praktisch gerade eben also hier eine Nachtschicht im Zentrum einer aufstrebenden Kreisstadt mit ihrem pulsierenden Wochenedleben, und dies sogar mit Blick auf die Schwanenburg: http://is.gd/fVsI9i. Der Fischmarkt, ohne Zweifel der Times Square Kleves. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die positive, wenn nicht sogar euphorische Kritik der <em>kleveblog</em>-Leser hat den Rotationslichtbildner Johannes Köring zu einer neuen Meisterleistung getrieben – brandaktuell, von praktisch gerade eben also hier eine Nachtschicht im Zentrum einer aufstrebenden Kreisstadt mit ihrem pulsierenden Wochenedleben, und dies sogar mit Blick auf die Schwanenburg: <a href="http://is.gd/fVsI9i" target="_blank">http://is.gd/fVsI9i</a>. Der Fischmarkt, ohne Zweifel der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Times_Square" target="_blank">Times Square</a> Kleves. Interessant: 20 nach 6, und <em>Heicks</em> hat schon zu, <em>Kochlöffel</em> zum Glück noch geöffnet, und bei der <em>Rheinischen Post</em> wird auch noch gearbeitet (die Sportredaktion). </p>
<p><em>Auch dafür: Danke!</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>BedburgerTrocken, oder: Ein Tag für&#8217;n Arsch</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 23:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Das BedburgerNass, das Hallenbad in Bedburg-Hau, wird nicht saniert, sondern trockengelegt. Das beschloss der Rat der Gemeinde gestern mit den Stimmen der CDU und FDP, also mit einer deutlichen Mehrheit von 17:10. Zuvor gab es Demonstranten, einen dann plötzlich doch nicht mehr interessierten Investor und einen Bürgermeister Peter Driessen, der sich für den Erhalt des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das BedburgerNass, das Hallenbad in Bedburg-Hau, wird nicht saniert, sondern trockengelegt. Das beschloss der Rat der Gemeinde gestern mit den Stimmen der CDU und FDP, also mit einer deutlichen Mehrheit von 17:10. Zuvor gab es Demonstranten, einen dann plötzlich doch nicht mehr interessierten Investor und einen Bürgermeister Peter Driessen, der sich für den Erhalt des Bades ausgesprochen hatte. Allein, es nützte nichts. Hier der Schluss des <a href="http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/hallenbad-wird-nicht-saniert-1.2687620" target="_blank">RP-Artikels zum Thema</a>:</p>
<blockquote><p>Driessen hatte zuvor erklärt, er halte den Erhalt des Bades nicht nur für wünschenswert, sondern auch für wirtschaftlich vertretbar. Das hatte auch Winfried Krüger (Grüne) unterstrichen. Für Ratsherr Günther van Meegen geht der Tag – sollte er zum Aus für das Bad führen – als historisch in die Analen ein.
</p></blockquote>
<p>Und dem ist nichts mehr hinzuzufügen: Der Tag war für&#8217;n Arsch.</p>
<p><em>(Matthias, es heißt Annalen!)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kleve zum Durchdrehen</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/01/kleve-zum-durchdrehen/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Kleve]]></category>
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		<category><![CDATA[City]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Köring]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>

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		<description><![CDATA[Johannes Köring aus Bedburg-Hau, der – so glaube ich – früher mit mir um 7.23 Uhr im Bus der Linie 56 von Bedburg-Hau nach Kleve gefahren ist, hat sich gestern in die Klever Innenstadt gestellt und sechs wirklich beeindruckende Panaromaaufnahmen der Klever City gemacht, die meinen zahlreichen Lesern in der Ferne einen Rundumeindruck bieten, warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8129" class="wp-caption alignleft" style="width: 620px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/fischmarkt360.png" rel="lightbox[8126]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/fischmarkt360-620x69.png" alt="" title="fischmarkt360" width="620" height="69" class="size-medium wp-image-8129" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Runde Kleve, Fischmarkt</p></div>
