3 Jahre und 4088,88 Euro Schmerzensgeld

rd | 30. Juli 2017, 20:11 | 41 Kommentare

Zeit zu urteilen

Zeit zu urteilen

Der Fall machte bundesweit Schlagzeilen: Auf dem Heimweg von einer Klever Disko nach Warbeyen wurde eine junge Frau von einem Mann überfallen, der die vergewaltigen wollte. Die Frau hatte allerdings bemerkt, dass die verfolgt wird und ihren Vater angerufen. Der machte sich sofort auf den Weg, fand seine Tochter und überwältigte den Täter – einen Asylbewerber aus Syrien. In der vergangenen Woche war der Prozess, eigentlich wollte ich auch darüber berichten – aber da kam etwas dazwischen. Deshalb freue ich mich, hier zum wie immer eigenwilligen, aber lesenswerten Text von Heiner Frost verlinken zu können, der eine ausführliche Version seines Textes für die Niederrhein Nachrichten auf seinem Blog Schreibkraft online gestellt hat:

Frühstücksfernsehen

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41 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 41. Chewgum

    @??? Ja, was war bloß mit den Kindern???

     
  2. 40. ???

    Wiederum konnte man eine, bezüglich der Kommentare, interessante Studie erfahren.

    Ferndiagnostische, auch psychologische, “Auswertungen, Wertungen, Beurteilungen, Verurteilungen, Beurteilungen”………….. sollten eigentlich immer objektiv sein…….

    Nachgedanke ………”Ich habe Kinder”………..nirgendwo konnte ich lesen, was vorher und nachher mit den Kindern war oder ist……..

     
  3. 39. Chewgum

    @Husky Ist das Ihre eigentliche Meinung zum Fall?

     
  4. 38. jean baptiste

    @36. Niederrheinstier
    na ja, lieber Stier, nach Deiner Zählung hat es vermutlich bereits ein viertes Opfer gegeben, den Niederrheinstier selbst nämlich.
    Klar schreibt man die gebiedsontzegging mit „d“ , wenn man denn ABN verwenden will.
    Aber dann muss es, trots seiner Eigenschaft als Substantiv klein geschrieben werden, es sei denn es steht am Satzanfang.
    Ich aber habe mir erlaubt, dolländisch zu verwenden, weil wir in einem zu dollen Land leben, wo sAlles etwas anders ist, als wir es je gelernt haben.
    Was wir früher als schweren Betrug einer kriminellen Vereinigung im grossen Stil betitelt hätten nennt man heute verharmlosend Einsatz von Schummelsoftware und setzt sich als Regierung mit Mitgliedern von Kartellen an einen Tisch, nicht um den gesetzeswidrigen Zustand möglichst schnell zu beenden, sondern um möglichst viel von dem angerichteten Schaden auf die ahnungslosen Opfer abzuwälzen.

    Aber ich schweife ab. Ob gebiedsontzegging oder Gebiets-ontzegging als D-NL Chimäre, mir fällt kein deutscher Begriff ein, der so kurz, so prägnant , so treffend ausdrückt, was hier gemeint ist.

    Übrigens, der Begriff „Sittenstrolch“ verfehlt hier bei der Schwere der physischen Gewalt für meine Begriffe auch zu sehr verharmlosend den vollumfänglichen Tatbestand.

     
  5. 37. Husky

    Also alle Stiere die ich kenne sind ganz brave, verschmuste, intelligente Tiere.

