Brauer, Klotz: Noch mal schnell eben nach China jetten

rd | 14. Februar 2015, 10:38 | 38 Kommentare
Einer geht noch, einer geht noch rein: Präsidentin, Bürgermeister (Foto: Kleinendonk)

Einer geht noch, einer geht noch rein: Präsidentin, Bürgermeister (Foto: Kleinendonk)

Die Rheinische Post vermeldet es heute in ihrer Lokalausgabe gewohnt nüchtern bis staatstragend:

Die geplante Reise von Bürgermeister Theo Brauer mit Hochschulpräsidentin Marie L[o]uise Klotz nach China ist vorverlegt. Für beide geht’s vom 10. bis 15. März nach Fernost.

Die Geschichte dahinter könnte sich auch als kleine Charakterstudie in Sachen Unverfrorenheit erzählen lassen. Da ist der Bürgermeister, dessen Amtszeit sich in wenigen Monaten dem Ende nähert und der allen, die es hören wollen oder auch nicht, erzählt, dass er sich auf Abschiedstournee befindet. Und da ist die Hochschulpräsidentin, höchstwahrscheinlich ein Opfer ihrer eigenen Borniertheit und zumindest zu ihrer eigenen Überraschung aus dem Amt gewählt. Rund 70 Tage bleiben ihr noch, bevor die Nachfolgerin antritt. Und dann kommen die beiden, bekanntlich einander herzlich verbunden („meine Präsidentin“), auf die Idee: Die Reise nehmen wir noch mit. Es sprechen: Zwei Häuptlinge von Stamme Nimm! So lässt sich leben, wenn andere die Zeche zahlen. Ob die Reise einen Sinn hat – egal! Hauptsache, noch mal eben schnell nach China jetten und die Welt retten.

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38 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 38. rd

    @jean baptiste Aus beiden Elementen Ihres Kommentars würde ich gern eigene Texte machen. Zur Dissertation kann ich nur sagen, dass diese ein höchst brisantes Thema hatte (Feuerfestigkeit von Textilien) und auf der Basis selbst durchgeführter Experimente beruhte.

     
  2. 37. Peter Wanders

    @Bernd Derksen
    Danke für den link.
    Da steht
    „Die Hochschule Rhein-Waal plant im Herbst 2014 eine Reise nach China, um die Verbindungen zu den dortigen Kooperationsuniversitäten zu festigen. Herr Bürgermeister Theodor Brauer ist zur Teilnahme an der Reise eingeladen worden, um den Stellenwert der Kooperation für die Hochschule Rhein-Waal und die Hochschulstadt Kleve zu untermauern.“
    Hierzu 2 Anmerkungen:
    Wenn der Bürgermeister eingeladen wurde, wieso entscheidet der Rat dann, dass die Klever Bürger die Reise bezahlen. Wenn ich eingeladen werde mit zu reisen, so tue ich das dann auch auf Kosten der Hochschule, sprich in erster Linie des Landes NRW.
    Kleve hat nicht einmal 50.000 Einwohner. Das ist aus chinesischer Sicht nicht mal eine Provinzstadt und hat verglichen mit den Städten der kooperierenden Hochschulen eher Dorfcharakter.
    Diese Kooperationen liegen in Ningbo (ca. 1,6 Mio Einwohner), Fuzhou (2,1 Mio), Tianjin (7,5 Mio) und Shanghai (14,4 Mio).
    Wenn man den „Stellenwert der Kooperation der Hochschulen untermauern“ will, muß man Frau Kraft mitnehmen, aber nicht -bei allen Fähigkeiten zu weltmännischen Auftreten- den Bürgermeister von 49tausend und ein paar zerquetschten Leutchen.
    Wenn die Chinesen anfangen zu googlen, wer kommt, schicken die höchstens noch ihre Vorstadtverwalter.

     
  3. 36. otto

    IWAW, Jb.,

    in dem Post Nr. 32 ist meine Anmerkung im ersten Absatz als ein durchaus ernst zu nehmender Rettungsanker für Mme. MLK anzusehen.

