Einmal um die ganze Welt, und die Taschen voller Geld: Staunen über Zahlen

rd | 29. Dezember 2016, 19:46 | 32 Kommentare
Vermutlich nicht aus Gold, aber trotzdem kostspielig: Baumroste

Vermutlich nicht aus Gold, aber trotzdem kostspielig: Baumroste

Rückbau etwa so teuer wie Neubau: Bahnhofsvordach

Rückbau etwa so teuer wie Neubau: Bahnhofsvordach

Eine kontrollierte thermische Verwertung ist als Problemlösung ungeeignet

Eine kontrollierte thermische Verwertung ist als Problemlösung ungeeignet

Auch wenn hier kürzlich im Eifer des Gefechts unsere alte Währung einmal fröhliche Urständ feierte (was von aufmerksamen Lesern zum Glück schnell bemerkt wurde), weiß die Redaktion, dass wir nicht mehr in Zeiten leben, in denen eine Flasche Limonade fünfzehn Pfennige kostet. Aber, so das Ergebnis einer kleinen Presseschau am Mittag im Café Lust, irgend einen Rechnungsquantensprung haben wir wohl verpasst.

Zuerst informiert uns Matthias Grass in der Rheinischen Post, dass die Stadtverwaltung für den Rückbau des Vordaches am Klever Bahnhof 250.000 Euro veranschlagt hat. Wohlgemerkt, es handelt sich nicht um den Rückbau eines kaputten Kernreaktors, sondern um eine baufällige Holzständer-Konstruktion überschaubarer Größe. Nur so eine Vermutung, deren Realisierung hier ausdrücklich nicht angeregt werden soll: Im privaten Kreise hätte man sich vermutlich nach der Telefonnummer eines findigen Handwerkers osteuropäischer Herkunft erkundigt, der dies mit ein paar Freunden am Samstag Nachmittag erledigt und dazu aus dem Verkauf des Holzes noch zusätzlich Geld erlöst hätte.

Kaum hat man seine Nerven mit ein wenig Milchschaum wieder beruhigt, springt einen die NRZ an! Da berichtet Andreas Gebbink über die geplante Sanierung der Spyckstraße. Irgendwo im Text heißt es, dass – sofern die Anwohner dies wünschen – so genannte Baumroste verlegt werden könnten. Aber das koste, so Kleves Kämmerer Willibrord Haas. Und zwar: 100.000 Euro! Da dazu gleich die Zahl der zu pflanzenden Bäume genannt wird, führt eine simple Division (100.000 geteilt durch 34) zu dem staunenswerten Ergebnis, dass je Baum 2914 Euro für Baumroste zu Buche schlagen. Zur Information: Es handelt sich um diese schlichten Metallplatten, die um den Baum herum auf die Erde gelegt werden und nicht um patentgeschützte Produkte aus der Raketenforschung.

Wie gesagt, ich gehe davon aus, dass ich irgendetwas verpasst habe. Aber was?

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32 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 32. K. Brückenbauer

    *

    @ 29. jean baptiste / Herr r.d. denkt, ich hätte hier eine falsche Annahme getroffen in meinem bescheidenen Kommentar. / da habe ich ja mal gar kein Problem mit. Ist sein Blog. Aber ich werde dem nachgehen, und sobald ich mehr weiß lasse ich es Herrn r.d. wissen. / Aber, wenn ich es schreibe, dann bin ich mir da eigentlich schon recht sicher, sonst würde ich es lassen (@r.d. vielleicht kommt es auf den Grad an?). Ansonsten stehe ich zu meinem Fehler!

    Aber hier noch zwei Ergänzungen: Wennn die RP von“ Verwirrung“ spricht, dann frage ich mich, meint die RP damit:
    A) Verwirrung in der Verwaltung oder B) Verwirrung bei sich selbst in der Redaktion?