    Zumindestens bis nicht irgendwo eine Kuh auf und abläuft und mit dem hintern wackelt, dann schießt wohl wie bei Menschen das Blut vom Gehirn in die Lendengegend … :p

     
  6. 36. Niederrheinstier

    Muuuuhhhh, eigentlich sollte ich mich hier besser aus den unten aufgeführten Gründen zurückhalten, aber da es in dieser Sache inzwischen gleich drei Opfer gibt, muhe ich doch einmal auf, muuuhh: Das erste und mit Abstand am härtesten getroffene Opfer ist das Opfer der Straftat, wie Frau Laloba das zutreffend darstellt. Das zweite, weit kleinere Opfer sind inzwischen die Richter, deren Versuch trotz verbundener Augen – Justitia ist bekanntlich blind – ein adäquates Urteil unter Abwägung aller Aspekte zu fällen, hier doch als ziemlich gescheitert kommentiert wird und die daher durch den (Milch-) Kakao gezogen werden, muuuuh. Und das dritte, nur recht kleine Opfer ist jb, weil ich den hier noch rüffeln muss, dass es korrekt “Gebiedsontzegging” und nicht “Gebietsontzegging” (habe ich sogar noch so abgeschrieben) heißen muss, muuuhh. Demgegenüber kann der Sittenstrolch sehr froh sein, dass sein Verbrechen dem deutschen Strafgesetzbuch und einer ordnungsgemäßen Gerichtsbarkeit unterliegt. Mich hingegen kann der Bauer schon für eher kleine Missetaten gegen Sachen – also in keinster Weise mit einem solch heftiges Verbrechen wie hier vergleichbar – jederzeit einsperren, ganz ohne Gerichtsverfahren, muuuh. Allerdings wird er das kaum für drei Jahre machen, in denen ich dem Bauer nur für Futter und Logis kosten würde, muuuh, das würde der nicht machen. Ich müsste da schon ziemlich auf braven Kuschelstier machen und beten, dass der Bauer sich nicht selbst schädigt, um da wieder heile rauszukommen, muuuhhh. Denn andernfalls drohten mir wesentlich – wiederum ohne jegliche Gerichtsbarkeit – schwerwiegendere Strafen wie Zwangskastration verbunden mit lebenslangem Arbeitseinsatz vor einem Ochsenkarren im mittelschweren oder gar eine Deportation zum Schlachthof im schlimmsten Falle, mmuuuhhh. Und das mitten im niederrheinischen Deutschland, muuuhh, zitter, muuuh.

     
  7. 35. Bildungsferner

    Hier wäre so viel zu sagen aber erstens schreibe ich als bildungsferner zu schlecht zweitens verrät mir die Daumen hoch runterfunktion wie sich hier die gebildete Leser und kommentatorenschaft zusammensetzt drittens war ein Teil meiner Erziehung das man wegkukt und weggeht wenn irgendwo ne Gruppe kreiswichsend rumsteht.
    Aber eins würde ich doch gern mitteilen es hat mal einer gesagt der hier bestimmt eine breite Unterstützung findet hütet euch vor den selbsternannten die euch sagen man könne Ihnen wegen ihrer Qualität der Ausbildung ihrer Lebenserfahrung ihren Bekanntschaften die sie pflegen und nicht zuletzt ihrer belesenheit ruhig vertrauen und ihren lehren und Wahrheiten folgen.
    Wer das war halt ich mal lieber für mich Ich lese dann den verriss meines kommentares mit noch größerer Lehre für mich selbst. Schade das der ein oder andere Nerd mit Google wohl doch dahinter kommt.
    Obwohl mal irgendwann eine Zeit kommt in der ein voll studierter psychoirgendwas lieber nicht mitteilt das er ein selbiger ist?
    Grund dafür gäbe es genug.

     
  8. 34. jean baptiste

    @34 Sven Timmermann
    da brauchen Sie doch gar nicht bis zu den Eingeborenen im Amazonas zu gehen.
    Talionsformel , עין תּחת עין ajin tachat ajin in der Tora , Sharia … eigentlich ein weit verbreiteter Grundsatz in vielen Rechtssystemen.
    Im Iran wird das dem Opfer vom Gericht auch häufig zugesprochen, ich erinner mich noch an den Fall ( Ameneh Bahrami ) der Studentin die ihrem Täter vom Gericht zugestaden wurde, ihm durch Saure das Augenlicht zu nehmen.
    Erst im letzten Moment hat sie auf die Ausübung dieses Rechts verzichtet.
    Da der Täter syrischer Asylsuchender ist kann ihm das aus seinem Herkunftsland nicht unbekannt sein.