    Als Nebenprodukt könnte sie später (vielleicht) in der Lage sein, ein sinnvolles Gespräch mit Gerald Meijer zu führen,
    ohne sich zu blamieren.

     
  4. 35. jean baptiste

    Q33 IWAW interessant, in Ihrem ersten Link lese ich „Die FH Rhein-Waal schloss jetzt einen Vertrag mit der Universität der Philippinen und plant eine Zusammenarbeit mit dem Indian Institute of Technology in Kharagpur.“ Anm.: Hier geht es um die Möglichkeit der Promotion , also der Verleihung des Doktortitels“.

    Schon weitreichend, was so ein Eklat bei der Findung der neuen Präsidentin alles erzwingt.
    Wenn ich mich recht entsinne, war der Vorsitzende der Findungskommission von BM und Landrat KLE öffentlich angegangen worden, was der sich eigentlich als Ausländer erdreiste, sich gegen die Verlängerung des Vertrags von MLK zu stellen (hat er übrigens nicht mal, er hat nur f ü r die neue Präsidentin gestimmt).
    Und Tschüss, die Promotionsmöglichkeit der HRW an der Radboud-Uni in Nijmegen.
    Besagter „Ausländer“ ist nämlich Prof. dr. G.J.M. Meijer, kurz: Gerard Meijer.
    „Gerard Meijer holds the position of President of the Executive Board of Radboud University Nijmegen“
    Daß man bis auf die Philippinen gehen muß …. der Rest der akademischen Welt scheint so viel Ehrfurcht vor dem Sachversand klever Verwalungsspitzen zu haben, daß man sich mit denen lieber nicht anlegt.

     
  5. 34. jean baptiste

    @27 Müller …. ich fürchte, im Gegenteil, wir müssten uns Sorgen machen, wenn Personal des ODSK mit von der Partie wäre….
    Es ist doch in Kleve kein Geheimnis, daß der ODSK nur dort eingreift, wo keine Gefahr für sie selbst droht und gegen „anständige“ „Täter“ eingegriffen werden kann.

    Sobald gegen weniger angenehme Herrschaften eingeschritten werden müßte macht man sich als OD lieber vom Acker.
    Was also sollten die leisten können, außer Kofferschleppen und die Wichtigkeit ihrer Klientel betonen ?

    @28 , die fettgedruckte Frage: natürlich kann das erst, wenn die Taten vollendet sind, die nicht ausgeführte Tat also, den Versuch, wird kein Staatsanwalt, wo auch immer er herkommt, anklagen wollen.

     
  6. 33. Iwaw

    Leute,

    2012 war es schon in Deutschland zu lesen:

    http://www.tagesspiegel.de/wissen/promovieren-an-der-fachhochschule-sehnsucht-nach-dem-doktor-fh/6611314.html

    Nur nicht in Kleve. Unterstützt von einem unkritischem Gremium, das solche Reisen genehmigt, aber das ist ist ja bei Verwaltungswünschen nicht das erste Mal.

    Bei der Stadtbilbliothek werden Zuschüsse gekürzt, die für die Bildung unserer Kinder nötig sind. Aber für unseren Bürgermeister wird das Zehnfache ausgegeben um etwas zu bekommen, das keinen Wert hat.

    Schämen sollen Sie sich, ebenso die Leute, die das genehmigt haben, aber die sind mehr daran interessiert den Sitz zu behalten und den Bückling zu machen.

     
  7. 32. otto

    @ 27 Müller,

    vielleicht kann die Reise doch noch sinnvoll gestaltet werden, indem die Möglichkeit durch Frau M.K. geprüft wird, in Kleve ein Fach für komparative Philosophie einzurichten, mit entsprechendem Lehrstuhl.

    Th.B. besucht derweil eine Schule für Sumoringer und nimmt den hierfür geeigneten Beamten des Klever Sicherheits-
    und Ordnungsdienstes mit.