<p>Johannes Köring aus Bedburg-Hau, der – so glaube ich – früher mit mir um 7.23 Uhr im Bus der Linie 56 von Bedburg-Hau nach Kleve gefahren ist, hat sich gestern in die Klever Innenstadt gestellt und sechs wirklich beeindruckende Panaromaaufnahmen der Klever City gemacht, die meinen zahlreichen Lesern in der Ferne einen Rundumeindruck bieten, warum Kleve manchmal auch eine Stadt zum Durchdrehen sein kann und die sich meines Erachtens überdies für ethnologische Tiefenbetrachtungen unter allen möglichen Aspekten anbieten. Hier die Links zu den Bildern <em>(evtl. etwas längere Ladezeiten, dafür aber gestochen scharf)</em>:</p>
<p><a href="http://www.kapstadt.de/panorama/grosse-strasse-kleve-1.html" target="_blank">Große Straße/Herzogstraße</a></p>
<p><a href="http://www.kapstadt.de/panorama/grosse-strasse-kleve-2.html" target="_blank">Große Straße/Ecke Kaufhof</a></p>
<p><a href="http://www.kapstadt.de/panorama/grosse-strasse-kleve-3.html" target="_blank">Fischmarkt unten</a></p>
<p><a href="http://www.kapstadt.de/panorama/grosse-strasse-kleve-4.html" target="_blank">Fischmarkt oben</a></p>
<p><a href="http://www.kapstadt.de/panorama/spoy-kleve.html" target="_blank">Spoy/Opschlag</a></p>
<p><a href="http://www.kapstadt.de/panorama/bahnhof-kleve.html" target="_blank">Bahnhof Kleve</a></p>
<p><em>Ein herzliches Dankeschön an den Fotografen!</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flughafen Weeze: EU leitet Prüfverfahren ein</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/01/flughafen-weeze-eu-leitet-prufverfahren-ein/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreis Kleve]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Weeze]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen Weeze]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Spreen]]></category>

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		<description><![CDATA[»Die Europäische Kommission wird untersuchen, ob die zwischen Behörden und den Flughäfen Niederrhein-Weeze, Altenburg-Nobitz(beide in Deutschland), Pau (Frankreich) und Västerås (Schweden) getroffenen Finanzierungsvereinbarungen sowie die zwischen diesen Flughäfen und einigen sie anfliegenden Luftfahrtgesellschaften Preisnachlass- und Marketingvereinbarungen den EU-Beihilfevorschriften entsprechen.« So beginnt eine Pressemitteilung der EU-Kommission vom heutigen Tage, die an der Nassauer Allee für neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Die Europäische Kommission wird untersuchen, ob die zwischen Behörden und den Flughäfen Niederrhein-Weeze, Altenburg-Nobitz(beide in Deutschland), Pau (Frankreich) und Västerås (Schweden) getroffenen Finanzierungsvereinbarungen sowie die zwischen diesen Flughäfen und einigen sie anfliegenden Luftfahrtgesellschaften Preisnachlass- und Marketingvereinbarungen den EU-Beihilfevorschriften entsprechen.« So beginnt eine Pressemitteilung der EU-Kommission vom heutigen Tage, die an der Nassauer Allee für neue Blutstürze gesorgt haben dürfte. Das Verfahren werde ergebnisoffen geführt.</p>
<p>Zu Weeze wird das Folgende konkret ausgeführt:</p>
<blockquote><p>Niederrhein-Weeze ist ein Regionalflughafen in Nordrhein-Westfalen in der Nähe von Duisburg. Es steht zu vermuten, dass er in den letzten zehn Jahren verschiedene Darlehen und Zuschüsse zu nicht marktüblichen Bedingungen erhalten hat. Er befindet sich zudem in finanziellen Schwierigkeiten, und der Flugbetrieb scheint auf öffentliche Unterstützung angewiesen zu sein. Die Kommission hat daher Zweifel daran, dass die Behörden den Grundsatz des marktwirtschaftlich handelnden Kapitalgebers befolgt haben und dass der Flughafen unter Marktbedingungen betriebsfähig wäre.</p></blockquote>