     
  9. 33. laloba

    Man muss auch mal feststellen, dass der Vater echt die Nerven behalten hat. Der Radfahrer diese Woche, der in Moers unverschuldet ein Kleinkind angefahren hat, das aber glücklicherweise nur leicht verletzt wurde, hatte weniger Glück mit dem Vater des Kindes, der ihn mit einem Faustschlag zu Boden streckte.

     
  10. 32. Sven Timmermann

    @8 rd

    es gibt, davon hörte ich, einen Eingeborenenstamm im Amazonasgebiet, deren Angehörige den Täter eines Verbrechens mit der eigenen Tat bestrafen.

    Zwar nicht unsere Kultur, aber wohl sachgerecht und angemessen.

     
  11. 31. laloba

    @??? Der Begriff Kriegstraumata verharmlost nichts.

    Es ist gut, dass Sie darauf hinweisen, dass es “auf diesem Erdball” viele Menschen gibt, die sich um andere kümmern. Denn genau so ist es.

    Aber es sollte für Sie auch kein Problem sein, wenn sich hier eine Frau zum Thema sexuelle Nötigung äußert. Auch sollten Sie sich in Ihrer Fähigkeit zur Empathie dadurch nicht in Frage gestellt fühlen. Denn das habe ich an keiner Stelle getan.

     
  12. 30. ???

    @29. laloba

    Niemand hat in Frage gestellt, dass Sie ein abgeschlossenes Psychologie-Studium erreicht, und mit anderen Menschen über Kriegserlebnisse gesprochen haben.

    Aber es gibt auf diesem Erdball auch noch andere Menschen, die mit ihren Mitmenschen spontan, in sehr schwierigen Not- und Opfersituationen, sehr sensibel und wirkungsvoll umgehen können…………man muss jetzt nicht alles aufzählen, warum und weswegen.

    Es gibt brutale Situationen, die nicht unter „Kriegstraumata“ fallen. Der Ausdruck „Kriegstraumata“ ist sehr verallgemeinernd, und verharmlost die einzelnen Opfer. Aber das müssen Sie für sich selbst entscheiden.

    Auch ist es wahrscheinlich falsch angenommen worden, aber es wird keinesfalls ein Leid mit einem anderen verglichen………….

    Man sollte jedem Opfer, wie es die Möglichkeiten ergeben, hilfreich zur Seite stehen.

     
  13. 29. laloba

    @??? Ich halte nichts davon, das eine Leid mit dem anderen zu vergleichen. Man kann niemandem sagen, gucken Sie sich mal an, wie viel mehr andere erlebt haben, da ist doch das, was Sie erlebt haben, nicht so schwerwiegend.

    Kriegstraumata sind eine Sache für sich. Das Thema spielt in meiner Familie eine Rolle. Ein Teil meiner Verwandtschaft ist im Zweiten Weltkrieg umgekommen, andere sind bis heute traumatisiert. Mit meiner Großmutter konnte ich bis 2011 darüber sprechen, mit meinem Vater bis heute. Ich habe mit Menschen im Altersheim darüber geredet, die ich über Lesungen, die ich zusammen mit meiner Mutter organisiert habe, kennengelernt habe. Zuerst habe ich mich nicht getraut, Geschichten aus der Kriegszeit auszuwählen. Dann habe ich es doch mal versucht und bin sehr froh darüber. Es haben sich Gespräche ergeben, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Manche Schicksale haben mich sehr bewegt.

    Ich weiß nicht, warum Sie in Frage stellen, dass ich nah dran bin an den Menschen. Das Gegenteil ist der Fall.