    Also hier im „KleveBlog“, herrscht zu dem Thema ja wohl keine Verwirrung! Höchstens: Welche Überraschung kommt denn jetzt als nächstes. Aber, gibt wieder Stoff für Herrn L. Kazmierczak am Wochenende.

    Richtig gut ist die Angabe der Länge des neue Glasdachs: „gut 30m lang“. Da werden wohl die Hälfte der Passagiere im Regen stehen.

    Aber ich bin gespannt auf die wirkliche Länge der „gut 30m“ (vielleicht 21m oder 26m). Ich bin übrigens gut 2m groß.

    1.Klasse im vorderen Zugteil darf dann im Trockenen aussteigen… Wer da wohl sitzt, in der 1.Klasse?

    ***

     
  2. 31. fietser

    @30. rd

    Einfach hier nachlesen:
    http://beg-nrw.blogspot.de/2015/08/investorenauswahlverfahren-fur.html
    und hier:
    http://beg-nrw.blogspot.de/2016/08/eigentumswechsel-am-bahnhof-kleve.html

     
  3. 30. rd

    Fragen wir die Bahnflächen-Entwicklungsgesellschaft!

     
  4. 29. jean baptiste

    @26 rd

    wieso falsche Annahme.
    die Seriösität geht doch immer weiter baden.
    rp vom 15.8.16 http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/kleves-bahnhof-hat-neue-besitzer-aid-1.6185534 „Der Vertrag wurde notariell beurkundet. Seit August hat die historische Immobilie einen neuen Besitzer“
    Daß der erste Verkauf an U.K. im letzten Moment geplatzt war, ist ja bekannt. aber er ist dann ja seit 15.8. wirklich verkauft worden.
    W i r k l i c h ?
    Wieso steht denn in der rp von heute unter der Rubrik „Verwirrung ….“ schon wieder „Das Bahnhofsgebäude wird verkauft. Hier steht der Mittelteil unter Denkmalschutz, die Anbauten rechts und links könnten also abgerissen werden.“
    Ich glaube, die Serie der falschen Annahmen in Kleve ist unendlich.
    Anscheinend muß man Nachrichten aus Kleve, selbst wenn Behörden zitiert werden, sehr kritisch betrachten.

     
  5. 28. rd

    @K. Brückenbauer Der gekürzte Teil beruht m.E. auf einer falschen Annahme.

     
  6. 27. K. Brückenbauer

    *

    Na, dann passt ja alles!

    Ist die RP jetzt die übergeordnete Pressestelle der Verwaltung.

    Vielen Dank für die journalistische -, neutrale- Darstellung und Aufschlüsselung der Kosten.

    Trotzdem frage ich noch einmal nach:

    A) was ist mit dem Gutachten, dass erklärt, dass die Standsicherheit des Vordachs nicht mehr gewährleistet ist!

    B) Hat hier jemand mal rein geschaut?

    C) Gibt es ein Gutachten?

    D) Wer hat das Gutachten erstellt?

    E) Wann wurde das Gutachten erstellt?

    (…)

     
  7. 26. rd

    Heute in der RP: „Verwirrung um Rückbau des Bahnhofsdaches“ … 😉 …… hier der Link: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/verwirrung-um-den-rueckbau-des-bahnhofdaches-aid-1.6505914

     
  8. 25. jean baptiste

    @23 Benno

    Es reicht doch wohl, wenn die Sachen in der Liste stehen.
    Siehe Hoppensackhof in Rindern http://www.kle-blatt.de/blog/kleve/hoppensackhof-von-new-york-nach-rindern.html
    Um die Erhaltung zu gewährleisten wurde noch speziell ein Förderverein gegründet.
    Aber den Hof hat man dann wissentlich platt gemacht, hätte ja den tollen Neubauplänen im Wege gestanden.

    Und so wird es hier auch wohl gehen.
    Halt Denkmalschutz op zijn kleefs.