<p><strong>Dreams are my reality… –– Aufwachen, Herr Landrat!</strong></p>
<p>Hier zum Download das gesamte Dokument: <a href='http://www.kleveblog.de/wp-content/IP-12-44_DE.pdf'>IP-12-44_DE</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gerichtsbericht: Totschlag, versuchter</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/01/gerichtsbericht-totschlag-versuchter/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Weite Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Landgericht Kleve]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinberg]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Knickrehm]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor dem Landgericht Kleve wird zurzeit gegen eine 45 Jahre alte Frau aus Rheinberg verhandelt, die ihren Ehemann niedergestochen und lebensgefährlich verletzt haben soll. Ich bin für die Rheinische Post vor Ort. Der Prozess offenbart Szenen einer ruinösen Ehe – interessant ist jedoch nicht der voyeuristische Einblick, sondern das darin zum Ausdruck kommende Sozialdrama. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Landgericht Kleve wird zurzeit gegen eine 45 Jahre alte Frau aus Rheinberg verhandelt, die ihren Ehemann niedergestochen und lebensgefährlich verletzt haben soll. Ich bin für die Rheinische Post vor Ort. Der Prozess offenbart Szenen einer ruinösen Ehe – interessant ist jedoch nicht der voyeuristische Einblick, sondern das darin zum Ausdruck kommende Sozialdrama. Da der Text aber nur in der Moerser Lokalausgabe erscheint, hier für alle anderen Interessierten der Bericht…<span id="more-8119"></span></p>
<p>Es ist ein Abgrund, der sich auftut, als die 19 Jahre alte Frau in den Zeugenstand tritt und ihre Aussage macht. Drei Meter von ihr entfernt sitzt ihre Mutter Marzena D. (45), die angeklagt ist, ihren Ehemann (46) niedergestochen und lebensgefährlich verletzt zu haben. Nun berichtet die Tochter vor der 4. großen Strafkammer des Landgerichts Kleve von den Szenen einer ruinösen Ehe.</p>
<p>„Meine Eltern rannten von Zimmer zu Zimmer, sie schrien und sie beleidigten sich, meine Mutter warf mit Töpfen, aber mein Vater hat meine Mutter nie angegriffen, wenn ich da war. Vor mir hat er Respekt.“ Dann noch ein Satz zur Erläuterung, wie dieses Geschehen vom Tattag im August 2011 einzuordnen ist: „Es war wie immer.“</p>
<p>Doch es blieb nicht wie immer. Nachdem die Tochter das Haus an der Buchenstraße in Rheinberg verlassen hatte, um zur Arbeit zu gehen, eskalierte der familiäre Konflikt. Vater Andrzej D. verdächtigte seiner Frau der Untreue und prügelte mit einer Bratpfanne auf seine Frau ein, die sich bereits schlafen gelegt hatte.</p>
<p>Marzena D. wurde an Beinen und Kopf getroffen, rannte weg, brachte sich irgendwie in den Besitz eines Küchenmessers und stach dann irgendwie auf ihren Mann ein wie genau, das weiß sie nicht mehr: „Ich habe die Augen zugemacht und  mich gewehrt. Dann sah ich das Blut.“ </p>
<p>Auch der Ehemann kann nur wenig Erhellendes zum Geschehen beitragen – kein Wunder, er hatte auch seinen Anteil von zwei großen Flaschen Wodka sowie einer allein geleerten kleinen Flasche intus. Als Zeuge sagt er: „Ich habe von den Stichen nichts gemerkt.“</p>
<p>Man glaubt es ihm, obwohl einer der beiden Stiche seiner Halsschlagader traf und der zweite die Lunge. Blutüberströmt rannte er aus der eigenen Wohnung in die eines Nachbarn, ein Rettungshubschrauber  flog den Mann nach Essen, wo die Ärzte sein Leben retteten.</p>
<p>In der Verhandlung ist die Kammer unter Vorsitz von Richter Ulrich Knickrehm seit gestern bemüht, etwas Licht in das alkoholgetrübte Dunkel der Geschehnisse vom Sommer des vergangenen Jahres zu bringen. Staatsanwalt Stefan Müller geht von versuchtem Totschlag und gefährlicher Körperverletzung aus. Knickrehm versucht zu ergründen, wie massiv der Angriff des Mannes war und somit eventuell eine  Notwehrsituation bestanden haben könnte.</p>