    Zum Thema Strafmaß für Sexualstraftäter: Die Diskussion finde ich nicht angebracht, auch wenn ich spontan auf rd’s Frage „Mehr als Uli Hoeneß“ geantwortet habe (was nicht in der richtigen Reihenfolge wiedergegeben wurde, zuerst war die Frage von rd da). U. Hoeneß hat dreieinhalb Jahre bekommen, der Täter in diesem Fall drei. Umgekehrt wäre es mir lieber, weil ich davon überzeugt bin, dass niemals eine Frau Angst vor U. Hoeneß haben muss. Aber das ist ganz subjektiv. Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass unsere Justiz schon gut arbeitet.
    In dem vorliegenden Fall macht es mich aber wütend, dass jemand, den wir hier aufgenommen hat, damit er sicher ist, solch eine Tat begeht. Das ist aber kein Grund für ein anderes Urteil.

    „Jede/r meint etwas zu wissen“ … kann so aussehen, aber ich fände es fahrlässig, sich da was aus dem Finger zu saugen. Meine Grundlage ist ein abgeschlossenes Psychologie-Studium. Aber auch im Bereich Psychologie gibt es unterschiedliche Schulen, Theorien etc.

    Letztlich bleibt es ein komplexes Thema, zu komplex für „Straftäter verurteilt – Opfer macht ggf. Therapie – alles gut“.

     
  14. 28. jean baptiste

    @15. Husky
    mit Verlaub, aber mir ist noch selten so eine schwachsinnige Stellungnahme untergekommen.

     
  15. 27. jean baptiste

    @19. Husky

    Dann sind ihnen wohl Aufenthaltspflicht und Residenzpflicht nicht bekannt.
    Für die Politik sollte es ausserdem auch ein Leichtes sein, Regeln einzuführen, die es noch nicht gibt, die aber Sinn machen.

     
  16. 26. jean baptiste

    @18 G H

    da brauchen Sie gar nicht so weit weg suchen, die Schweiz kennt diese Massnahme, und andere europäische Länder in denen der Richter eine grössere Gestaltungsfreiheit hat, ebenfalls.

    Hintergrund ist , daß das Opfer möglichst ungestört sein Leben fortsetzen kann und halt der Täter sich neu orientieren muss und nicht ins alte Umfeld zurückkehren kann.

     
  17. 25. jean baptiste

    @many
    irgendwie wird hier dem Thema Opfer Abbruch getan, daran sollte man bei der Diskussion auch einmal denken.

     
  18. 24. ???

    @.laloba

    So wie Sie schreiben, sind Sie ganz nah bei den Menschen!?

    Sie haben Recht….es handelt sich mittlerweile um “Allgemeinwissen”……jede/r meint etwas zu wissen…….nur wenige, sensible Menschen können sich in diese armen Seelen hineinversetzen, mitfühlen und versuchen, im Alltag
    zu unterstützen, damit sie nicht weiterleiden!

     
  19. 23. laloba

    @??? Zu Ihrer Frage: Viele. Und die meisten leiden ein Leben lang darunter, auch wenn sie es sich in ihrem Alltag nicht anmerken lassen.

     
  20. 22. laloba

    @??? Was kennen Sie denn aus der Realität, was konträr ist zu diesen „Psychoweisheiten“, wie Sie es ausdrücken?

    Was Sie „Psychoweisheiten“ nennen ist, ist belegt und im Grunde fast schon Allgemeinwissen.

    Was macht Sie denn so wütend?

     
  21. 21. ???

    @20. laloba

    Ich gehe nun bewusst nicht auf diesen Vorfall speziell ein…….
    Was meinen Sie, wie viele Menschen unter uns sind, deren Familienangehörige man vor den Augen brutalst vergewaltigt und abgeschlachtet hat……. ?

    Also diese Psychoweisheiten kann man einfach nicht mehr lesen und hören, wenn man Menschen aus der Realität kennt!!!

