Bitte um Nachsicht mit den Panflötenspielern!

rd | 13. Dezember 2014, 14:17 | 13 Kommentare
Sie retten uns, und keiner weiß es

Sie retten uns, und keiner weiß es

Wie soeben in Erfahrung gebracht wurde, beschützen sie mit ihren Klängen die Welt vor angriffslustigen Riesenmeerschweinchen. Kaum einer dankt es ihnen.

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13 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 13. Lubra

    Wenn ich die Laute diskomucke in manchen Läden höre hab ich viel mehr Mitleid mit den Mitarbeitern dort als wegen der handgemachten Musik der Inka-Nachfahren.

    Oder bei Meyer potz diese high-end chill out Musik die da den ganzen Tag über die Straße schwingt.

     
  2. 12. Afrika

    Lang lebe South Park! … ääh … Kleve!!!

     
  3. 11. Nis Puk

    Was ist das nur für eine Gegend, dass der Dritte das Geld bewachen muss, statt das Riesenmeerschweinchen mit seinem Geflöte auf Distanz zuhalten. Vielleicht tun die auch nur so und haben das Vieh längst mariniert…

     
  4. 10. Echte Kriminalpolizei

    Zumindest „betteln“ die nicht aggressiv 😉

    Auch, wenn diese Musik auf die Dauer nervtötend sein kann, diese Menschen nötigen zumindest niemanden, ihm den Einkaufswagen oder gleich einen Schein in die Hand zu drücken …

     
  5. 9. Östi

    @ rd: Keine Schutzfunktion, sondern reiner Selbstschutz

     
  6. 8. rd

    @Östi Sie erfüllen ja offenbar sehr zuverlässig eine wichtige Schutzfunktion

     
  7. 7. Östi

    Der Titel ist falsch, nicht Nachsicht mit den Panflötenspielern, sondern Nachsicht mit denen,die in den Geschäften arbeiten und nicht nur kurz an dieser Musik vorbeilaufen oder auch weglaufen können.
    Teilweise ist diese Geräuschbelästigung schon extrem Nervtötend.
    Mit tinitusartigen Grüßen

    Östi

     
  8. 6. jingle bells

    Nix los.um wieviel Uhr entstand das Bild?

     
  9. 5. Fisch

    Keine Panik!
    Die Riesenmeerschweinchen schaffen den Weg bis hierhin gar nicht……….sie werden in Peru etc. köstlichst zubereitet und verspeist……

     
  10. 4. kleinendonk

    @Rd
    „Sind Deine Bilder nicht gut genug, warst Du nicht nah genug dran“ kann unterschiedlich interpretiert werden. Robert Capa
    aber was ist gut? Mittlerweile werden die Redakteure in Kleve zu Fotografen – Knipsern NRZ – RP ++ Kurier – NN

    Ralf – das Ding ist Pups draufgehalten – es sagt nix – oder ich bin meistens besoffen und unterbelichet
    Fotografie ist wie Basketball

     
  11. 3. rd

    @Jürgen Böll Es ist eben diese unberechenbare Mischung, die kleveblog so faszinierend macht, oder 😉

     
  12. 2. Jürgen Böll

    Aha, alles klar!!
    Gehen Ihnen die wirklich wichtigen Themen aus?

    Mit freundlichen Grüßen

     
  13. 1. Messerjocke

    Politiker und ähnliche Naivlinge, die z.B. als Sittenwächter oder Gutmenschen gerne Begründungen für ihr Sein darin finden, dass sie irgend etwas geschaffen oder verändert haben, straucheln immer wieder über ein elementares Gesetz: Wir existieren nicht, weil Opa mutig war und eine Pontonbrücke über die Niers baute, sondern weil Uroma immer darauf geachtet hat, dass er im Winter Mütze und Schal trug; zudem ihn immer ermahnte, vorsichtig zu sein.

    Insofern sind das die wahren Helden und nicht irgend eine Mehrheit im Rat an der Leine einer Verwaltung, die genau aus diesem Fehlschluss heraus, wegen purem Aktionismus ganze Städte fortgehend weiter verschandeln. Die Angriffslustigen Riesenmeerschweinchen hingegen hätten schon längst 98% der Kunden aus der Fußgängerzone weg gefressen!