<p>Auch die Frage, ob die Frau nach einer langjährigen Ehehölle, in der es auch schon mehrfach Übergriffe mit Messern gegeben hatte, die sie in ihrer polnischen Heimat bereits einmal ins Gefängnis gebracht hatten, nun einfach den Entschluss fasste, die Sache zu Ende zu bringen, wird erörtert.</p>
<p>Welche Bedeutung hatte es beispielsweise, dass die Tochter, bevor sie aus dem Haus ging, den Messerblock oben auf einen Küchenschrank stellte? Vor Gericht sagt sie, diess habe sie immer so gemacht, wenn ihre Eltern betrunken gewesen sein – reine Vorsorge.</p>
<p>Auch eine Aussage der Frau unmittelbar nach der Bluttat wirft Fragen auf. Laut Anklage meldete sie sich bei einer anderen Nachbarin mit folgenden Worten: „Ich habe ihn, glaube ich, umgebracht!“ Dieser Satz deckt sich zumindest nicht mit ihren Einlassungen vor Gericht, in denen sie das Geschehen so gut wie überhaupt nicht mitbekommen haben will.</p>
<p>Am erstaunlichsten ist jedoch die Tatsache, dass es Marzena und  Andrzej  D. in  der an Verirrungen reichen Zeit einer 26-jährigen Ehe gelungen ist, drei Kinder großzuziehen, wobei allerdings in den Jahren in Deutschland seit ca. 2006 in reichlich therapeutische Begleitung und behördliche Unterstützung erfolgte, um diese Familie einigermaßen auf Kurs zu halten.</p>
<p>Mehr als zehnmal war auch die Polizei vor Ort, um Streitigkeiten zu schlichten – mal von der Familie selbst gerufen, dann wieder (wenn der Vater das Telefon zertrümmert oder versteckt hatte) von besorgten Nachbarn. Mehrfach endeten diese Konflikte mit Verweisen, wenige Monate vor den verhängnisvollen Stichen hatte Marzena D. sogar den Entschluss gefasst, sich endgültig von ihrem Mann zu trennen.</p>
<p>Doch als Andrzej D. einwilligte, sich einer Alkoholtherapie zu unterziehen, lenkte die Ehefrau ein weiteres Mal ein – und nahm ihn selbst dann zu Hause auf, als ihr Mann diese abgebrochen hatte und volltrunken an der Wohnungstür stand.</p>
<p>Der Prozess wird am Donnerstag mit der Vernehmung weiterer Zeugen fortgesetzt.</p>
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		<title>Bedburg-Hau, was ist denn da schon wieder los?</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 15:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Da soll noch einer durchblicken! Klar ist, dass viele Bürger in Bedburg-Hau wünschen, dass sie ihr Hallenbad auch weiterhin nutzen können, um Bahnen zu ziehen oder Wassergymnastik zu betreiben. Es muss allerdings saniert werden, und das kostet viel Geld, sehr viel Geld – mindestens 1, 5 Millionen Euro. Vor der Hauptausschusssitzung am vergangenen Mittwoch demonstrierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/bedburghauirre.jpg" rel="lightbox[8114]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/bedburghauirre-150x150.jpg" alt="" title="bedburghauirre" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-6972" /></a>Da soll noch einer durchblicken! Klar ist, dass viele Bürger in Bedburg-Hau wünschen, dass sie ihr Hallenbad auch weiterhin nutzen können, um Bahnen zu ziehen oder Wassergymnastik zu betreiben. Es muss allerdings saniert werden, und das kostet viel Geld, sehr viel Geld – mindestens 1, 5 Millionen Euro. Vor der Hauptausschusssitzung am vergangenen Mittwoch demonstrierten 150 Bürger dafür, dass das »Bedburger Nass« erhalten bleibt – die erste Protestkundgebung in der Gemeinde seit <a href="http://www.kleveblog.de/2011/03/ein-bild-und-seine-geschichte-%C2%BBemport-euch%C2%AB/" title="Ein Bild und seine Geschichte: Empört euch!">1988</a>.</p>