     
  9. 24. laloba

    @Messerjocke … laut Angabe auf YouTube wurde das 1991 aufgenommen worden …

     
  10. 23. Benno

    Frage in die Runde: Ist der Klever Bahnhof samt Bahnsteig nicht denkmalgeschützt? Laut dieser Aufstellung ja https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Baudenkmäler_in_Kleve. Dort ist sogar noch das Schützenhaus im Tiergarten aufgeführt.

    Was verzapfen unsere Visionskünstler denn nun wieder? Immer mehr vom alten Klever geht verloren….

    Benno

     
  11. 22. Messerjocke

    @Laloba, fantastisch! Wann war das ungefähr, Anfang 80er?

     
  12. 21. Peter Wanders

    Genauso ominös ist das Geschehen an der Waldstraße. Da verursacht der Tiefbauunternehmer Schäden, welche er beheben oder seiner Haftpflichtversicherung melden muss.
    Tatsächlich wird in der Presse von einem Schadensausgleich durch die Stadt Kleve berichtet.
    Es ergibt sich der Eindruck, dass man banalste Regeln der VOB und des Ausschreibungswesen nicht beherrscht.

     
  13. 20. Wolkenkuckucksheim

    Ich plane die Neuplasterung meiner Garageneinfahrt. Bekomme ich das auch von der Stadt Kleve finanziert? An wen muss ich mich dort wenden?

    Tatsachen 2016 in Kleve:
    Für € 600.000,– wird dem Besitzer der van-den-Bergh Fläche (siehe Haushalt der Stadt Kleve) die Erschließung sichergestellt (wie bereits bei Schweizerhaus geschehen!).
    Für 250.000,– wird auf nicht städtischem Gelände ein Dach abgebrochen (by the way: Der Abbruch einer kompletten Industriehalle größeren Ausmaßes mit Entsorgung kostet gerade mal die Hälfte!).

    Wer oder was läuft/spielt in Kleve falsch

     
  14. 19. laloba

    Hier ein Eindruck von der „Teststrecke“ Tennisschläger … damals

     
  15. 18. laloba

    … es wäre mal interessant, die detaillierte Veranschlagung der Kosten zu sehen …

     
  16. 17. laloba

    @16 Von mir aus … man kommt ja nicht mal mehr auf dieses Stück, das so ideal zum Üben war 😉 … aber damals sprachen doch Gründe des Naturschutzes gegen den Weiterbau, oder? Hat sich das jetzt geändert?

    @15 Wenn der Abriss unter Bauvorhaben läuft, ist der Schwellenwert für eine EU-weite Ausschreibung zu hoch …

     
  17. 16. Lohengräm

    @14
    Der Tennisschläger und seine Verlängerung steht bei der CDU ganz ganz oben auf der Prioliste.
    Allerdings wird dann bei Realisierung der Querspange eine weitere Querspange zur Tennisschlägerverlängerung nötig: Die Querquerspange.

    Oder Längsquerspange?

     
  18. 15. Peter Wanders

    Als erstes möchte ich nochmal nachfragen
    -ist die Stadt wirklich Eigentümer des Daches?
    -nicht die Bahn? Nicht der neue Bahnhofseigentümer?
    – wo sind katasdral die Grenzen?
    -besitzt die Stadt tatsächlich einen Bahnsteig?
    -ist dies Dach tatsächlich in einem so schlechten Zustand? Gibt es ein Gutachten, dass den Abriss erforderlich macht?
    -dies Dach zeigt gutes altes Zimmermannhandwerk, das man öffentlich bewundern kann! Aus meiner Sicht sollte man dies erhalten. Nur ein massiver Befall mit Holzschwamm würde m.E. einen Abriss rechtfertigen

    Was die im Haushalt veranschlagten 250.000,00 € für den Abriss angeht.
    Je nach Gewerk liegt der Schwellenwert für öffentliche (also für jede Firma innerhalb der EU zugängige) Ausschreibung zwischen 50.000,00 und 150.000,00.
    Auch Olek und Bolek dürfen also durchaus anbieten, solange sie die Bedingungen der Ausschreibung, europäisches und deutsches Recht einhalten.
    Bei europäischen Ausschreibungen stolpert unsere Verwaltung aber leider regelmäßig.
    Das Verfahren mit Sontowski wird am 1. Februar 2017 fortgesetzt und dürfte sich jetzt in siebenstellige Höhe katapultieren, da unser Rat nicht kompromissbereit war.
    Leider befinden sich weder im Rat noch in der Verwaltung Fachleute, die sich im europäischen Vergaberecht auskennen, und auch die Berater haben ein hierzu passendes Niveau.