     
  22. 20. laloba

    Zum einen gibt es für das Opfer mit der Tat eine Person, vor der es danach oft sein Leben lang Angst hat (das gilt auch für andere schwere Gewalttaten). Weil diese Person dafür gesorgt hat, dass das Opfer existenzielle Angst erlebt hat, von Angst überflutet wurde, die die Psyche in der Situation nicht mehr bewältigen, runterregeln konnte. Die Symptome einer Posttraumatischen Belastungsstörung setzen meist erst mit Verzögerung ein, nach Monaten oder sogar Jahren. Weil die Verdrängung der Psyche im Notfall erstmal gut funktioniert, aber nicht dauerhaft.

    Zum anderen ist die Absicht des Täters, es „nie wieder“ zu tun, natürlich eine gute und auch sicher ernst gemeint, aber bei Sexualdelikten spielen oft mehr als bei anderen Taten Faktoren eine Rolle, die der Täter nur bedingt und manchmal gar nicht kontrollieren kann.

     
  23. 19. Husky

    Wir haben in Deutschland aber freie Wahl des Wohnortes (ausser man ist ALG2 Empfänger, dann ist man nur Leibeigner der Arge…)

    Man kann niemanden zwingen (ausser ALG2 Empfänger) den Wohnort zu behalten oder zu wechseln

     
  24. 18. Günter Hoffmann

    16.. Das was J. b. da beschreibt ist in den US schon seit langem ziemlich erfolgreich. Neue Methoden zum Schutz der Bevölkerung sind für einen Niederrhein Büffel ….äh Stier offensichtlich noch etwas…… .

     
  25. 17. ???

    zu 13.

    Das war mir klar, dass die Realität geleugnet wird!!!

    Wo leben Sie?

    Man sollte auf den Straßen besser die Augen und Ohren offen halten………

     
  26. 16. Niederrheinstier

    @5 jb = Kleveblog-Chefkommentator
    Muuuuh, Gebietsontzegging, glauben Sie, dass das in NL richtig viel bringt? So groß ist NL doch eigentlich nicht, mmmuuhh? Und egal, wo Niederrheinstier da dieser Tage auch hinfährt, immer ist schon irgendjemand von daheim da, muuuuhh.

     
  27. 15. Husky

    Das seelische Trauma des Opfers wird ja auch von Psychologen betreut, nicht vom Richter. Das zahlt in dem Fall die Krankenkasse (dafür sind die ja nunmal auch da)

     
  28. 14. Günter Hoffmann

    8. rd. Eine schöne Frage die einen Psychologen adeln würde um, bei Bedarf, die Gesinnung seines Gegenübers raus zu kitzeln. Ich werfe der Justiz allerdings vor das das seelische Trauma des Opfers völlig außer acht gelassen wird. Das weitere Leben der zu bedauernden Frau wird, fast sicher, darunter leiden und sowas geht der grandiosen Justiz ,nicht nur in diesem Fall, am A… vorbei. Ach ja …4o88,88 sind da sicher hilfreich.

     
  29. 13. ???

    Ich war vor und bei dem Vorfall nicht dabei, also werde ich mich nicht dazu äußern!

    Ein Teil dieser Kommentare ist voll Hass geprägt….

    Ich stelle jetzt eine provokante, leider in Kleve, realistische Frage:
    Wie wäre die Situation ev. verlaufen, wenn der Mann deutscher Staatsbürger gewesen wäre?

    Bitte überlegen Sie und denken Sie gut nach, welche riskanten Notsituationen in Kleve, auch in letzter Zeit, mit Zeugenbeobachtungen, vorkamen………nur der Unterschied war………der Mann war Deutscher Staatsbürger!!!

    Also keine Festnahme, da auch die Zeugen schwiegen………

     
  30. 12. Husky

    @11

    und wir warten immer noch drauf wie eine Bestrafung aussehen soll…

    Ich halte 3 Jahre für Tat/Schuldangemessen…

     
  31. 11. laloba

    @9 Husky AfD, Genozid, Nuklearexplosion, Folter, Todesstrafe … Ihre Argumentationstrickkiste ist erwartbar simpel.

     
  32. 10. Husky

    @9

    also nur blabla, war ja abzusehen.