<p>Dann kam die Sitzung selbst, und dort kam im <strong>nichtöffentlichen Teil</strong> das Thema zur Sprache. Allerdings nahm die Diskussion das fraktionslose Ratsmitglied Günter van Meegen so mit, dass er Teile davon öffentlich machte (<a href="http://www.lokalkompass.de/bedburg-hau/politik/hallenbad-ratsmitglieder-berieten-in-nichtoeffentlicher-sitzung-d127579.html/action/posted/1/#comment382148" title="Kommentar von Günter van Meegen" target="_blank">siehe hier</a>). Kern der Sache: Bürgermeister Peter Driessen sei von CDU und FDP dazu gedrängt worden, die Entscheidung zu vertagen, um die Uneinigkeit innerhalb der CDU zu verkleistern. Es fällt das Wort Nötigung.</p>
<p>Postwendend kontern aber CDU und FDP mit einer gemeinsamen Pressemitteilung (<a href="http://www.fdp-online.info/portal/Bedburg-Hau_OV/detail.php?nr=3311&#038;rubric=Bedburg-Hau_OV+Presse&#038;" title="Presseerklärung von CDU und FDP" target="_blank">siehe hier</a>), in der sie kundtun, es sei <strong>der Wunsch des Bürgermeisters</strong> gewesen, die Angelegenheit zu verschieben. Beide Fraktionen seien verärgert, weil »der Bürgermeister vollkommen überraschend den Ratsmitgliedern im Rahmen einer nichtöffentlichen Sitzung am vergangenen Donnerstag erklärte, bereits seit November 2011 Gespräche mit einem möglichen Investor zu führen«. Vom Bürgermeister gehe der klare Wunsch aus, in der Ratssitzung am 26.01.2012 nicht über die Sanierung des Hallenbades zu entscheiden, bis eine Antwort des möglichen Investors vorliege.</p>
<p>Womöglich sollte man doch einmal in Erwägung ziehen, den vor Monaten hier vorgeschlagenen Slogan für Bedburg-Hau zu realisieren…</p>
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		<title>Bekommen hier irgendwelche Leute günstiger Gas oder Strom von Stadtwerken? Nein.</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäfte]]></category>
		<category><![CDATA[Kleve]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Schunkert]]></category>
		<category><![CDATA[Rolf Hoffmann]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke Kleve]]></category>

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		<description><![CDATA[In den (nicht alle veröffentlichten) Kommentaren zur Geschichte über 67.000-Euro-Rechnung der Stadtwerke Kleve wurde mehrfach behauptet, es gebe für »Freunde« besondere Tarife. Leser Tom fragte beispielsweise: »Ist es eigentlich richtig das es Gas-Privatkunden gibt, die aufgrund ihrer juristischen Fachkenntnisse bei der Geschäftsführung zur Privataudienz eingeladen wurden um Sonderlieferverträge abzuschließen (inklusive einer Stillschweigevereinbarung über die Geschäftsgebaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den (nicht alle veröffentlichten) Kommentaren zur <a href="http://www.kleveblog.de/2012/01/clever-gas-66-935-e-fur-funf-monate-neuer-abschlag-25-969-e-monatlich/" title="Clever Gas? 66.935 € für fünf Monate, neuer Abschlag 25.969 € monatlich">Geschichte über 67.000-Euro-Rechnung</a> der Stadtwerke Kleve wurde mehrfach behauptet, es gebe für »Freunde« besondere Tarife. Leser <em>Tom</em> fragte beispielsweise: »Ist es eigentlich richtig das es Gas-Privatkunden gibt, die aufgrund ihrer juristischen Fachkenntnisse bei der Geschäftsführung zur Privataudienz eingeladen wurden um Sonderlieferverträge abzuschließen (inklusive einer Stillschweigevereinbarung über die Geschäftsgebaren der Stadtwerke)?« Einige weitere Äußerungen, die juristische Implikationen hätten nach sich ziehen können, habe ich lieber gar nicht erst veröffentlicht.</p>
<p>Aber ich habe bei Rolf Hoffmann nachgefragt, ob das stimmt. Wer wenig Zeit hat, hier die zusammenfassende Antwort: Nein.</p>
<p>Für alle anderen Leser hier die sechs Fragen beantwortet von Jörg Schunkert, Leiter Marketing und Vertrieb:</p>
<ol>
<li><em>Kommen auch die Mitglieder des Aufsichtsrates in den Genuss eines vergünstigten Tarifs (z. B. eines Mitarbeitertarifs)?</em> Nein.</li>
<li><em>Wenn ja, wie viele Personen machen von dieser Regelung Gebrauch?</em> Entfällt.</li>
<li><em>Wenn ja, seit wann gibt es diese Regelung und warum wurde sie eingeführt?</em> Entfällt.