    Insofern wird auch 2017 für den Klever Haushalt ein spannendes Jahr mit großen Unwägbarkeiten.

    Allen einen guten Rutsch! Mögen eure Wünsche für 2017 in Erfüllung gehen!

    Was 250.000

     
  19. 14. laloba

    Zum Autofahren lernen war der Tennisschläger ideal … damals, als man da noch runterfahren konnte … schön hin- und herfahren, auch was schneller …

     
  20. 13. R K H

    Ich hau noch ma einen raus: Tennisschläger (also Mario Barth mäßiger geht’s nich mehr)

     
  21. 12. R K H

    Ich hoffe nicht das der Rückbau die Wiederbelebung der Zugstrecken KLE – NIJ im Wege steht. (Pruuust hahaha, das sollte ein Witz sein)

     
  22. 11. otto

    @8 Brückenbauer,

    erinnere dich an das Schützenhaus. Vorsätzlich nie gepflegt, versehentlich bei Nacht und Nebel abgerissen.
    Alles was nicht Rathaus oder Volksbank like aussieht, wird dem im Klever Rathaus entwickelten Proletenstil
    geopfert.

     
  23. 10. R K H

    Hallo, auf dem Foto ist eindeutig ein Vogelnest zu erkennen. Vor Abriss sollte man klären, ob es nicht ein Habitat Roter Liste Geschöpfe ist. Ähh, und wieso wieso bezahlt die Stadt den Abriss? Ist der Bahnhof nicht verkauft worden? Hab ich da was verpasst? Aufklärung Bitte, bitte. Dankeeeeee. (Eigentlich eine schöne Holzkonstruktion, schade)

     
  24. 9. pd

    250.000 kann eigentlich nicht sein, da ist entweder das Komma verrückt und es muss 25.000 heißen oder das ganze Ding ist Sondermüll und/oder es gibt diverse technische Probleme die den Abbruch teuer machen, Verkehrssicherung, kein Einsatz von schwerem Gerät möglich oder ähnliches.

    Ich tippe aber auf den Kommafehler, bitte mal beim Bauamt oder z. B. beim Abbruchunternehmer (Loock z. B.) erfragen.

     
  25. 8. K. Brückenbauer

    *

    Nur wenige Kilometer von Kleve entfernt, werden ältere Baumaterialien geschätzt und geliebt. In unserem Nachbarland in Holland.
    Was bei uns als Sondermüll teuer entsorgt werden muß, wird dort hoch gehandelt. Es gibt Firmen in NL, die sich auf diese Baumaterialien spezialisert haben.

    Es kommt halt immer auf die Perspektive an. Der Eine möchte einen verzinkten neuen Benz fahren, und der Andere findet den 60Jahre alten Benz viel wertvoller.

    Würde man diese auf diesen Nischenmarkt spezialiserten Firmen fragen, was ein Abbau dieses Daches kosten würde, würde man über andere Beträge schreiben.

    Dennoch sollte man nicht vergessen, dass es sich hier um eine „riesige Konstruktion“ handelt, und dass es hier Publikumsverkehr gibt, die Demontage ist richtig viel Arbeit und können nur Profis.

    Was man auch nicht vergessen sollte ist, dass diese Konstruktion sehr gut gebaut worden ist. In der Wartung und Pflege aber total vernachlässigt wurde. In meinen Augen absolut reparabel. Das wichtigste ist, dass das Dach dicht ist und die Balkenfüße in Ordnung sind.