     
  8. 31. Bernd Derksen

    Vermutlich handelt es sich um die zunächst für Herbst 2014 geplante und im Stadtrat einstimmig genehmigte Reise (auf Einladung der Hochschule)?
    https://rat.kleve.de/ris/ris-2009/998-ix.-auslandsdienstreise-des-buergermeisters-nach-china-9307783/

    (Dann fände ich es im Grunde schon nachvollziehbar und weniger diskussionswürdig. )
    _____________
    (Haben Reisekosten eigentlich keine „finanziellen Auswirkungen“? Denn diese wurden ja in der Ratsvorlage verneint. Ist die Summe zu „gering“?
    Vor der 2010er China-Reise fragte P. Zigan laut Ratsprotokoll nach den Kosten und als Antwort wurden ca. 2.500 Euro genannt.)

     
  9. 30. rd

    @Müller Sobald Details zur Reiseplanung (Kosten, Teilnehmer, Sicherheitsmaßnahmen) bekannt werden, werden diese selbstverständlich sofort hier zum Besten gegeben.

     
  10. 29. jean baptiste

    @21 otto , Ja, ich habe beide persönlich gekannt , Lamers nur flüchtig, aber er schien mir nicht der ambitionierte Politiker.
    Schönzeler dagegen hat sich seine Bekanntheit (zum grossen Teil geliehen aus der Bekanntheit seines Vaters) zunutze gemacht, um alljährlich für irgendeine Charity , ich glaube es war die Kriegsgräberfürsorge, eine Betteltour durch die klever Gymnasien zu machen.
    Sein Name war der Dooropener. Aber da ich mich nur noch an die Tatsache, daß er uns alljährlich mehr als eine Stunde unseres Daseins gestohlen hat, erinnere, muß sein Plädoyer doch echt mies gewesen sein.
    Also ein echter klever Politikertyp.

     
  11. 28. jean baptiste

    @24, 25 Jürgen Böll , rd.
    Come on guys, sad enough that you are not able to find the answer in this very simple matter yourself and that I will have to give you a helping hand.
    Since we are talking about our Highscool- University where English is the leading language, I would like to stick in English .
    Everybody can imagine the answer by himself, even y o u can and y o u do, only, you seemly expect some decent behavioure since you yourself are raised in Christian Morgenstern`s moral „was nicht sein darf, kann nicht sein“.

    Far of that – the answer is that easy and known in almost every language ,
    – jount ,or junket (I prefer the second frase, doesn`t it contain the word Junk-if you want to read it that way ?)
    – balade That`s what the French call it ,
    – paseo the Spanish
    – gita our Italian friends
    – увеселительная поездка means the same in Russian

    en direct over de grens noem je het gewoon een „snoepreisje“

    Die Frage ist nicht, was soll das, oder dürfen die das eigentlich, die Frage ist, wer erstattet Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft ?
    Jede nur mittelmässig gewiefte Anwältin/Anwalt könnte sich da ihre/seine Sporen verdienen und Straftatbestände formulieren. Mit Sicherheit noch jede Menge mehr , als mir je einfallen würden.

    homo homini lupus, deshalb vielleicht auch eine Aufgabe für janssenrade (UJ) , dann hat er gleich Stoff für seine Internettpräsenz.

     
  12. 27. Müller

    Herr Daute,

    können Sie oder ein Blogteilnehmer mir die Frage beantworten, ob der Bürgermeister und die Stadtschauspielerin Fr. K. bei der wohl zwingend noch erforderlichen China-Reise von Sicherheitsbeamten des Ordnungsdienstes der Stadt Kleve begleitet und entsprechend be- und geschützt werden??

    Oder muss ich mir Sorgen machen??