</li>
<li><em>Wenn ja, ist dies eine Vorgehensweise, die sich mit der anderer Stadtwerke deckt?</em> Entfällt.
</li>
<li><em>Gibt es weitere Personen oder Personengruppen, die Vergünstigungen erhalten, die über das Tarifgefüge hinausgehen?</em> Sämtliche Privatkunden werden nach dem gültigen Allgemeinen Tarif beliefert.
</li>
<li><em>Wenn ja, warum?</em> Entfällt.</li>
</ol>
<p><em>kleveblog</em> dankt für die eindeutigen Antworten!</p>
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		<title>Zwei auf dem Holzweg (noch ein interessantes Schwanenburgfoto)</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kleve]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Laubsäge]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Elsner]]></category>
		<category><![CDATA[Schwanenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Theo Brauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl der interessanten Schwanenburgfotos schwillt an wie der Rhein nach drei Wochen Tauwetter. Diesmal sehen wir an der Seite von Bürgermeister Theo Brauer den Klever Bürger Otto Elsner. Er brachte eine Laubsägearbeit mit, an der er 400 Stunden gearbeitet hat – eine detailgetreue Nachbildung der Schwanenburg. Die Uhr funktioniert, die Beleuchtung ebenfalls. Theodor Brauer: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8103" class="wp-caption alignright" style="width: 620px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/schwanenburgholz.jpg" rel="lightbox[8102]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/schwanenburgholz-620x465.jpg" alt="" title="schwanenburgholz" width="620" height="465" class="size-medium wp-image-8103" /></a><p class="wp-caption-text">Platziert man das Modell auf seinem Schreibtisch, könnte man dahinter gut in Deckung gehen – und wüsste trotzdem immer, wie spät es ist</p></div>
<p>Die Zahl der interessanten Schwanenburgfotos schwillt an wie der Rhein nach drei Wochen Tauwetter. Diesmal sehen wir an der Seite von Bürgermeister Theo Brauer den Klever Bürger Otto Elsner. Er brachte eine Laubsägearbeit mit, an der er 400 Stunden gearbeitet hat – eine detailgetreue Nachbildung der Schwanenburg. Die Uhr funktioniert, die Beleuchtung ebenfalls. Theodor Brauer: »Ich bin fasziniert von der Lichtgestaltung und der präzisen Ausführung. Vielleicht ergibt sich einmal die Gelegenheit diese Schwanenburg in einem anderen Rahmen zu präsentieren.«</p>
<p>Was nun, Herr Elsner? »Bis Ende März werde ich der Stadtverwaltung ein Modell der Schleuse Brienen angefertigt haben – dann sehen sie Mitarbeiter sie auch mal!«</p>
<p>Danke, Herr Elsner!</p>
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		<title>Wir haben den Kanal noch lange nicht voll</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kleve]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Schleuse Brienen, eines der 7 Klever Weltwunder. Ein gefühltes UNESCO-Weltkulturerbe, möchte man meinen. Natürlich war auch ich schon mal drin, damals beim Krabbelgruppenausflug der Familienbildungsstätte nach Millingen. Jetzt plant Bernd Zevens, der visionäre Unternehmer aus unserer Mitte, vor seinem Hotelneubau am Ende des Spoykanals eine prächtige Marina, sodass zu den Standards der Klever Alltagsgeräusche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_8096" class="wp-caption alignright" style="width: 336px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/schleusebrienen.jpg" rel="lightbox[8095]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/schleusebrienen.jpg" alt="" title="schleusebrienen" width="336" height="225" class="size-full wp-image-8096" /></a><p class="wp-caption-text">Schleusenbau 1908/1909 in Brienen</p></div><strong>Die Schleuse Brienen, eines der 7 Klever Weltwunder. Ein gefühltes UNESCO-Weltkulturerbe, möchte man meinen. </strong>Natürlich war auch ich schon mal drin, damals beim Krabbelgruppenausflug der Familienbildungsstätte nach Millingen. Jetzt plant Bernd Zevens, der visionäre Unternehmer aus unserer Mitte, vor seinem Hotelneubau am Ende des Spoykanals eine prächtige Marina, sodass zu den Standards der Klever Alltagsgeräusche auch schon bald das Klackern der Takelage gegen die Masten der Yachten gehören könnte.</p>