    Na los wie hätte das Strafmaß aussehen sollen? 150 Jahre? Folter? Todesstrafe? …

     
  33. 9. laloba

    @6 Husky Mal gut, dass Sie keine Frau sind, ne?!

     
  34. 8. rd

    @all Gibt es denn Gegenvorschläge bezüglich des Strafmaßes, die sich zumindest noch näherungsweise mit der Kultur, in der wir leben, vereinbaren lassen?

     
  35. 7. laloba

    Mehr als Uli Hoeneß.

     
  36. 6. Husky

    @rd

    die Frage läuft meist auf AFD Niveau dampfplauderei hinaus … wir liegen hier “nur” bei Körperverletzung und versuchter Vergewaltigung, nicht bei Genozid oder herbeiführen einer Nuklearexplosion…

     
  37. 5. jean baptiste

    @5. rd
    ja, mal kurz rekapitulieren : “Den Angaben der Beamten zufolge hatte der Angeklagte in der Zwischenzeit die Frau gegriffen, ihr ins Gesicht geschlagen, sie vom Gehweg gezogen und sich auf sie gelegt.”
    “Das Opfer wurde zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht ”
    Mit einem bisschen guten Willen bekommt man da schon einiges zusammen …..
    StGB §177 (7) 3 bringt da auch 3 Jahre als Mindeststrafe.
    Eigentlich kann man da nichts Sinnvolles zu sagen, allerdings in Holland arbeitet man neben Haft zusätzlich mit Gebietsontzegging , das heisst, der Täter muss gezwungenermassen umziehen.
    Wäre der Täter ja nicht aus Syrien sondern zum Beispiel aus Ägypten, wäre die Sache einfach.
    Zurückschicken und den Fall (mit den vorhandenen Unterlagen ) an die Behörden dort übergeben. Die erledigen dann nach ihren Gesetzen den Rest.
    Nur, mit Assad möchte auch ich nicht zusammenarbeiten.

    Generell wäre es aber einfach nötig, die jungen Leute neu zu beschulen, und zwar weniger was MINT betrifft, sondern Gesellschaftslehre Sprache …. und ihnen unsere Lebensformen einmal näher bringen.

     
  38. 4. Günter Hoffmann

    Sollte der Täter sich nicht all zu dämlich anstellen wird er, geläutert und natürlich erfolgreich therapiert, als wertvolles Mitglied der Gesellschaft in max. 2 Jahren wieder auf der Piste sein.

     
  39. 3. jean baptiste

    Unvorstellbar, mit der Haftstrafe, mit 3 Jahren wenigstens nicht zur Bewährung aussetzbar, muss die Gesellschaft, und vor Allem das Opfer und ihre Familie trotzdem davon ausgehen, dem nach ca. 12 Monaten wieder auf der Strase begegnen zu müssen.
    Wieso bereits nach 1 Jahr, spätestens 18 Monaten ?
    2/3 der Strafe Absitzen, dann Rest auf Bewährung, allerdings das letzte Jahr (oder wenn`s schlecht für ihn läuft letzte halbe Jahr) in Haft als Freigänger.

    Über die lächerlichen €4.000 Euro Schmerzensgeld (und die 88,88 Schadenersatz) brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Wenn der je Geld besessen hat ist das längst an seinen Schlepper und Reisekosten bis Kleve drauf gegangen.
    Da wird kein Cent ans Opfer fliessen.

     
  40. 2. Husky

    Hier sieht man aber wie ekelig, widerlich und abstoßen Boulevardjournalismus UND vor allem Boulevard”journalisten” sind. Pfui…

     
  41. 1. laloba

    Ich möchte nicht wissen, wie traumatisiert, alkoholisiert oder sonst wie geschädigt der Mann war/ist. Interessiert mich null.

    Die Frau wurde geschlagen, gewürgt, beinahe vergewaltigt (was noch?), wenn der Vater nicht rechtzeitig aufgetaucht wäre.