Blick nach Sachsen

rd | 22. August 2017, 10:40 | 6 Kommentare
Kann auch gut berühmte Skulpturen imitieren: Markus van Appeldorn, Journalist

Kann auch gut berühmte Skulpturen imitieren: Markus van Appeldorn, Journalist

(Tag der Presseschau, Teil 4) Markus van Appeldorn, unser nach Sachsen entsandter Sonderkorrespondent, hat seiner neuen Heimat eine Liebeserklärung gemacht. Kaum zu glauben, aber, lieber Leser, überzeuge dich selbst:

Tief im Westen, tief im Osten

(Die Überschrift hat er netterweise von meinem Artikel zu seinem Abschied aus Kleve übernomme ;-))

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6 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 6. Chewgum

    Ein ziemlich guter Einstieg für einen Redakteur in Sachsen, auch wenn “der” Niederrheiner sich ja kaum vorstellen kann, dass es irgendwo anders schöner ist, zumindest nicht in Sachsen (höre ich Hüsch sagen)

     
  2. 5. D.Brohl

    Ein toller Bericht über Heimat und gelebte Kultur.
    Wer den Schreiber kennt weiß, das er es genau so meint wie er es beschrieben hat.

     
  3. 4. Jens-Uwe Habedank

    @NL, #2:
    Ich denke, es geht nicht um das Klever Stadtjubiläum schlechthin – sondern um den beispielhaften Umgang damit im Vergleich zu anderen Regionen; Eben „Osten“ oder auch in den Niederlanden.

    Sie brachten die Fähre Schenkenschanz ins Gespräch: DA ist es doch (leider mal wieder) – Unter finanziellen Vorwänden schottet man einen Stadtteil vom Rest der Stadt ab; macht aber kräftig Werbung mit „Fahrradtouren“ und „Melkmädchen von der Schanz“ für den Tourismus…
    Die zwei, städtischen, Garagen auf/ an der Stechbahn machen den 10-fachen Verlust wie eine Fähre in der Düffelt – und bringen was, für wen…?

    Der Niederrhein, Kleve, die Düffelt ist schön – wird von den Verwaltungen aber immer wie Aschenputtel behandelt!

     
  4. 3. Markus van Appeldorn

    @2 NL
    Ich habe die Schönheit meiner Heimat nicht am Stadtjubiläum festgemacht. Das Gegenteil ist der Fall. Ansonsten pflichte ich Ihnen bei.

     
  5. 2. NL

    Ich finde es schön, dass Herr van Appeldorn sich in seiner neuen Heimat offensichtlich wohl fühlt. Deutschland ist an sehr vielen Stellen und Orten sehr sehr schön.
    Die Schönheit unserer Heimat Kleve an dem diesjährigen Jubiläum festzumachen, halte ich allerdings doch für etwas abwegig.
    Kleve und insbesondere seine Umgebung mit dem Reichswald, der Düffelt mit der Nähe zum Rhein und den Niederlanden ist einfach schön und zieht mittlerweile bekanntlich sehr viele (Tages-)Touristen an.
    Was mich aber ärgert ist die Tatsache, was Politik, Verwaltung pp. mit dieser Schönheit macht. Wenn ich nur sehe, wie verdreckt die Umgebung des Reiterdenkmals des Großen Kurfürsten ist, wende ich mich mit Grausen ab.
    Wenn irgendwo auf einer Kirmes ein Politiker ein Fass Bier anschlagen muss, ist die ganze Woche vorher ein Reinigungsteam der USK vor Ort.
    Aber dort, wo Besucher unserer Stadt hingehen, lässt man vieles verkommen, was mittlerweile auch auf den Forstgarten zutrifft.
    Ebenso ist es weiterhin mehr als ärgerlich, dass „unser Hafen“ von der Außenwelt abgeschnitten ist und auch der Umstand, dass Schenkenschanz nicht mit der Fähre erreichen ist.
    Am Sonntag beim Weinfest auf der Schanz mühten sich dann 2 – offensichtlich ehrenamtliche – Mitarbeiter des THW die zahlreichen Besucher wieder ans „Festland“ zu bringen.
    Fährt man nur wenige Kilometer zu unseren Nachbarn, so kann man dort seine Radtouren mit entsprechenden Fährfahrten verbinden.
    All dies ist in Kleve leider nicht möglich, wobei unseren Besuchern hier doch einiges mehr geboten werden könnte.

     
  6. 1. Jens-Uwe Habedank

    Interessant ist der Vergleich und die Abwicklung von 700/750 Jahr-Feiern..!
    Da kann man auf den “Osten” neidisch werden…