<p>Doch werden wir diese Erkennungsmelodie einer prosperierenden Kreisstadt auch tatsächlich vernehmen können? Werden die Gäste des Hotels auf eine spiegelnde Wasserfläche blicken, in der sich der Neubau der Volksbank Kleverland spiegelt? Oder blicken sie in eine düstere Modergrube aus Schlick und Schlamm?</p>
<p>Die Gefahr besteht. Denn die Bundesanstalt Wasserbau ist mit der Prüfung der Schleuse Brienen beauftragt – und schon jetzt zeichnet sich ab, dass das 103 Jahre alte Bauwerk so marode ist, dass Millionen investiert werden müssten, um es zu retten. »Der bauliche Zustand ist einfach nicht mehr ausreichend. Es gibt Risse, Abrostungen, das Tor ist teilweise durchlässig geworden und es gab bereits Verschiebungen durch die Pfähle, auf die die Schleuse vor über 100 Jahren gebaut wurde und die mit der Zeit nachgegeben haben«, sagt Bernd Schönfelder, Pressesprecher des Wasser- und Schifffahrtsamts Duisburg-Rhein (<a href="http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/schleuse-brienen-vor-dem-aus-1.2677596" title="RP-Artikel: Schleuse Brienen vor dem Aus" target="_blank">hier der Link zum Artikel in der Rheinischen Post</a>). Auch an den Toren gebe es immer mehr Probleme. »Das bleibt nicht aus; die Tore sind Ende der 40-er Jahre erbaut worden. Die maximale Lebensdauer ist mittlerweile erreicht«, so der Ingenieur.</p>
<p>Eine Sanierung kostet Millionen, was sonst. Und die will der Bund, der für die Schleuse verantwortlich ist, nicht unbedingt bezahlen (trotz unseres Einflüsterers Ronald Pofalla in höchsten Kreisen), denn der Spoykanal wird von Frachtschiffen nicht mehr genutzt. Im März kommt der Schleusen-TÜV, und der hatte dem Bauwerk schon bei der letzten Prüfung vor sechs Jahren erhebliche Mängel attestiert – die aktuelle Prüfung wird vermutlich das Ende der Anlage besiegeln.</p>
<p>Ein historischer Rückblick:</p>
<ul>
<li>1647/48 stellt Johann Moritz von Nassau dem Kurfürsten Friedrich Wilhelm mehrfach dar, welche Vorteile ein Kanal mit Schleuse für Kleve hat.</li>
<li>1657/58 wird die Schleuse komplett als Zimmermannskonstruktion gebaut. Kosten: 2600 Taler, davon bezahlt die preußische Regierung 2000.</li>
<li>1688-93 wird die Schleuse in Massivbauweise neu erbaut.</li>
<li>100 Jahre herrscht relative Ruhe an der Schleusenfront, doch beim Hochwasser 1809 (Johanna Sebus!) droht sie zu bersten. Die Stadt Kleve hat kein Geld für einen Neubau und packt sie in dicke Mauern – damit ist der Kanal wie vor 1658 wieder ein Siel.</li>
<li>Nachdem der ehemalige Regierungspräsident von Bodelschwingh Finanzminister in Berlin wird, bekommen die Bemühungen um einen Neubau neuen Schwung – 1843 sichert Preußen die Finanzierung zu, auch kann der Spoykanal verieft werden.</li>
<li>1846 Fertigstellung der Schleuse.</li>
<li>1907 bis 1910 wird neben der heutigen alten eine neue Schleuse von der Reichswasserstraßenverwaltung erbaut. Im Zusammenhang mit den vorhergegangenen Deichbauten bekommt die Schleuse 1933 höhere Kammermauern und neue Tore, so dass 1000-t-Schiffe den Kanal bis zum höchsten, für die Schifffahrt noch nutzbaren Rheinwasserstand erreichen können.</li>
</ul>
<p>Noch mehr Infos auf heimat-kleve.de. Hier der Link zur <a href="http://www.heimat-kleve.de/geschichte/spoykanal/spoykanal.htm" target="_blank">Seite über den Spoykanal</a></p>
