Das Schicksal ist eine Drohne: Himmelhochdröhnend, dann…

rd | 28. Mai 2017, 15:43 | 6 Kommentare

kleveblog setzt sich immer auch gesellschaftskritisch mit aktuellen Strömungen der Gegenwart auseinander. Viele junge Menschen lassen beispielsweise bei gutem Wetter Drohnen aufsteigen, die findigeren von ihnen sogar selbst gebastelte. Aber vielleicht sollte der Drohnenführerschein Pflicht werden – es lässt sich nicht immer alles dem Wind in die Schuhe schieben.



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  1. 6. rd

    @jb Kann sein, kann auch nicht sein. Auf jeden Fall ist er OT, aber da ist der Post ja auch nicht allein.

     
  2. 5. jean baptiste

    @ 2. Günter Hoffmann
    ja, liegt mir genauso quer, aber für mein Gefühl hat der lokale nachbarliche Spanner ein noch schlimmeres Bedrohungspotential als das, was aus dem (globalen) NSA OSS resultiert.

     
  3. 4. jean baptiste

    @rd , Gucken wir lieber etwas besser hin, anstatt weg.

    ich bin schon erstaunt, daß sie sowas (Post 3. Gucken wir lieber weg) durchlassen.

    Imho : Post ist rein rassistisch und hat auch nichts mit dem Thema zu tun.

    Oder sehe ich das falsch ?

     
  4. 3. Gucken wir lieber weg

    Heute morgen habe ich im Radio gehört daß das Flüchtlingsheim in Rees wieder in Betrieb genommen wird. Man ist der Hoffnung das die Internetverbindung jetzt ausreichend ist. Falls nicht, könnten wir live zuschauen

     
  5. 2. Günter Hoffmann

    1. J.B. Verlust der Privatsphäre ? Seit NSA (OSS) für keinen Michel (incl. Merkel) mehr möglich,wer meint er hat sie noch möge sich glücklich schätzen….also besser das Spielzeug einfach ignorieren.

     
  6. 1. jean baptiste

    Ich glaube, die Drohne ansich stellt nicht das Problem dar.
    Die heutige Drohne hat ganz einfach den Platz des Lenkdrachens , Modellflug-Segelflugzeugs und anverwandten Spielzeugen eingenommen.
    Das Problem stellt die Kameratechnik dar, der Verlust der Privatsphäre und des sich bespioniert-fühlens.