    Den Gutachter möchte ich sehen, der diese Konstruktion für einsturtzgefährdet erklärt. Richtige Fachleute würden bestätigen, dass diese Konstruktion noch weitere 100Jahre sicher stehen bleiben kann, wenn diese einer normalen Renovierung, Wartung und Pflege zu geführt würde.

    In meinen Augen aber hat der geplante Rückbau andere Gründe, nämlich, dass diese alt wirkende Holzständerbaukonstruktion nicht mehr ins Stadtbild passt. Wenn dem so sein sollte, dann sollte dies auch so von der Verwaltung kommuniziert werden. – Denken die eigentlich, das die Kleverbürger dies nicht durchschauen? Es sind vollmündige Bürger.

    In Kranenburg ist die Wartung viel besser geregelt! In Kranenburg würde nie jemand auf die Idee kommen die Konstruktion abzureißen!

    *

    frei nach Hanns Dieter Hüsch: „….denn all meine Fantasie ist niederrheinisch, verrate ich Sie, ist alles dahin..“

    ***

     
  26. 7. HP.Lecker

    Was steht denn im erforderlichen Entsorgungskonzept für den Abbruch der Holzkonstruktion?

     
  27. 6. laloba

    Man könnte so was wie den Rückbau eines Vordaches ja mal als Dienstleistung deklarieren (schließlich wird nur was entsorgt) … dann wäre eine EU-weite Ausschreibung möglich, die die heimischen Betriebe zu mehr Mäßigung zwingen würde … weil sonst tatsächlich Olek und Bolek kommen, mit Rechnung …

     
  28. 5. Markus van Appeldorn

    Ich nehme an, die Stadt plant hier den Startpunkt für den Radschnellweg mit einem E-Racebike-Rental und Ladestationen unter einem Solarpanel-Dach, gefördert mit 1,5 Millionen Euro aus dem Barbara-Hendricks-Rad-Strukturfonds.

     
  29. 4. Schmusebacke

    Hauptsache der Bahnhof wird wie der ungastliche Busbahnhof aussehen. Steril und einfach, wobei der Fahrgast keine Rolle mehr spielt.

     
  30. 3. Lohengräm

    Was hat die Stadt Kleve mit dem Rückbau des Bahnhofsdaches zu tun?
    Das ist doch nach wie vor Gelände der deutschen Bahn?

    Und warum soll das zurückgebaut werden?
    Und was soll dann dahinkommen? Eine der typischen Wartezellen der DB?

    Wieder einmal der Beweis : Kleve geht ALLES was mit dem Thema Bahn auch nur annäherungsweise zu tun hat am A… vorbei.

     
  31. 2. Meiner Einer

    „Nur so eine Vermutung, deren Realisierung hier ausdrücklich nicht angeregt werden soll: Im privaten Kreise hätte man sich vermutlich nach der Telefonnummer eines findigen Handwerkers osteuropäischer Herkunft erkundigt, der dies mit ein paar Freunden am Samstag Nachmittag erledigt und dazu aus dem Verkauf des Holzes noch zusätzlich Geld erlöst hätte.“

    Ich bin mir sicher, dass Oleg und Bolek das an einem Samstagvormittag gemacht hätten, da sie mittags ja das neue Dach aufbauen mussten , sowie den Kanal für das neue behindertengerechte Toilettenhaus am Bahnsteig für die Bahnlinie nach Nimwegen per Hand ausheben, das Häuschen bauen, Sanitäranlagen anschließen und Fliesen legen, Pflasterung wieder herstellen und Einweihungsparty mit dem BM a.D. feiern mussten. Und das alles für 3000 ohne Rechnung. Und ohne rote Bagger. Und deshalb war es eben nicht genehmigungsfähig.

     
  32. 1. Dr. Richard Grützner

    Den Rückbau übernehme ich sehr gerne. Ralf, gibst Du bitte meine Adresse weiter?