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		<title>Besser geht&#8217;s nicht</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Highlights]]></category>

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		<description><![CDATA[(Thx an Eva für diese unglaubliche Aufnahme!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8089" class="wp-caption alignleft" style="width: 620px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/morgendaemmerungperfekt.jpg" rel="lightbox[8088]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/morgendaemmerungperfekt-620x463.jpg" alt="" title="morgendaemmerungperfekt" width="620" height="463" class="size-medium wp-image-8089" /></a><p class="wp-caption-text">Da möchte man mit Diebels (ca. 1990) einstimmen: Ein schöner Tag, die Welt steht still…</p></div>
<p>(Thx an Eva für diese unglaubliche Aufnahme!)</p>
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		<item>
		<title>Clever Gas? 66.935 € für fünf Monate, neuer Abschlag 25.969 € monatlich</title>
		<link>http://www.kleveblog.de/2012/01/clever-gas-66-935-e-fur-funf-monate-neuer-abschlag-25-969-e-monatlich/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 22:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf.daute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kleve]]></category>
		<category><![CDATA[Kranenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke Kleve]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Stadtwerke Kleve vorhaben, die Bevölkerungszahlen durch das gezielte Auslösen von Herzinfarkten zu senken – dann ist ihnen dieses Projekt mit der Aussendung der Jahresabrechnungen 2011 zweifelsohne meisterlich gelungen. Oben der Ausschnitt der wahnwitzigen Rechnung für einen Kunden aus Kranenburg, der vier Monate und 22 Tage seine 45 Quadratmeter große Dachgeschosswohnung mit Gas aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8084" class="wp-caption alignleft" style="width: 613px"><a href="http://www.kleveblog.de/wp-content/Bildschirmfoto-2012-01-17-um-22.51.07.png" rel="lightbox[8081]"><img src="http://www.kleveblog.de/wp-content/Bildschirmfoto-2012-01-17-um-22.51.07.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2012-01-17 um 22.51.07" width="613" height="378" class="size-full wp-image-8084" /></a><p class="wp-caption-text">Alle Ventile geöffnet?</p></div>
<p>Wenn die Stadtwerke Kleve vorhaben, die Bevölkerungszahlen durch das gezielte Auslösen von Herzinfarkten zu senken – dann ist ihnen dieses Projekt mit der Aussendung der Jahresabrechnungen 2011 zweifelsohne meisterlich gelungen. Oben der Ausschnitt der wahnwitzigen Rechnung für einen Kunden aus Kranenburg, der vier Monate und 22 Tage seine 45 Quadratmeter große Dachgeschosswohnung mit Gas aus Kleve heizte. Das kostet – in seinem Fall exakt 66.935,13 € Euro, also gut 461 € pro Tag, und es handelte sich noch um die wärmsten Monate des Jahres. Dem Kunden sei allerdings auch empfohlen, selbst bei sibirischen Verhältnissen das Heizen lieber ganz bleiben zu lassen, angesichts einer mit der Rechnung ebenfalls in Aussicht gestellten monatlichen Abschlagszahlung in Höhe von 25.969 €! Da lässt sich kaum gegenanarbeiten…</p>
<p>Sicherlich werden die Stadtwerke Kleve gleich morgen früh hier anrufen und den »bedauerlichen« Fehler erklären, vielleicht hat der Ableser eine 1 mit einer 9 verwechselt, oder irgendwas ist um drei Dezimalstellen verrutscht oder was auch immer – aber dieser adrenalinspendende Vorfall sollte uns allen Mahnung sein, einen genauen Blick auf das zu werfen, was die Stadtwerke gestern an die meisten Haushalte der Region versandt haben. </p>
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