     
  13. 26. Ex-Kellner

    @24.jb + 25.rd
    In Anbetracht der Gerüchte, dass Theo Brauer seine Lieblings-Präsidentin zu seiner Nachfolgerin als Bürgermeisterin machen möchte, ist diese Reise auch aus wahlmedialen Gründen zu bewerten. Das gibt wieder viele Bilder in der Klever Hofpresse und die scheidende Präsidentin wird bestimmt auf dieser Reise für Kleve herausragende Entwicklungen anstoßen, die zwangsläufig SPD, Grüne, FDP und OK keine andere Wahl außer Marie-Luise lassen.

     
  14. 25. rd

    @Jürgen Böll So ist es. Es dient nur dem offenbar auf solche Äußerlichkeiten fixiierten, schwachen Ego der Beteiligten.

     
  15. 24. Jürgen Böll

    Mir erschließt sich der Sinn dieser doch mehrere tausend €uro teuren (Spass-) Reise aus Steuergeldern nicht.
    Was soll von den beiden Mandatsträgern damit bewirkt werden!
    Möchte man Kleve eventuell noch schnell einen weiteren Beauftragten für Asien nach Art „Mr Saha“ bescheren?

    Heißt das im Umkehrschluss, dass dann zukünftig die gewählten Nachfolger auch erstmal durch das neue „Klever Reich“ Asiens, China, Indien bereisen werden?

    Was kommt noch hinzu?

    Was muss ein scheidener Bürgermeister und eine scheidene Hochschulleiterin auf Kosten des Steuerzahlers persönlich in Asien so dringendes erledigen, was sich bei den heutigen möglichen Medien des Internets nicht auch via Videokonferenz erledigen ließen.

    Man reist heute normaler Weise nur noch persönlich vor Ort an, wenn wichtige Verträge geschlossen werden müssen oder die jenigen eine Auszeichnung erhalten. Dafür muss man aber keine Steuergelder vergeuden.

     
  16. 23. Peter Wanders

    @22
    So eine kleine karnevalsfreie Zone in Kleve hat doch was.
    Dein Wunsch wird in allen Zeitungen erfüllt.
    Die sind im Karnevalsdelirium.

     
  17. 22. Rainer hermanss

    Hallo, et is Rosenmontag ungefähr Viertel vor acht, wo bleiben denn die Karnevalsbilder bitteschön?

     
  18. 21. otto

    @ 13 jb,

    Hanns Lamers hast du nicht aufgeführt, schade. Zu Lebzeiten von Hans Lamers und Ernst Schönzeler wurden diese in Kleve mehr belächelt als geschätzt. Ich habe das Glück, mich an Bildern von ihnen jeden Tag aufs Neue zu erfreuen.

     
  19. 20. jean baptiste

    @19 M.v.A. nein, Vegas geht nicht, ThB ist katholisch.
    Und Venedig will er auf keinen Fall, seit er in der Untersekunda die Novelle von Thomas Mann lesen mußte, besorgt ihm alleine der Name “ Venedig “ schon ein Trauma.
    MLK möchte, bei aller Liebe, auch nicht mit ThB auf den Balkon …

     
  20. 19. Markus van Appeldorn

    Ich hätte ja Verständnis für die Aufregung, wenn die zusammen nach Vegas oder Venedig reisen würden. Aber China? Das ist ja nun wirklich Selbstkasteiung.

     
  21. 18. 莱纳

    欢迎光临上海

     
  22. 17. otto

    @ 16 MvA,

    wir kennen uns von den Tätigkeiten der Denkpause her, deshalb bleibe ich bei dem bisher gepflegten Du.

    Um allgemein noch einmal das für Einige problematische Thema Nick-Name anzusprechen (du bist hier nicht gemeint), ist den Teilnehmern der Denkpause-Aktionen mein Name durchaus bekannt, otto gefällt mir jedoch so gut,
    dass ich keinen Anlaß sehe, ihn zu ändern.

    Kann es sein, dass wir uns beide nicht richtig verstanden haben? Bei mir war es wie so oft ironischer Senf. Wie können sonst die Klever Verhältnisse ohne Zorn behandelt werden, ich habe leider keine Idee. Doch, mir fällt
    gerade ein, wenn wir nebeneinander auf einer Spoykanal Ruderregatta fahren, wäre durchaus ein Gespräch möglich.
    (Ruderregatta = USH Vorschlag).

