Apprakadabra!

rd | 19. August 2015, 10:19 | 6 Kommentare

Leicht zu finden: die App

Leicht zu finden: die App

Applaus! Jetzt geht’s app: Bei einer rauschenden Feier mit Appelwoi führte die Redaktion von kleveblog eine geradezu appartige Neuerung ein: die kleveblogApp fürs Smartphone, erhältlich für iOS und Android. Kostenlos natürlich, und mit netten Zusatzfeatures — besonders schöne Artikel lassen sich bookmarken (obwohl ich davon ausgehe, dass die Leser ausnahmslos alle Artikel schön finden), die Kommentare sind in einer eigenen Übersicht, das Teilen in anderen Medien (Facebook) ist einfach, und an einer Push-Benachrichtigung, falls die Redaktion mal wieder eine heiße Story ausgräbt, wird noch gearbeitet. Auf jeden Fall ein herzliches Dankeschön an die umtriebigen Programmierer von clever-code.de, die diese Neuentwicklung angeregt und in äußerst zuverlässiger Manier ausgeführt haben! Vielleicht sollte man auf den gelungenen Start mit einem Apperol anstoßen, oder mit sonst einem Apperitif!
PS. Da denkt man, wenigstens mit dem Wortspiel „Apprakadabra“ ist man der erste, aber ein Googeln fördert zutage, dass es bereits eine Firma dieses Namens gibt – ansässig ausgerechnet in Mountain View, wo auch Google beheimatet ist.

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  1. 6. Jürgen Böll

    Toll das der Systementwickler der App immer so schnell auf Verbesserungsv reagiert und auch hier antwortet.

    Danke

     
  2. 5. Thorsten Rintelen

    Mit dem nächsten Update der iPhone Version (liegt bereits zur Prüfung bei Apple) sind beide Punkte berücksichtigt.
    Bei Android geht dies bereits.

     
  3. 4. Jürgen Böll

    app iOS hängt sich immer wieder auf.
    Verbesserungsvorschlag:
    1) App soll um 90° kippen können, damit im Querformat auf iOS Geräten lesbar (geht momentan nicht)
    2) Warum muss man erst immer in allen Berichten ganz herrunter scrollen um neuste Berichte lesen zu können, warum sind die neusten Berichte nicht wie hier auf der Webseite oben als erstes angeordnet

     
  4. 3. Jürgen Böll

    @ rd, Ernest Hemingway Nobelpreisträger des Jahres 1954 lässt schön grüßen 😉

     
  5. 2. rd

    @pd Tagsüber hänge ich ja nur in Cafés rum, um die Geschichten einzusammeln. Nachts wird geschrieben 😉

     
  6. 1. pd

    Der Blogbetreiber scheint mir gerade die 2. Millionen € als Ziel angegangen zu sein wenn ich mir anschaue zu welch unchristlichen Zeiten gearbeitet wird. Feierabend scheint ein Fremdwort zu sein.

    Lieber Ralf, Geld ist nicht alles!

    Wie ich darauf komme? Die App hat mich jetzt wiederholt unsanft aus dem wohlverdienten Schlaf gerissen. Dummerweise muss ich auch nachts erreichbar sein, gibts in der App die Funktion den Ton auszuschalten?