     
  23. 16. Bernd Derksen

    @Markus van Appeldorn
    >>Ich verstehe die Aufregung nicht. Solange jemand im Amt ist, muss er auch seine internationale Verantwortung wahrnehmen.>>
    >Ich glaube, Sie verstehen mich nicht.>

    Dann erklären Sie es doch einfach mal. Die Schlagworte „internationale Verantwortung“ finde ich zu allgemein. Die für Demokratie und Menschenrechte in China dürfte wohl eher nicht gemeint sein, oder? 😉

    Also:
    a) Wozu dient konkret die Reise? [vgl. #10]
    b) Welchem Zweck dient das Vorziehen dieser?

    Sind doch ziemlich nachvollziehbare Fragen, oder?
    Und in einer Demokratie dürften die dies Bezahlenden doch ein Recht auf Antworten haben, oder?

    Allein schon um haltlosen böswilligen Unterstellungen in Blogs die Grundlage zu entziehen… 😉

     
  24. 15. Markus van Appeldorn

    @6 otto: Ich glaube, Sie verstehen mich nicht.

     
  25. 14. jean baptiste

    @9 rd, ich hätte noch viel früher sein könen, ich habe es auch nachts gelesen, aber ich habe mich selbst auf meinen eigenen „Letter of conduct“ verpflichtet:
    Onlinekäufe und Kommentare nicht nach Genuss von Alkohol tätigen/veröffentlichen, sondern erst am nächsten Morgen korrekturlesen und dann tätigen bzw veröffentlichen.
    Das verzögert bei aktuellen Themen zwar die responsetime, hilft aber einen haufen Elend zu vermeiden.

     
  26. 13. jean baptiste

    @ Benno 10, Satz 1 : URLAUB !!!

     
  27. 12. jean baptiste

    @Benno 11 . Klar, … wie man einen Bürgermeister in H.K. wählt ….. Kandidaten-Vorauswahl durch die CDU , und dann dürfen die Bürger wählen.
    Durch alle CDU-Gremien einstimmig bestätigte Kandidaten :
    (Die Wahlkommission hat der Tatsache, daß zur Erreichung der gesetzl. Frauenquote Kandidaten weiblichen Geschlechts bei ansonsten gleicher Qualifikation bei der Auswahl zu bevorzugen sind, 8 Kandidaten weiblichen Geschlechts, und nur 2 Kandidaten männlichen Geschlechts, in die Wahlliste aufgenommen.
    Sollte einer der Kandidaten zum Zeitpunkt der Wahl das 90. Lebensjahr überschritten haben , oder nicht mehr im Leben sein, scheiden diese Kandidaten im Nachhinein aus.
    Es hat dann eine Stichwahl unter den Kandidaten die die meisten , die zweitmeisten, respektive ggf. die drittmeisten Stimmen auf sich vereinigen konnten, stattzufinden, es sei denn , es ist nur noch eine(r) der aufgestellten Kandidaten/datinnen am leben.
    Die Kandidaten: (Weitere Details der Kandidaten, bis auf einen, allesamt ausgewählt aus der Liste der Persönlichkeiten der Stadt Kleve : http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_Kleve )
    1. Charlotte Elsner
    2. Udo Jansen
    3. Johanna Hundhausen
    4. Beatrix von Kleve
    5. Eleonore Kopstadt
    6. Hedwig Müller
    7. Ernst Schönzeler
    8 Elisabeth Agnes Jacoba von Spaen
    9. Amalie von Waldeck-Pyrmont
    10. Clara Werkmann

    Während demokratisch nur 3 oder 5 Kandidaten vorzuschlagen waren hat die CDU-Spitze der größeren Transparenz wegen ganze 10 Kandidaten, z.T. aus verschiedenen politischen Richtungen und über die Parteigrenzen hinaus, in die Vorschlagsliste aufgenommen.

    Ein 3-Fach kräftiges GUT WÄHL – GUT WÄHL – GUT WÄHL — Abmarsch — direkt nach China.

     
  28. 11. Benno

    kleiner Nachtrag noch: vielleicht nimmt TB noch an einem „Demokratiekurs“ teil 😉

     
  29. 10. Benno

    Eine Frage stelle ich mir: zu welchem Zweck reist TB und MLK nach China? Kann mir jemand darauf eine Antwort geben?

    Meine Frage ist ernst gemeit, nur so zur Info.

    Obwohl, jetzt weiß ich, warum der Hebensatz der Grundsteuer erhoben wurde……

    Bis zur nächsten Wahl,

    Benno

     
  30. 9. rd

    @jean baptiste Gerne! Ich hatte es in der Nacht schon online gelesen, bin morgens durch Ihren Kommentar nochmals auf diese unglaubliche Unverfrorenheit aufmerksam gemacht worden und habe mich dann nach einigen morgendlichen Verrichtungen (Glühbirne am Auto wechseln, Spielerpässe suchen) gleich an den Computer gegangen und hab’s für die Nachwelt festgehalten…

     
  31. 8. jean baptiste

    @rd : der Primeur geht an mich, wenn ich das mal bescheiden vermelden darf, siehe meinen Komm. in KCN, off. Posten , off Fragen vom 14. Februar 2015 um 08:59 Uhr

     
  32. 7. Rainer Karl Hermanns

    Hallo, ich bekenne mich öffentlich zu den Befürwortern dieser Reise. Ni hao

     
  33. 6. otto

    @ 5 MvA,

    wir sehen es halt mit kleinbürgerlichen Augen, wenn diese Kosmopoliten uns an ihren Erfahrungen teilhaben lassen.
    Schauen wir jedoch genauer hin, erkennt man ihre Wicht-ich-keit.

     
  34. 5. Markus van Appeldorn

    Ich verstehe die Aufregung nicht. Solange jemand im Amt ist, muss er auch seine internationale Verantwortung wahrnehmen.

     
  35. 4. Günter Hoffmann

    Mir fallen zu diesen,“ besonders herausragenden“, Klever „Persönlichkeiten“ und dem Thema auch ein paar „schöne“ Bemerkungen ein…,aber nanu,…kann leider nicht weiter schreiben es überkommt mich gerade so ein seltsamer Brechreiz.

     
  36. 3. otto

    ……, das halte ich für mutig…..

     
  37. 2. otto

    Es handelt sich um eine Muss-Reise, die Kleve weiter nach vorne bringen wird. Die politisch noch nicht ausreichend erfahrenen Nachfolger würden sich auf diesem internationalen Parkett für Kleve kaum bewähren. Dieses
    selbstlose Engagement können wir nur begrüßen, auf keinen Fall ist hier Kritik angebracht.

    Ohne Begleitung von Presse, Marketing und Kämmerer solch eine wichtige Reise anzutreten, dass halte ich für
    mutig und vor allen Dingen kostenbewusst.

    Würde hier nicht die Zeit drängen, wäre sogar auf einen Flug verzichtet worden. Donald Profalla hätte mit
    einem Ticket durch Sibirien ausgeholfen.

     
  38. 1. Bernd Derksen

    Glaubt man wirklich, den Finanziers keine Gründe dafür nennen zu brauchen?

    Dann drängt sich ja schon der Verdacht auf, dass das Amtsende von Frau Klotz die Ursache ist. Und vielleicht auch Herr Brauer kein Risiko bezüglich Planänderungen durch die Nachfolgerin eingehen wollte. Die RP schrieb 2010: „er wurde wie ein Staatsgast empfangen.“
    Wer mag da schon drauf verzichten? 😉
    ____________
    Vielleicht wagen die Verantwortlichen bzw. deren Pressesprecher mal eine Stellungnahme hier? Ich lasse mich ja gern überzeugen, dass der Kleveblog es zu kritisch interpretiert hat…